So sicher sind unsere Tunnel

zuletzt aktualisiert am: 16.07.2020
Tunnel sind faszinierende Bauwerke, die Groß und Klein gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Auch beim Thema Verkehrssicherheit haben sie viel zu bieten und wir als ASFINAG investieren regelmäßig in deren Sicherheitsausbau. Wir sind stolz darauf, dass unsere Tunnel zu den sichersten in Europa gehören.
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9 Kommentare
Josef Lorenz vor 1 Monat

Ich war bis vor 2 Jahren beruflich 35 Jahre mit dem Auto auf Österreich´s Straßen und Autobahnen unterwegs... Ein Danke dafür, dass die Mitarbeiter_innen der Asfinag (einschl. Vororganisationen) sich stets bemüht haben, qualitativ guten Service (speziell im Winter) zu bieten... "Bauchweh" habe ich immer dann ein bisschen, wenn ich speziell durch den Mixnitzer Tunnel (S35) fahre und dieser auf Maximalgeschwindigkeit 80 steht... Gar nicht so selten fahren dann LKW`s auf nur wenige Meter auf, betätigen Lichthupe und das Signalhorn... Ich durchfahre diesen Tunnel mit dem Tempomat (83 = entspricht ca. 80 km/h)... Meine Frage: Könnten da nicht die "80 er - Tafeln" mit einem Lasergerät ausgestattet sein, um bei Überschreitung mit Blinklicht den zu schnell fahrenden Autofahrer auf sein Verhalten hinzuweisen? Mit freundlichen Grüßen, Josef Lorenz

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Asfinag vor 4 Wochen

Lieber Herr Lorenz, danke für Ihr Lob, das hören wir natürlich gerne. Das Kontrollieren der Geschwindigkeit ist grundsätzlich Sache der Polizei, dennoch geben wir Ihren Vorschlag gerne an die zuständigen Kollegen weiter. LG, Ihre ASFINAG

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Peter Friedberger vor 3 Monaten

Sehr geehrte Frau Oberholzer! Großes Lob aus Bayern für die Tunnelausbaumaßnahmen (2. Röhren, Sicherheitsausbau) in den letzten 15 Jahren! Beneiden euch um die ASFINAG! Kurze Frage, da ich öfter die Arlbergstrecke fahre (S16): Ist geplant, diese durchgehend 4-streifig auszubauen (teilweise, vor allem Ostrampe ja bereits realisiert) bzw. irgendwann Arlbergtunnel 2-röhrig zu verwirklichen? Vielen Dank und Grüße Peter Friedberger

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Asfinag vor 3 Monaten

Lieber Herr Friedberger, danke für Ihr Lob, darüber freuen wir uns natürlich sehr. Am 1. Dezember 1978 fuhren die ersten Autos durch den Arlbergtunnel. Im Laufe der Zeit erhielt der einröhrige Arlbergtunnel neue Sicherheitseinrichtungen. Von 2004 bis 2007 investierten wir und die ÖBB 48 Millionen Euro in die Errichtung von acht Flucht- und Rettungswegen, die den Straßentunnel mit dem parallel verlaufenden Bahntunnel verbinden. Mit einem umfassenden Sicherheitsausbau und einer Sanierung der elektrotechnischen Einrichtungen investierten wir von 2014 bis 2017 weitere 155 Millionen Euro in den längsten Straßentunnel Österreichs. 37 zusätzliche Fluchtwege, weitere Pannenbuchten und die modernste Sicherheitstechnologie inklusive Thermoscanner (noch vor Einfahrt wird jeder Lkw automatisch gescannt – bei überhitzten Motorteilen erfolgt eine Ausleitung zum Abkühlen) und Hochdrucksprühnebelanlage (im Falle eines Brandes wird automatisch im betroffenen Tunnelabschnitt über Düsen unter hohem Druck Sprühnebel im Tunnel verbreitet) stehen seitdem zur Verfügung. Aber eine zweite Röhre ist für den Arlbergtunnel nicht geplant. Liebe Grüße, ihre ASFINAG

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Michael Wüst vor 5 Monaten

Die ASFINAG macht einen super Job auf unseren Straßen, natürlich arbeiten dort auch Menschen. Der Fehlerfreie werfe den ersten Stein. Unser Vignettengeld ist super angelegt.

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Asfinag vor 5 Monaten

Danke, das Lob freut uns sehr! :)

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Michael Wüst vor 5 Monaten

Die ASFINAG macht einen super Job auf unseren Straßen, natürlich arbeiten dort auch Menschen. Der Fehlerfreie werfe den ersten Stein. Unser Vignettengeld ist super angelegt.

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Dieter Steinkellner vor 1 Jahr

Sehr geehrte Frau Oberholzer, im Blog "Perfekte Einsatzkette - darum gibt es regelmäßig Tunnelübungen" ist das Bild mit "Tunnelübung Pfändertunnel auf der A12" beschriftet. Der Pfändertunnel befindet sich aber in Vorarlberg auf der A14 ! Lg Dieter Steinkellner, RL VM ASG

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Herr Steinkellner, da hat sich das Fehlerteufelchen eingeschlichen. Danke für den Hinweis. Wird natürlich ausgebessert. LG Ihre ASFINAG

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