E-Mobility auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen

zuletzt aktualisiert am: 23.02.2022
Die Elektromobilität kommt in Fahrt! Aber was kann ein Autobahnbetreiber wie die ASFINAG tun, um diese Entwicklung zu unterstützen? Und was wurde bereits auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen getan? Auf diese Fragen wollen wir in diesem Artikel eingehen.
Da Pettnau 025 Online
46 Kommentare
ELO vor 2 Monaten

Ich verstehe nicht, warum beim Neubau der Asfinag Parkplätze auf der S31 keine einzige E-Ladestation errichtet wurde.

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Bernhard Hintermayer vor 2 Monaten

Hallo, Ladestationen befinden sich derzeit ausschließlich auf Raststationen. Dies hat den Hintergrund, dass der Ladevorgang doch eine Weile dauert und auf Raststationen ein entsprechendes Service (Verpflegung, etc.) angeboten wird, um diese Zeit zu überbrücken. Zukünftig werden wir auch Rastplätze mit Ladestationen ausstatten, hierfür sind jedoch noch rechtliche Themen zu klären. Parkplätze werden eher keine Ladestationen bekommen, da sie aufgrund ihrer Größe und dem geringen Servicelevel weniger attraktiv sind. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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ELO vor 2 Monaten

Danke für die rasche Antwort. Ich kann ihr Argument mir der Dauer leider nicht ganz nachvollziehen, da die Schnellladestationen einen Akku in 20 Minuten auf 80% laden können. Auf dem Park & Ride in Oberpullendort gibt es auch Ladestationen ohne entsprechendes Service und OHNE WC!

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Bernhard Hintermayer vor 2 Monaten

Sie haben recht, die Ladedauern werden kürzer, daher wollen wir auch Rastplätze zukünftig ausstatten. Derzeit beträgt die durchschnittliche Ladedauer am ASFINAG-Netz jedoch ca. 45 Minuten. Auf Park + Ride Anlagen stehen die Fahrzeuge ja lange abgestellt, und die Reise wird per Bahn fortgesetzt. Daher ist dies nicht wirklich mit der Anwendung auf ASFINAG-Rastanlagen vergleichbar. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Karl vor 3 Monaten

Wie bezahlt man bei der E-Tankseule

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Bernhard Hintermayer vor 3 Monaten

Lieber Herr Karl, Sie können mit den Ladekarten der Betreiber bezahlen, oder auch den angebrachten QR-Code mit dem Smartphone scannen und dann mit Kreditkarte bezahlen. Welcher Betreiber die jeweilige Ladestation betreibt finden Sie unter der Suchfunktion auf dieser Seite: https://www.asfinag.at/parken-rasten/e-ladestationen Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Franz Gahleitner vor 7 Monaten

Wenn ich für meinen Benziner eine digitale Vignette habe und unterjährig auf ein E-Auto umsteige, unter welchen Voraussetzungen gilt die digitale Vignette auch für das E-Auto (ohne Wechselkennzeichen)?

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Asfinag vor 7 Monaten

Lieber Herr Gahleitner, die Digitale Vignette ist auf das Kennzeichen gebunden und somit immer nur für das Auto gültig, auf der sich dieses Kennzeichen befindet. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG.

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Bernhard Hintermayer vor 7 Monaten

Lieber Herr Regl, inhaltlich stimme ich Ihnen zu, aber es ist leider nicht so einfach. Die ASFINAG hat den gesetzlichen Auftrag für Betrieb, Erhaltung und Bemautung der Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich. Wir betreiben jedoch keine Ladestationen, und sind schon gar nicht eine Behörde, die rechtliche Vorgaben für den Betrieb von Ladestationen machen kann. Ich kann Ihnen versichern, dass wir die von Ihnen angesprochenen Themen (Komfort, Preistransparenz, Bezahlmöglichkeiten, etc.) bestmöglich unterstützen, aber die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen von der Regierung bzw. der EU kommen. Und hier tut sich auch was: Wir erwarten für 2022 eine neue EU-Verordnung, welche die Kundenfreundlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern wird. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Alois Regl vor 7 Monaten

Warum geht die Asfinag nicht her und baut Ladestationsparks (mit 10 oder mehr Stationen unterschiedlicher Leistung), mit Dach natürlich und gleich neben dem Restaurant, und auf jeder Säule steht weithin sichtbar der Preis für eine Kilowattstunde. Wie bei den Benzin-Säulen. Statt dessen unterschiedliche Betreiber mit eigenen Ladekarten. Nicht einmal österreichweit einheitlich. Der Wildwuchs an Tarifen, Ladekarten, Abrechnungsarten, Roaming-Gebühren, Betreibern etc. schreit zum Himmel. Eine Werbung für den Umstieg auf Elektro ist das sicher NICHT. Das stammt wohl alles noch aus der Zeit, wo man dachte, Elektroautos wären etwas für ein paar Spinner. Bitte aufwachen, liebe Asfinag!!!!

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Gerhard Knapp vor 7 Monaten

Ich bin der Asfinag sehr dankbar, dass sie das Tehma eLadestationen voranbringt. Und ja, jede Raststation mit Tankstelle sollte auch Schnelladesäulen haben. Und zwar mehr als zwei. Dann sind auch die Gastronomischen Einrichtungen vorhanden. Wie lange das noch dauern wird, wissen wir nicht. Aber in Deutschland wird 2022 schon praktisch jeder 3.te Neukauf ein eAuto sein. Auch in Österreich geht es rasch voran. Nur die Infrastruktur ist noch jenseits von Gut und Böse. Das muss man leider sagen. Gerade im Fernverkehrsbereich. lg

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Alois Regl vor 7 Monaten

Das Ladenetz der Asfinag ist extrem dünn, daran ändert auch die Jubelmeldung ("alle 80 km ...") nichts. In Wirklichkeit müsste jede (ich wiederhole: JEDE) Raststation mehrere Säulen haben, überdacht (siehe anderen post) und in der Nähe eines Restaurants oder Cafés. Und nicht nur eine oder zwei Ladepunkte, sondern viele. Vor kurzem ist direkt neben der Ausfahrt Eberstalzell (A1) ein Ladepark mit 30 (!) Säulen entstanden, 7x24 in Betrieb. Davon sind 10 HPC und 10 Tesla. Gibt es Pläne bei der Asfinag, ebenfalls in diese Richtung zu investieren?

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Bernhard Hintermayer vor 7 Monaten

Lieber Herr Regl, Sie haben Recht, der Artikel ist nicht mehr ganz aktuell. Wir werden das aktualisieren. Aktuelle Infos zu den Ladestationen am ASFINAG-Netz finden Sie auch unter: https://www.asfinag.at/parken-rasten/e-ladestationen Hinsichtlich Ausbau der Ladestationen wird sich in den nächsten Jahren am ASFINAG-Netz sehr viel tun. Und natürlich müssen Ladestationen zukünftig ein Dach haben. Man muss bei dem Thema aber auch berücksichtigen, dass der Betrieb von Ladestationen bisher kaum Umsatz generierte, und daher die Ladestationsbetreiber mit neuen Investments sehr vorsichtig waren. In diesem Jahr sind die Ladevorgänge deutlich gestiegen und somit steigt auch die Bereitschaft für den weiteren Ausbau. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Alois Regl vor 7 Monaten

Die Ladestationen (nicht nur der Asfinag, sondern generell) sind praktisch alle im Freien, nicht überdacht. Bei den Benzintankstellen ist ein Dach selbstverständlich. Denkt man daran, zumindest bei der Asfinag, das einmal zu ändern?

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Alois Regl vor 7 Monaten

Die Übersichtskarte dieser Website würde ein update vertragen. Aistersheim und Voralpenkreuz werden dort als "geplant" geführt, es gibt aber in beiden Standorten schon über ein Jahr Ladestationen (beide von Gutmann (da)).

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Skoda-Klaus vor 8 Monaten

Der Asfinag-Seite entnehme ich, dass an den Ladesäulen "Bezahlung über die APP mittels Kreditkarte" erfolgen kann. der Asfinag-Seite entnehme ich, dass es eine App "UNTERWEGS" gibt. Dort steht aber nix von Bezahlen. Also: welche App ist gemeint?

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Bernhard Hintermayer vor 7 Monaten

Lieber Herr Klaus, gemeint ist, dass man über den QR-Code an der Ladesäule auf die App des Ladestationsbetreibers kommt, und dann dort mit Kreditkarte bezahlen kann. Die ASFINAG-App bietet keinen Bezahldienst für das Laden. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Bernhard Hintermayer vor 9 Monaten

Lieber Herr Riedmüller, die ASFINAG betreibt selbst keine Ladestationen und bietet daher auch keine Ladekarten an. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich über die Anbieter schlau zu machen, um das für Sie passende Angebot zu finden. Ein Empfehlung kann ich nicht geben, denn wir müssen uns allen Betreibern gegenüber neutral verhalten. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Riedmüller Herbert vor 9 Monaten

Habe aber kein modernes Handy mit App, sondern nur ein normales Klapphandy !!!!????? Wir fahren nächste Woche nach Kärnten in den Urlaub mit dem E-Auto, ich hoffe wir kommen auch dort an ??? Habe viele Karten auch eine Kreditkarte, ich hoffe das !!!???? Warum hat die Asfinag noch keine Ladekarten für die Autobahnraststationen ?????????? mfg. Herbert

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Bernhard Hintermayer vor 9 Monaten

Lieber Herr Riedmüller, an allen Ladestationen am ASFINAG-Netz kann auch immer spontan geladen werden. Das heißt es geht auch ohne eine Ladekarte. Hierfür brauchen Sie ein Smartphone und eine Kreditkarte. Wenn sie die angebrachten QR-Codes an den Ladesäulen mit dem Smartphone scannen, können Sie die Ladesäule freischalten und den Ladevorgang starten. Hinsichtlich der verwendbaren Karten und der Tarife machen Sie sich am besten bei den jeweiligen Ladestations-Betreibern oder diversen Internet-Portalen (z.B. ladepreise.at) schlau, darauf haben wir keinen Einfluss. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Riedmüller Herbert vor 9 Monaten

Welche Karten brauche ich bei Asfinag Ladestationen ????? L.G.Herbert

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Gerhard vor 1 Jahr

Aber bitte nicht ausruhen. Erst wenn jede Autobahn-Tankstelle und jeder Rasthof mit Gastronomie etc. auch Schnellladestellen hat, dann ist das Ziel erreicht. Und so wie bei Tankstellen eine deutliche Beschilderung gegeben ist. Danke und lg Gerhard

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Lieber Herr Gerhard, danke für ihre unterstützenden Worte! Der weitere Ausbau von Ladestationen ist uns ein großes Anliegen, und wir werden da dran bleiben. Auch bei den Bezahlsystemen wird sich in der Zukunft hoffentlich noch was ändern, sodass auch schnell und unkompliziert mit Kreditkarte bezahlt werden kann. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Gerhard vor 1 Jahr

Wenn ich die Kommentare so lese hier möchte ich einiges Sagen: 1. Ein großes DANKE an die Asfniag für den Ausbau und für die Übersicht der Ladestationen entlang ihrer Autobahnen. 2. Für die verschiedenen Bezahlsysteme und Karten kann die Asfinag nichts. Das ist das Grundübel aller Ladestationen am Beginn der eMobility. Das kann auch die Asfinag nicht ändern. Noch einmal ein großes Danke und lg Gerhard

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Franz Spindler vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Hintermayer, warum findet man nirgends die Information welcher Anbieter auf welchem Standort verfügbar ist. Ihre Map ist im Grunde genommen wertlos, da man da ohnehin nur hinfahren wird, wenn man einen Strauß Anbieter-Karten dabei hat. Zu sagen, dass das Laden eh ohne Vertrag auch geht ist einfach, aber dann müssten Sie auch dazu sagen, dass man mit großer Wahrscheinlichkeit einen Anbieter erwischt, bei dem man keinen Vertrag hat und somit wohl den teuersten Tarif nehmen muss. Angesichts der Tatsache, dass man nicht mehr zur nächsten Ladestation kommen wird ohne zu laden, ist man gezwungen teuer zu laden. Ist das im Sinner der e-Mobilität? Ich denke die Asfinag wäre groß genug um hier einen "gscheiten" Service bieten zu können. Beginnend mit der Info welche Anbieter auf Ihren Standorten zu finden sind. Beste Grüße

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Spindler, es gibt bereits viele Seiten, wie z.B. ladestellen.at der E-Control, die eine Übersicht zu den Ladestationen mit allen relevanten Informationen geben. In der ASFINAG arbeiten wir gerade an einem neuen Informationssystem, welches zukünftig alle wesentlichen Informationen zu unseren Rastanlagen bereitstellen wird. Wir werden aber auch prüfen, ob wir die Information zu den Ladestationsbetreibern kurzfristig bereitstellen können. Das hört sich grundsätzlich sehr einfach an, ist aber leider recht kompliziert, da sich dahinter eine komplexe Datenstruktur verbirgt. Bitte um Verständnis, wenn das nicht von heute auf morgen geht. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Spindler, wir haben mittlerweile die Information zum jeweiligen Ladestationsbetreiber auf der Homepage und der ASFINAG App aufgenommen. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Robert vor 1 Jahr

Was mir immer ein Rätsel sein wird ist die Tatsache, dass die Ladestrombetrieber nicht das selbe Bezahlsystem wie an den Tankstellen verwenden :-(. Einfach Kreditkatre rein und tanken :-) Aber warum einfach wenn es auch kompliziert get?

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Lieber Herr Robert, der Grund hierfür ist vermutlich in dem anderen Geschäfts-Umfeld von Ladestationen zu suchen. Die Stromlieferanten rechnen ja üblicherweise auf Basis von Verträgen und Sammelrechnungen ab. Also haben sie dieses System auch für die Ladestationen übernommen. Ich bin aber sicher, dass in Zukunft auch vermehrt die einfache Bezahlmöglichkeit mit Kredit- oder Bankomatkarte kommen wird. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Bernhard Hein vor 1 Jahr

Liebe Leut - schön dass hier so viel zu lesen steht. Wie bezahl ich bei Euch? und wieviel? das wären wohl mal die wichtigsten Infos - sonst fahr ich ja gar nicht erst hin. Scheuklappen auf? Wahrscheinlich weiß das eh jeder Beamte. Aber ich nix wissen. LG

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Lieber Herr Hein, hinsichtlich der Bezahlmöglichkeiten kann ich ihnen mitteilen, dass an allen Ladestationen am ASFINAG-Netz auch immer spontan geladen werden kann. Das heißt es geht auch ohne einen Vertrag mit dem Betreiber der Ladestation. Hierfür brauchen Sie ein Smartphone und eine Kreditkarte. Wenn sie die angebrachten QR-Codes an den Ladesäulen mit dem Smartphone scannen, können Sie die Ladesäule freischalten und den Ladevorgang starten. Die meisten E-Mobilisten haben jedoch mehrere Ladekarten dabei, und verwenden dann immer die jeweilige Karte mit den günstigsten Konditionen. Hinsichtlich der Tarife machen Sie sich am besten bei den jeweiligen Ladestations-Betreibern oder diversen Internet-Portalen schlau, darauf haben wir keinen Einfluss. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Wolfgang Nestler vor 1 Jahr

Betr. zum Beispiel Tesla: Jeder Tesla kann mit Typ 2 (wechselstrom 400V 16A) laden. Mein Tesla S hat einen Adapter kostenlos dabei, mit dem ich CCS (Gleichstrom bis 200A) laden kann. Grüße aus München Wolfgang Nestler

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Bernhard Hintermayer vor 1 Jahr

Lieber Herr Nestler, danke für die ergänzende Info zum Tesla-System. Liebe Grüße aus Wien, Bernhard Hintermayer

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Gerhard K. vor 2 Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren, seit weit als über einem Jahr schaue ich immer wieder nach, wann endlich die geplanten Ladestationen beim Voralpenkreuz und Aistesheim in Betrieb gehen. In der Zwischenzeit ist zwar auf deutscher Seite IONITY in Passau fertig gestellt, was eine leichte Entspannung bringt. Trotzdem wären diese Ladestationen für alle die aus dem südösterreichischen Raum in Richtung Deutschland über Passau unterwegs sind, enorm wichtig. Wäre sehr dankbar über eine genauere Information. lg Gerhard

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Bernhard Hintermayer vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Gerhard, sie werden verstehen, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur durch Covid19 etwas gebremst wurde. Dennoch wurde die Ladestation Voralpenkreuz bereits in Betrieb genommen und Aistersheim wird voraussichtlich Mitte Juli in Betrieb gehen. Gute elektrische Fahrt wünscht Bernhard Hintermayer.

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Gerhard K. vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Hintermayer, herzlichen Dank das sind gute news! Sorry, konnte das nicht erkennen mit dem Voralpenkreuz. Natürlich hat diese unselige Geschichte mit dem Sars-Cov-2 Virus unsere ganze Wirtschaft sehr beeinträchtigt. Vor allem was man daraus gemacht hat. DANKE und lg

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Lukas L. vor 2 Jahren

Mit was für Anbieter kann ich den bei den E-Ladestationen bei Ihnen bezahlen?

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Bernhard Hintermayer vor 2 Jahren

Lieber Herr Lukas, leider ist die Kundenfreundlichkeit beim Bezahlen von Ladevorgängen noch lange nicht dort, wo wir sie alle gerne hätten. Dennoch haben wir uns dafür eingesetzt, dass an allen Ladestationen am ASFINAG-Netz auch immer spontan geladen werden kann. Das heißt es geht auch ohne einen Vertrag mit dem Betreiber der Ladestation. Hierfür brauchen Sie ein Smartphone und eine Kreditkarte. Wenn sie die angebrachten QR-Codes an den Ladesäulen mit dem Smartphone scannen, können Sie die Ladesäule freischalten und den Ladevorgang starten. Die meisten E-Mobilisten haben jedoch mehrere Ladekarten dabei, und verwenden dann immer die jeweilige Karte mit den günstigsten Konditionen. Hinsichtlich der Tarife machen Sie sich am besten bei den jeweiligen Ladestations-Betreibern schlau, darauf haben wir keinen Einfluss. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Kurt vor 2 Jahren

Schön, dass sich was tut. Potential gibts durchaus noch in OÖ, im Zentralraum (zB Voralpenkreuz) Richtung Süden (zB St. Pankraz) als auch Richtung Norden (Freistadt).

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Bernhard Hintermayer vor 2 Jahren

Lieber Herr Kurt, es werden bis Sommer noch 4 weitere Ladestationen in Betrieb gehen, zwei davon befinden sich in Oberösterreich (Voralpenkreuz und Aistersheim). Damit ist der oberösterreichische Zentralraum demnächst gut abgedeckt. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Gerhard vor 2 Jahren

Herzlichen Dank. Das sind gute Neuigkeiten.

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Lehmann Christian vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Höllbacher, Sie schreiben: "Eine Bezahlungsmöglichkeit direkt an der Ladestation mittels Bargeld oder Kreditkartenterminal ist international nicht üblich." -> Aber genau das finde ich in der heutigen Zeit als nötig / und ein muss! Ich selber bin seit 2015 E-Mobil, habe zum Teil bis zu 10 RFID Karten gehabt. Das war/ist Untragbar! Wo ist Bitte das Problem mittels EC oder CC nach dem Laden zu zahlen? Wo man auch sogleich Überblick und Kontrolle hat was verrechnet wurde, und nicht erste ende des Monats per Abrechnung (womöglich von Unterschiedlichen Anbietern) wo man schon einiges aus dem Bewusstsein verloren hat (wann wo wie viel). Smatrics als Beispiel habe ich nachdem ich für eine Fahrt (Bregenz - Wien) mit dessen Verrechnungsmodell 160 Euro zahlen musste auch sogleich gekündigt, eben aufgrund fehlenden Überblick - Vorort. Das Argument ich kann das mittels "APP" sehen - kann ich nicht mehr hören... Ich bin sicher nicht Technik verschlossen jedoch kann man nicht erwarten/voraussetzen das man sein Telefon immer dabei hat. Bargeld / EC / CC hat man aber dabei (Eben wie an der Tankstelle). Es ist einfach "üblich" mit "gängigen" Zahlungsmitteln zu zu Bezahlen (und das Weltweit) um Barrierefrei und somit jedem den Zugang zum E-Fahren direkt zu ermöglichen. In Zukunft will ich unabhängig wie an der Tankstelle anstatt Kraftstoff einfach Laden und sogleich bezahlen (sofort nach dem Ladevorgang) .... damit Zahlen wieder eine "übliche" Form auch in dem Bereich annimmt und nicht Einzellösungen von den Unterschiedlichsten Anbietern mir aufgezwungen werden. Oder sammeln diese Benutzer Profile und diese widerrum zu vermarkten? (Ich behaupte mal) Dennoch Danke für die Zusammenstellung und Aktivitäten in dem Bereich - und bitte auch nichts persönlich nehmen. Lehmann

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Klaus Höllbacher vor 2 Jahren

Sehr geehrte Damen und Herren der Asfinag! Ich hoffe die oben gegebenen Versprechen entsprechen auch der Realität. Bisher konnte ich leider nur feststellen, dass die Versorgung mit Ladestationen an den Autobahnen gegenüber den Nachbarländern mehr als dürftig, um nicht zu sagen zum schämen war. Die Vielzahl an unterschiedlichen Betreibern, nicht betriebsbereiten Stationen, Bezahlsystemen die nicht funktionieren sind nicht endenwollend. Oftmals müsste ich ohne Ladung zur nächsten und übernächsten Station fahren und hoffen, dass eine Ladestation frei und funktionstüchtig ist. Warum überlegen sie nicht einmal ganz normale Steckdosen an den Raststationen ohne Betreiber zu errichten. Auf eigene Kosten mit Asfinag Zugangssystem. Keine 22kw, einfach mit 3,7 KW, für den Notfall und für einen Kaffe zwischendurch? Mit der Hoffnung auf bessere Versorgung Klaus Höllbacher

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Bernhard Hintermayer vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Höllbacher, danke für Ihr Feedback. Die Entwicklung des Ladestellennetzes an den Autobahnen und Schnellstraßen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Wie in meinem Artikel beschrieben, kommen nächstes Jahr zu den derzeit 27 Stationen noch weitere 4 Stationen dazu. Somit ist eine gute Abdeckung gegeben. Wenn Sie negative Erfahrungen gemacht haben, dann würde ich Sie bitten, dies direkt dem jeweiligen Betreiber mitzuteilen, denn diese sind für den Betrieb verantwortlich. Sie können aber gerne auch uns konkrete Probleme mitteilen (über unser Service-Center, tel:080040012400), die wir dann an den Betreiber weiterleiten. Die von Ihnen gewünschten Anschlüsse mit niedriger Leistung eignen sich für den Betrieb zu Hause oder am Arbeitsort, aber nicht auf Raststationen, wo man möglichst rasch laden und weiterfahren möchte. Weiterhin gute Fahrt, Bernhard Hintermayer

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Stefan KOPEINIG vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Hintermayer, liebe Asfinag, als langjähriger Autobahn-Vielfahrer und E-Mobilist seit 2013, kann ich Ihr Engagement nur außerordentlich loben. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für uns Elektroautofahrer, die wir auf die Möglichkeit zum (schnellen) Laden entlang unserer schönen Autobahnen, angewiesen sind. Da ich selbst beruflich mit der E-Mobilität und dem Thema Ladeinfrastruktur, wenn auch in kleinerem gewerblichen Rahmen, verbunden bin, sind mir die Herausforderungen, Technik und Wirtschaftlichkeit, aber auch Darstellbarkeit, durchaus bewusst und ich finde es sehr toll, dass sich die ASFINAG auch regionale Partner (DACH Raum), zur Umsetzung dieser Aufgabe, mit ins Boot geholt hat. Ich wünsche Ihnen daher weiterhin viel Erfolg bei der Verdichtung unserer österreichweiten Ladeinfrastruktur, sowie eine gute Fahrt und gutes Gelingen. Elektrische Grüße aus Graz, Ihr Stefan KOPEINIG www.cag-solutions.com | www.nic-e.shop

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Bernhard Hintermayer vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Kopeinig, vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte. Wir werden weiterhin am Thema dranbleiben und die E-Mobilität unterstützen. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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