E-Mobility auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen

zuletzt aktualisiert am: 07.11.2019
Die Elektromobilität kommt in Fahrt! Aber was kann ein Autobahnbetreiber wie die ASFINAG tun, um diese Entwicklung zu unterstützen? Und was wurde bereits auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen getan? Auf diese Fragen wollen wir in diesem Artikel eingehen.
Da Pettnau 025 Online
13 Kommentare
Gerhard K. vor 10 Tagen

Sehr geehrte Damen und Herren, seit weit als über einem Jahr schaue ich immer wieder nach, wann endlich die geplanten Ladestationen beim Voralpenkreuz und Aistesheim in Betrieb gehen. In der Zwischenzeit ist zwar auf deutscher Seite IONITY in Passau fertig gestellt, was eine leichte Entspannung bringt. Trotzdem wären diese Ladestationen für alle die aus dem südösterreichischen Raum in Richtung Deutschland über Passau unterwegs sind, enorm wichtig. Wäre sehr dankbar über eine genauere Information. lg Gerhard

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Bernhard Hintermayer vor 9 Tagen

Sehr geehrter Herr Gerhard, sie werden verstehen, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur durch Covid19 etwas gebremst wurde. Dennoch wurde die Ladestation Voralpenkreuz bereits in Betrieb genommen und Aistersheim wird voraussichtlich Mitte Juli in Betrieb gehen. Gute elektrische Fahrt wünscht Bernhard Hintermayer.

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Gerhard K. vor 9 Tagen

Sehr geehrter Herr Hintermayer, herzlichen Dank das sind gute news! Sorry, konnte das nicht erkennen mit dem Voralpenkreuz. Natürlich hat diese unselige Geschichte mit dem Sars-Cov-2 Virus unsere ganze Wirtschaft sehr beeinträchtigt. Vor allem was man daraus gemacht hat. DANKE und lg

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Lukas L. vor 3 Monaten

Mit was für Anbieter kann ich den bei den E-Ladestationen bei Ihnen bezahlen?

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Bernhard Hintermayer vor 3 Monaten

Lieber Herr Lukas, leider ist die Kundenfreundlichkeit beim Bezahlen von Ladevorgängen noch lange nicht dort, wo wir sie alle gerne hätten. Dennoch haben wir uns dafür eingesetzt, dass an allen Ladestationen am ASFINAG-Netz auch immer spontan geladen werden kann. Das heißt es geht auch ohne einen Vertrag mit dem Betreiber der Ladestation. Hierfür brauchen Sie ein Smartphone und eine Kreditkarte. Wenn sie die angebrachten QR-Codes an den Ladesäulen mit dem Smartphone scannen, können Sie die Ladesäule freischalten und den Ladevorgang starten. Die meisten E-Mobilisten haben jedoch mehrere Ladekarten dabei, und verwenden dann immer die jeweilige Karte mit den günstigsten Konditionen. Hinsichtlich der Tarife machen Sie sich am besten bei den jeweiligen Ladestations-Betreibern schlau, darauf haben wir keinen Einfluss. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Kurt vor 5 Monaten

Schön, dass sich was tut. Potential gibts durchaus noch in OÖ, im Zentralraum (zB Voralpenkreuz) Richtung Süden (zB St. Pankraz) als auch Richtung Norden (Freistadt).

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Bernhard Hintermayer vor 5 Monaten

Lieber Herr Kurt, es werden bis Sommer noch 4 weitere Ladestationen in Betrieb gehen, zwei davon befinden sich in Oberösterreich (Voralpenkreuz und Aistersheim). Damit ist der oberösterreichische Zentralraum demnächst gut abgedeckt. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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Gerhard vor 4 Monaten

Herzlichen Dank. Das sind gute Neuigkeiten.

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Lehmann Christian vor 5 Monaten

Sehr geehrter Herr Höllbacher, Sie schreiben: "Eine Bezahlungsmöglichkeit direkt an der Ladestation mittels Bargeld oder Kreditkartenterminal ist international nicht üblich." -> Aber genau das finde ich in der heutigen Zeit als nötig / und ein muss! Ich selber bin seit 2015 E-Mobil, habe zum Teil bis zu 10 RFID Karten gehabt. Das war/ist Untragbar! Wo ist Bitte das Problem mittels EC oder CC nach dem Laden zu zahlen? Wo man auch sogleich Überblick und Kontrolle hat was verrechnet wurde, und nicht erste ende des Monats per Abrechnung (womöglich von Unterschiedlichen Anbietern) wo man schon einiges aus dem Bewusstsein verloren hat (wann wo wie viel). Smatrics als Beispiel habe ich nachdem ich für eine Fahrt (Bregenz - Wien) mit dessen Verrechnungsmodell 160 Euro zahlen musste auch sogleich gekündigt, eben aufgrund fehlenden Überblick - Vorort. Das Argument ich kann das mittels "APP" sehen - kann ich nicht mehr hören... Ich bin sicher nicht Technik verschlossen jedoch kann man nicht erwarten/voraussetzen das man sein Telefon immer dabei hat. Bargeld / EC / CC hat man aber dabei (Eben wie an der Tankstelle). Es ist einfach "üblich" mit "gängigen" Zahlungsmitteln zu zu Bezahlen (und das Weltweit) um Barrierefrei und somit jedem den Zugang zum E-Fahren direkt zu ermöglichen. In Zukunft will ich unabhängig wie an der Tankstelle anstatt Kraftstoff einfach Laden und sogleich bezahlen (sofort nach dem Ladevorgang) .... damit Zahlen wieder eine "übliche" Form auch in dem Bereich annimmt und nicht Einzellösungen von den Unterschiedlichsten Anbietern mir aufgezwungen werden. Oder sammeln diese Benutzer Profile und diese widerrum zu vermarkten? (Ich behaupte mal) Dennoch Danke für die Zusammenstellung und Aktivitäten in dem Bereich - und bitte auch nichts persönlich nehmen. Lehmann

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Klaus Höllbacher vor 7 Monaten

Sehr geehrte Damen und Herren der Asfinag! Ich hoffe die oben gegebenen Versprechen entsprechen auch der Realität. Bisher konnte ich leider nur feststellen, dass die Versorgung mit Ladestationen an den Autobahnen gegenüber den Nachbarländern mehr als dürftig, um nicht zu sagen zum schämen war. Die Vielzahl an unterschiedlichen Betreibern, nicht betriebsbereiten Stationen, Bezahlsystemen die nicht funktionieren sind nicht endenwollend. Oftmals müsste ich ohne Ladung zur nächsten und übernächsten Station fahren und hoffen, dass eine Ladestation frei und funktionstüchtig ist. Warum überlegen sie nicht einmal ganz normale Steckdosen an den Raststationen ohne Betreiber zu errichten. Auf eigene Kosten mit Asfinag Zugangssystem. Keine 22kw, einfach mit 3,7 KW, für den Notfall und für einen Kaffe zwischendurch? Mit der Hoffnung auf bessere Versorgung Klaus Höllbacher

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Bernhard Hintermayer vor 7 Monaten

Sehr geehrter Herr Höllbacher, danke für Ihr Feedback. Die Entwicklung des Ladestellennetzes an den Autobahnen und Schnellstraßen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Wie in meinem Artikel beschrieben, kommen nächstes Jahr zu den derzeit 27 Stationen noch weitere 4 Stationen dazu. Somit ist eine gute Abdeckung gegeben. Wenn Sie negative Erfahrungen gemacht haben, dann würde ich Sie bitten, dies direkt dem jeweiligen Betreiber mitzuteilen, denn diese sind für den Betrieb verantwortlich. Sie können aber gerne auch uns konkrete Probleme mitteilen (über unser Service-Center, tel:080040012400), die wir dann an den Betreiber weiterleiten. Die von Ihnen gewünschten Anschlüsse mit niedriger Leistung eignen sich für den Betrieb zu Hause oder am Arbeitsort, aber nicht auf Raststationen, wo man möglichst rasch laden und weiterfahren möchte. Weiterhin gute Fahrt, Bernhard Hintermayer

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Stefan KOPEINIG vor 7 Monaten

Sehr geehrter Herr Hintermayer, liebe Asfinag, als langjähriger Autobahn-Vielfahrer und E-Mobilist seit 2013, kann ich Ihr Engagement nur außerordentlich loben. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag für uns Elektroautofahrer, die wir auf die Möglichkeit zum (schnellen) Laden entlang unserer schönen Autobahnen, angewiesen sind. Da ich selbst beruflich mit der E-Mobilität und dem Thema Ladeinfrastruktur, wenn auch in kleinerem gewerblichen Rahmen, verbunden bin, sind mir die Herausforderungen, Technik und Wirtschaftlichkeit, aber auch Darstellbarkeit, durchaus bewusst und ich finde es sehr toll, dass sich die ASFINAG auch regionale Partner (DACH Raum), zur Umsetzung dieser Aufgabe, mit ins Boot geholt hat. Ich wünsche Ihnen daher weiterhin viel Erfolg bei der Verdichtung unserer österreichweiten Ladeinfrastruktur, sowie eine gute Fahrt und gutes Gelingen. Elektrische Grüße aus Graz, Ihr Stefan KOPEINIG www.cag-solutions.com | www.nic-e.shop

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Bernhard Hintermayer vor 7 Monaten

Sehr geehrter Herr Kopeinig, vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte. Wir werden weiterhin am Thema dranbleiben und die E-Mobilität unterstützen. Beste Grüße, Bernhard Hintermayer

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