Unser Service für Sie: Der Baustellen-Ombudsmann

zuletzt aktualisiert am: 23.03.2021
Jede und jeder von uns möchte sicher und komfortabel auf den Autobahnen- und Schnellstraßen in Österreich unterwegs sein. Die zahlreichen Neubau- und Sanierungsprojekte leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Wir investieren den Großteil der Mauteinnahmen in die Erhaltung, den Neubau und die Verbesserung unseres Streckennetzes.
Brückenabriss
59 Kommentare
Christian Rammerstorfer vor 1 Monat

Sehr geehrter Herr Salihodzic Ich verstehe das es auf einer Baustelle staubig, Schmutzig und dergleichen ist das einmal vorweg. ich fahre täglich mit dem Auto oder Motorrad auf der B127 nach Linz und auch wieder zurück bei der tunnelbaustelle der A26 vorbei. Ich verstehe auch dass die Baustelle mit Wasser besprengt wird um die Staubentwicklung zu reduzieren, aber könnte man das Wasser nicht nur auf der Baustelle lassen? In diesen Bereich der Baustelle ist die Fahrbahn der B127 jeden Tag mit Wasser und Staub (Schlier) verschmutzt. Die folge daraus ist, dass tausende Pendler jeden Tag verschmutzte Fahrzeuge haben und für Motorradfahrer die Strecke sogar gefährlich ist durch den rutschigen Schlier auf der Fahrbahn. Meine Bitte währe dieses zu ändern und die Fahrbahn der B127 trocken zu Halten. Lg. Christian Rammerstorfer

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Emir Salihodzic vor 1 Monat

Lieber Herr Rammerstorfer, danke für Ihre Nachricht. Ich habe Ihre E-mail diesbezüglich auch erhalten und bereits an den zuständigen Ombudsmann für die A 7/A 26 weitergeleitet. Sie erhalten in kürze eine Rückmeldung. LG, Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann

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H.Grobbauer vor 1 Monat

Die Auffahrt von A2 zu A9 von Premstätten kommend ist für Motorradfahrer Lebensgefährlich. Da sollten sich wirklich Gefanken machen

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Emir Salihodzic vor 1 Monat

Lieber Herr Grobbauer, danke für Ihre Nachricht. Können Sie bitte genauer ausführen, was Sie als lebensgefährlich erachten. Geht es um die Baustelle vor Ort auf der A2 oder generell um die Auffahrtsrampe auf die A 9. Sie können Ihr Anliegen gerne auch direkt an ombudsmann@asfinag.at schicken. LG, Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann.

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Bernd Fischer vor 2 Monaten

Auch wenn Herr Salihodzic sehr emphatisch auf Anraineranliegen eingeht, vor Ort wird jedoch nichts geändert oder umgesetzt und dies auch neu akuter Gefährungslage. Die Sanierung der Autobahnbrücke der A10 in Salzburg bzw. Glanegg liegt an einem strategischen Einfahrts-/Ausfahrtsknoten in die Stadt Salzburg. Da man seit nun 3 Werktagen immer wieder auf die Straße als Fußgänger/Radfahrer ausweichen muss, wäre eine entsprechende Absicherung der Verkehrswege zwingend erforderlich. Es fängt schon an das der Bordstein gut 20cm hoch ist, für Kinderwägen und Fahrräder mit Kinderanhänger extrem, für Rollstuhlfahrer unmöglich zu überwinden. Dann soll/muss man mit dem fließenden Verkehr die Fahrbahn teilen ohne etwaigen Sicherheitsabstand und da die Strecke doch recht lange ist, kommt man auch noch in den Genuss des Gegenverkehrs. Da trotz der Bitte um Abhilfe KEINE Sicherheitszone für Fußgänger/Radfahrer geschaffen wurde, habe ich heute die Situation von beiden Seiten gefilmt und wurde prompt vom entgegenkommenden Verkehr trotz Begehung bei Grün meinerseits, fast überfahren. Da scheinbar selbst so eklatante Sicherheitsfiaskos nicht abgestellt werden, wird nun gegen die ASFINAG bzw. gegen die Firma Porr aus ausführendes Gewerbe Anzeige beim Arbeitsinspektorat und auch bei der Polizei erstattet, denn so geht’s nicht.

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Emir Salihodzic vor 2 Monaten

Lieber Herr Fischer, Ihr Anliegen wurde umgehend nach unserem Gespräch von mir an die zuständige Projektleitung weitergeleitet. Die Situation vor Ort wurde nochmals begutachtet und mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer werden geprüft. Es wurde außerdem vereinbart mit verstärktem Personaleinsatz die Passierbarkeit auf der Überführung zu verbessern. Wie bereits erwähnt ist es geplant eine temporäre Brücke als Geh- und Radweg zu errichten. Die Arbeiten hierzu finden nächste Woche statt. Sollten Sie in der Zwischenzeit weitere Fragen haben, können Sie mich gerne jederzeit kontaktieren. LG. Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann

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Fischer vor 2 Monaten

Sehr geehrter Herr Salihodzic, Ihre Bemühungen in Ehren, aber es hat sich an der Situation vor Ort NICHTS geändert, wie das heute Morgen erstellte Video das ihnen per Mail übermittelt wurde aufzeigt. Es gab weder veränderte, optimierte Sicherheitsvorkehrungen noch wurde Personal zur Verkehrssicherung eingesetzt. Ich hatte gestern (06.07) mehrfach versucht sie telefonisch zu erreichen, leider vergeblich somit war eine Nachbesprechung der Situation nicht möglich. Dies bitte nicht als direkten Vorwurf werten, ich kann durchaus verstehen das die Position des Ombudsmanns eine stark frequentierte Stelle ist und die Erreichbarkeit entsprechend schwer ist. Da sich aber dann heute (07.07) nichts an der Situation geändert hat und ich passierte die Baustelle dreimal in jede Richtung, ist wohl ein konsequenteres Vorgehen angesagt da es nicht erst Verletzte geben sollte bevor adäquat und konform der geltenden Vorschriften die Verkehrssicherung stattfindet. Wie erwähnt, das spontan erstellte Video wurde ihnen heute Vormittag um 11:21 übermittelt

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Günter Klein vor 5 Monaten

Die Stellungnahme der ASFINAG (Hr. Salihodzic) zur Causa "Chaos S 10" ist völlig unbefriedigend weil darin überhaupt nicht auf das Kernproblem - alle paar Wochen irgendwo Sperren auf einer nagelneuen Autobahn - eingegangen wird. Tatsache ist, dass - einmal klar ausgedrückt - den Steuer- und Vignettenzahlenden Autofahrern hier auf der Nase herumgetanzt wird. Auch von meiner Seite "vielen Dank " dafür.

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Eine Pendlerin vor 5 Monaten

S 10 Chaos geht weiter. Meiner Meinung nach ist in diesem Fall das Nicht-Erreichen der Sicherheitsstandards der Grund für eine Sanierung nach so kurzer Zeit. Aber dafür müssen die Pendler ja alle Verständnis haben. Hauptsache wir zahlen alle brav die Mautgebühren. Ich erinnere daran, dass knapp neun Monate nach Eröffnung der S10 Schnellstraße schon die erste Ausbesserungsmaßnahmen ergriffen werden mussten. Auf den so genannten Überkopfanzeigen waren Schrauben locker, weil sie nicht mit den Muttern zusammenpassten.... Soviel zum Thema Gewährleistung der Verkehrssicherheit und dafür nehmen wir jetzt 2 Wochen Totalsperre in Kauf. Vielen lieben Dank.

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Emir Salihodzic vor 4 Monaten

Sehr geehrte Pendlerin, wir bedauern die Unannehmlichkeiten durch die Sperre und die dadurch notwendige Umleitung. Sie dürfen versichert sein, dass wir die Arbeiten so rasche wie möglich umsetzen. Der Hauptteil der Arbeiten betrifft die Erneuerung der Brandschutzverkleidung in der Galerie Brandstätter (sie liegt dem Tunnel Manzenreith vorgelagert). Hier sind in Richtung Prag große Brandschutzplatten seitlich und vor allem über den Fahrbahnen zu erneuern (diese Verkleidung schützt das Betonbauwerk im Brandfall und ist somit ganz wesentlich für die Sicherheit). Das sind unaufschiebbare Gewährleistungsarbeiten um zu verhindern, dass sich einzelne Platten unkontrolliert lösen und so ein Sicherheitsrisiko darstellen. Leider erstrecken sich die Arbeiten über beide Fahrstreifen und können nicht unter Verkehr erfolgen, daher die Sperre der Fahrbahn Richtung Prag. LG, Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann

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Günter Klein vor 5 Monaten

Es geht lustig weiter auf der S 10! Heute Nachmittag sind zur Hauptverkehrszeit (Pendler !!) im langen "Götschka" Tunnel Richtung Freistadt von den 3 Spuren 2 gesperrt, weil die Wände gereinigt werden !!! Also die Baustelle bei Freistadt genügt nicht, man ärgert die Benützer gleich ordentlich und an mehreren Stellen - es gibt ja auch noch die Baustelle Dornach. Da kann man nur mehr den Kopf schütteln.

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Günter Klein vor 5 Monaten

Die S 10 ist bei Freistadt wieder einmal für 2 Wochen gesperrt. Eine "Autobahn", die erst vor wenigen Jahren eröffnet wurde ist gefühlsmäßig alle paar Wochen irgendwo gesperrt! Wie kann es so etwas geben? Was ist hier offensichtlich beim Bau schiefgegangen? Bei keiner anderen neueren Autobahn oder Straße hat es je eine derartige Häufung von Sperren schon in den ersten Jahren nach Fertigstellung gegeben! Ich empfinde das als Skandal!

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Emir Salihodzic vor 5 Monaten

Lieber Günter, danke für Ihre Nachricht. Diese Baumaßnahmen finden zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit statt. Im Tunnelabschnitt der Umfahrung Freistadt (Lärmschutz-Galerie Brandstätter) sind Instandsetzungen der Brandschutzverkleidung erforderlich. Diese Arbeiten werden mit der Sanierung von Asphalt und Fahrbahnübergängen sowie Wartungen an Tunnel-Lüftungsanlagen im nördlichen S 10 Abschnitt zusammengelegt, um keine zusätzlichen Sperren zu einem anderen Zeitpunkt zu verursachen. Aufgrund der aktuellen Situation hat sich das Verkehrsaufkommen auf der S 10 in diesem Abschnitt deutlich verringert und somit ergab sich ein gutes Zeitfenster für diese Arbeiten. Da erwartet wird, dass das Verkehrsaufkommen im weiteren Jahresverlauf wieder steigt, können durch die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen in den kommenden Wochen negative Auswirkungen auf das Stadtgebiet von Freistadt reduziert werden. Die Umleitungen wurden vor Ort angekündigt und umfangreich ausgeschildert. LG, Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann

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Sabine Kubes-Berger vor 6 Monaten

Guten Tag! Im Bereich Gürtel Auffahrt wird gerade ein "Turm" errichtet. Derzeit ist eine gelbe Verschalung sichtbar. Ich befinde mich in gerader Linie in einer Kleingarten Siedlung und ist der Anblick derzeit sehr störend. Noch viel störender ist aber die Befürchtung dass es sich hier um einen Werbeturm handeln könnte. Dies würde vor allem nachts zu einer starken Lichtstörung führen. Können Sie meine Befürchtung entkräften? Die schreienden Arbeiter kann man ja noch verkraften, aber genau vor mir befindet sich bereits ein hässlicher Werbewürfel. Wäre schlimm noch so ein Monstrum vor der Nase zu haben. Wir Gärtner bemühen uns um gute Luft und mit Bienen um ein gutes Klima. Die Tangente selbst ist schon ein kleiner Horror, obwohl die Lärmschutzwand jetzt wirklich toll ist. Bitte um Info zu dem Vorhaben. Vielen Dank!

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Emir Salihodzic vor 6 Monaten

Liebe Sabine, danke für Ihre Anfrage. Es handelt sich bei dieser Konstruktion nicht um einen "Werbeturm", sondern um eine Baustellentafel für die ausführende Baufirma, die in Absprache mit der ASFINAG aufgestellt wird. Ihre Bedenken bezüglich der Lichtstörung habe ich an die zuständige Projektleitung bereits weitergeleitet. Falls Sie weitere Fragen dazu haben, können Sie mich gerne unter der oben angeführten Rufnummer kontaktieren. LG, Ihr ASFINAG Baustellen-Ombudsmann

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Sabine Kubes-Berger vor 6 Monaten

Danke vielmals für die Antwort die jetzt neue Fragen auf aufwirft 😁 ich werde ihr Angebot gerne annehmen und sie demnächst telefonisch kontaktieren. LG Sabine

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Sabine Kubes-Berger vor 6 Monaten

Also bin zu keinem Anruf gekommen, werde Ihnen aber ein Foto zu kommen lassen. Keine Lichtstörung? Der Würfel leuchtet 10 x stärker als der andere, aber bitte. LG Sabine

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Klaus vor 6 Monaten

Guten Tag. Gibt es auch einen Ombudsmann für Mautprobleme, oder kann man sich diesbezüglich auch an Sie wenden? Danke für die Auskunft!

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Emir Salihodzic vor 6 Monaten

Lieber Klaus, bei Fragen zur Maut können Sie sich gerne an meine Kolleginnen und Kollegen vom Service Center wenden. Die Telefonnummer lautet 0800 400 12 400. Wenn es um einen spezifischen Fall beispielsweise zur PKW-Maut (Vignette) geht, können Sie die Fachabteilung direkt anschreiben. Die E-mail Adresse lautet: info@asfinag.at LG, Ihre ASFINAG

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Klaus vor 6 Monaten

Danke für die Auskunft

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mike wolf vor 8 Monaten

liebes asfinag-team ! bei dem oben gezeigten foto "baustelle a 26 linzer autobahn" handelt es sich um ein bild zu den bypässen a7/voestbrücke im august 2018 und wurde von mir geschossen. als asfinag vertrags-fotograf betreue ich dokumentarisch projekte u.a. in oö. falls ihr aktuelle pics von den a26-baustellen benötigt, einfach melden ;-) lg aus linz

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Asfinag vor 8 Monaten

Lieber Mike, danke für das Angebot und den Hinweis. Wir wissen deine Arbeit total zu schätzen und sind ja über Social Media bereits bestens vernetzt. Wir kommen gerne bei Bedarf auf dich zu. LG, dein ASFINAG Online-Team

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Hilmar Paar vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Martin Mischinger, ich mir zu 100% sicher das NICHT wie von Ihnen beschrieben die Absicherungen auf der S6 und S36 "selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen" diese Absicherungen entsprechen. Es gibt bereits 2 Verkehrstote die beim Einsatz der zur Verfügung stehenden Technik (insbesondere Trennwände) und Anwendung der RVS- Regelwerke nicht hätten sterben müssen! Ich und die Hinterbliebenen lassen sich nicht so einfach von Ihnen abschaseln. Ich habe eine RVS mit dem dazugehörigen Punkt vor drei Monaten zitiert und bisweilen wurde vor Ort nichts verändert. Einige neue Geisterfahrer aber Gott sei Dank kein zusätzlicher Toter! Ich verlange eine ordentliche Antwort bzw. eine Änderung der Baustellenverkehrsführung (auch eine Baustelleneinstellung wurden solche Maßnahmen rechtfertigen). Mein nächster Beitrag folgt ansonsten in 1Monat- aber nicht nur hier im Blog. Ich geschätzter Hr. Hilmar Paar

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Manfred Bauer vor 1 Jahr

Was sind bitte ,Anrainende‘? Mittlerweile wird‘s immer schlimmer mit der Sprachverhunzung😳

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Hilmar Paar vor 1 Jahr

Liebe verantwortlichen der Asfinag. Ich wende mich als Pendler in ganz Österreich und Steirer an Sie mit der Bitte um HILFE. In ganz Österreich werden seit Jahren die Gegenverkehrsbereiche bei Baustellen mit kleinen Trennwänden abgesichert so dass Frontalunfälle verhindert werden. Dies ist seit 01. Mai 2012 in der RVS 05 05 42, Punkt 3.3 zwingend vorgegeben! Trotzdem werden jedes Jahr in der Steiermark auf der S36 und der S6 sämtliche Baustellen nicht entsprechend abgesichert. Der Grund dafür ist mir in Summe egal! Nur ein kurzer und trauriger Auszug: 27.05.2019: https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2984003/ = 1 Toter 29.06.2020: https://steiermark.orf.at/stories/3055616/ = 2 Tote Bitte dies dringend weitergeben da alle für unsere Verkehrssicherheit verantwortlich sind.

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Martin Mischinger vor 1 Jahr

Lieber Hilmar Paar, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen gehört zu unseren wichtigsten Zielen. Jeder zweite Euro, den wir investieren, fließt in Verkehrssicherheitsmaßnahmen. http://verkehrssicherheit.asfinag.at/ Planungen und Ausführungen der Baustellen erfolgen bei uns stets nach strengen Qualitätsanforderungen und selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Baustellenverkehrsführungen werden nach Richtlinien und technischen Vorgaben geplant, von einem verkehrstechnischen Gutachter geprüft und von der zuständigen Verkehrsbehörde genehmigt. Wir können zu diesem Thema auch gerne telefonieren – schicken Sie mir Ihre Kontaktdaten an ombudsmann@asfinag.at – ich melde mich dann bei Ihnen.

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Bernhard Winter vor 1 Jahr

Werte Verantwortlichen bei der Asfinag Baustelle auf der A23! Bezüglich der Aufstellung der section Control der 60 er Beschränkung ! Hier wurde, wo die 6o er Beschränkung beginnt das kontrollgerät aufgestellt ,was ja ok ist ! Dann endet zwar einmal die Baustelle für einige hundert Meter aber nicht die 60 er auch logisch, kommt ja weiter hinten nochmal eine Engstelle und erst nach dieser Engstelle kommt das Ende der 60 Beschränkung mit dem Ende der sectioncontrol ! Nur zwischen diesen Engstellen geben 95 % der Autofahrer leider etwas Gas weil es nicht richtig ersichtlich ist ,und weil man ja einen Fliessverkehr haben möchte ,und somit hat man am Ende der 60 Beschränkung auch eine etwas überhöhte Geschwindigkeit, und somit eine Anzeige ! Ich finde diese Aufstellung nicht korrekt und es erscheint so als würde gezielt eine abzocke durchgeführt ,was es vermutlich auch ist! Es wäre angebracht das man das besser kennzeichnet das die Sectioncontrol dort noch nicht zu Ende ist wo mal kurz die Baustelle ein Ende hat ! Oder muss man diese Baustelle mit Strafgeldern finanzieren ? Mit freundlichen Grüßen Bernhard Winter

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Bernhard Winter, kurzfristig war es für die Einrichtung beider Baustellen notwendig die 60er Beschränkung durchgängig zu schalten. Heute Mittag habe wir das umgestellt. Der 80er beginnt in Fahrtrichtung Norden kurz nach der Abfahrt Richtung A 4 und Zentrum. Aus Ermangelung eines Überkopfanzeigers an dieser Stelle wurden statische Schilder links und rechts der Richtungsfahrbahn aufgestellt. Der 80er endet dann wieder kurz vor der Baustelle Knoten Kaisermühlen ungefähr bei der Abfahrt zum Ölhafen Lobau. Die im Baustellenbereich der Hochstraße St. Marx befindliche Section Control ist derzeit noch nicht aktiv und wird erst in der KW 23 scharf geschaltet. LG Ihre ASFINAG

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Philipp Bründlmayer vor 1 Jahr

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zu einem Bauprojekt, dass Sie dieses Jahr auf der S5 zwischen Knoten Jettsdorf und Hafen Krems durchführen. Ich bin von dem Projekt direkt betroffen da ich direkt gegenüber der S5 wohne. (Ortsring 44, 3485 Grunddorf). In der Baubeschreibung stehen folgende Maßnahmen: Fahrbahnerneuerung, Brückensanierung, Anschlusssanierung. Leider findet man keine Info bezüglich Lärmschutzwand. Im Ortsbereich Grunddorf ist die aktuelle nämlich mehr als unzureichend. Nicht nur dass die Lärmschutzwand niedriger ist als die meisten LKW`s, die Fahrer können rüberschauen und man sieht sogar wie sie in die Ortschaft reinleuchten am Abend. Weiters ist sie übersät von Löchern und Beschädigungen. Anbei noch die Lärmkarte von Ihrer Homepage damit Sie sehen was ich meine. Bitte um Information DANKE

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Herr Bründlmayer, hier geht es zum Bauprojekt S 5 Stockerauer Schnellstraße Sanierung Hafen Krems bis Knoten Jettsdorf auf unserer Website: https://www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/s-5-stockerauer-schnellstrasse-sanierung-hafen-krems-bis-jettsdorf/. Hier finden Sie nähere Informationen zum Bauprojekt sowie einen Hinweis auf die Sanierung der Lärmschutzwand. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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Gerhard Weber vor 1 Jahr

Sehr geehrte Frau Staubmann, ich bitte Sie um Ihre Unterstützung - Korrespondenz 30.11.2019 _____________________________________________________ Sehr geehrte Frau Hofer, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 29.11.2019. Ich möchte Sie bitten zu prüfen, ob die Regelung, auf die Sie sich beziehen, einer rechtlichen Überprüfung standhalten würde bzw. moralisch zu rechtfertigen ist. Meine Begründung ist, dass ich für Ihre Dienstleistung einen Betrag bezahlt habe. Ich habe dafür bezahlt, an 10 Tagen den mautpflichtigen Streckenabschnitt zu nutzen. Dennoch fügen Sie mir einen finanziellen Schaden zu. Ihr Argument, "dass zum Zeitpunkt der Kontrolle keine gültig geklebte Vignette angebracht und auch keine gültige Digitale Vignette auf das Kennzeichen BN-OI 123 aktiviert war." ist meiner Ansicht nach nicht anwendbar, da die Kontrolle verdeckt stattfand, mir also nicht bewusst war, dass ich kontrolliert worden bin. Bei einer persönlichen Kontrolle würde ich Ihrer Argumentation zustimmen. Ich denke, dass es unbedingt notwendig ist, dass Sie von Nutzern, die die volle Gebühr für einen definierten Zeitraum, hier volle 10 Tage, entrichten und nicht erkennbar kontrolliert wurden, keine Ersatzmaut verlangen. Es geht mir nicht darum Zechprellern ein Schlupfloch zu schaffen. Ich möchte Sie dazu ermuntern Menschen, die sich an die Regeln halten möchten aber aufgrund einer Fehleinschätzung zunächst einen Fehler machen, keinen finanziellen Schaden zuzufügen sollten diese Menschen ihren Fehler korrigieren ohne dass Ihnen ein Schaden entstand. Daher unterstreiche ich noch einmal. Aufgrund meiner Unachtsamkeit ist Ihnen kein finanzieller Schaden entstanden aber mir und die Regelung auf die Sie sich beziehen macht bei persönlichen Kontrollen auch Sinn aber nicht in Fällen wie in meinem. Ich bitte Sie daher noch einmal mir den Betrag, den ich als Ersatzmaut entrichtet habe, zurück zu erstatten. Freundliche Grüße Gerhard Weber Gesendet: Freitag, 29. November 2019 um 11:26 Uhr Von: ServiceCenter@asfinag.at An: siggi.w@web.de Betreff: MSG-KM-BOVIR.035987 - Kennzeichen: DE / BN-OI123 Sehr geehrter Herr Weber, vielen Dank für Ihr Folgeschreiben. Gern senden wir Ihnen anbei erneut unser Antwortschreiben vom 08.11.2019 zu. Wir verstehen die von Ihnen geschilderten Umstände und können auch nachvollziehen, dass es zum Mautvergehen nicht mit Absicht gekommen ist. Wir haben jedoch nicht die Möglichkeit, die berechtigte Ersatzmautforderung zu kulanzieren bzw. zu reduzieren. Ausschlaggebend ist, dass zum Zeitpunkt der Kontrolle keine gültig geklebte Vignette angebracht und auch keine gültige Digitale Vignette auf das Kennzeichen BN-OI123 aktiviert war. Bitte beachten Sie, dass der alleinige Kauf oder Besitz der Vignette im Vor- oder Nachhinein für die ordnungsgemäße Mautentrichtung nicht ausreichend ist. Die Rechnungsnummer 28169073 ist bitte vollständig und fristgerecht einzuzahlen. Wir bedauern, dass wir Ihnen keine

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Herr Weber, leider können wir aus den von Ihnen geteilten Informationen nicht den gesamten Ablauf der Ersatzmautforderung nachvollziehen, unsere Kollegin hatte aber entsprechend der geltenden Mautordnung gehandelt: Wer die österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen nutzt, braucht eine gültige Vignette. Ist diese bei einer Kontrolle nicht nachweisbar, folgt eine Ersatzmautforderung. Dabei ist es irrelevant, ob diese Kontrolle "verdeckt" stattfand. Ganz im Gegenteil: Es gibt derzeit rund 20 Vignettenkontrollkameras in ganz Österreich. Die Aufstellungsorte wechseln ständig und sind geheim. Die Kontrolle findet daher immer unangekündigt statt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. LG, Ihre ASFINAG

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Thomas vor 1 Jahr

Guten Tag, LINZ A7 Richtung Freistadt. Nach der Prinz Eugen Strasse, wird begonnen auf die Brückenbaustelle hinzuweisen. Es sind Verkerhschilder links und rechts 400 meter, 200 meter und 100 meter vor der neuen Streckenführung angebracht. Die Streckenführung wurde ja vor 2 Wochen von rechts auf links umgestellt. Leider hat keiner die Verkehrschilder gewechselt. D.h. die Verkehrsschilder 400 meter vorher und 200 Meter zeigen noch immer an das die streckenführung nach RECHTS geht, obwohl sie nach LINKS geht!!!!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Thomas, vielen Dank für den Hinweis und das aufmerksame Beobachten unserer Baustelle. Die Verkehrsschilder "nach rechts" im Vorfeld der Baustelle haben auch in der neuen Verkehrsführung ihre Berechtigung. Grund ist die aufgebaute Section-Control-Anlage (SC, streckenbezogene Geschwindigkeitsüberwachung). Diese steht unmittelbar vor der Überleitung im Mittelstreifen und ragt etwas in den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn (RFB) Freistadt hinein. Daher werden die beiden Fahrstreifen zunächst nach rechts verschwenkt, um eben in der notwendigen Fahrstreifenbreite an der SC-Anlage vorbeizufahren. Erst ab diesem Bereich (weiter in Richtung Freistadt) ist dann die Überleitung der RFB Freistadt auf die RFB Knoten Linz / A1 angezeigt und auch korrekt beschildert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim (ASFINAG)

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Thomas vor 1 Jahr

Klingt plausibel. Ich denke jedoch trotzdem, dass dieser Gedankengang nicht bei den Autofahrer/innen ankommt. Die Erwartungshaltung ist nicht eine kleine Einschränkung wegen Zentimetern, sondern ein Wechsel der Spuren. Zudem würde hier nicht ein Schild der Fahrbahnverengung auf der linken Spur richtig sein? Was vl. auch noch zu Bedenken ist; Sollte die angekündigte Vorankündigung der Section Control und die vorangegangen Beschilderung doch beim Autofahrer so aufgenommen, ist dieser danach UMSO mehr irritiert das eine Zentimeter Verengung 2 mal (400 und 200 Meter vorher) angekündigt wird udn danach ein ganzer Fahrbahnwechsel, in der Annahme das es rechts geht, nur 100 Meter vorher. Wie ich es geahnt hatte, sind genau gestern um 17:15 2 LKWs genau an dieser Stelle kollidiert und standen nebeneinander auf beiden Streifen und sperrten die ganze Autobahn. Vl. doch wegen einer falschen Erwartungshaltung, dass es nach rechts geht?

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Andrei AKZ:MY WM888 vor 1 Jahr

Guten Tag, ich habe ein Problem und weiß mir nicht weiter zu helfen. Im August war ich mit einem Wohnmobil 3,8 Tonnen unterwegs und habe dazu D-Box verwendet. Für den Nachweiß der Schadstoffklasse habe ich Fristgerecht ein Foto von der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) zugeschickt. Vor ca. 4 Wochen kam eine Rechnung für die Ersatzmaut.... . Seitdem habe ich 3 mal Asfinag telefonisch kontaktiert und die Anweisungen befolgt (nochmal das Foto zugeschickt, Widerspruch eingelegt, Reklamiert) bisher habe ich dennoch keinerlei Antwort bekommen. Beim letzten Telefonat sagte mir die Mitarbeiterin ich solle den Betrag vorsichtshalber überweisen, da die Frist bald abläuft. Das sehe ich aber nicht ein, habe ca. 150€ für die Durchfahrt bezahlt und jetzt soll ich nochmal 280 € zahlen!!! Ich fühle mich absolut hilflos. Möchte ungern zum Rechtsanwalt gehen, da das Ganze viel Zeit kostet.

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Andrei, laut unserem Kundenservice ist Ihre Reklamation am 28. Oktober bei uns eingetroffen und wurde am 7.November mit einer für Sie erfreulichen Nachricht per Mail beantwortet. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spam-Ordner! LG, Ihre ASFINAG

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Florian K. vor 1 Jahr

Das neue fly over ist einfach nur eine Frechheit, jeden Tag massiver Stau bis zum Knoten stadlau, egal ob in der Früh oder am Nachmittag, stop & go mindestens 30 Minuten.... Auf den anderen Zufahrten wie z. B. A22 staut es sich ebenfalls jeden Tag!!! Kommen dann noch Unfälle oder Pannen hinzu steht sowieso alles... Mit den angegebene 60km/h kann man gerne drüber fahren wenn einem sein Auto egal ist....

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Florian K, wir wissen, dass die Situation derzeit an den Nerven der Fahrerinnen und Fahrer nagt. Auch wir sind von den massiven Verzögerungen auf der Strecke überrascht. Wir können Ihnen aber versichern, dass ein überfahren des Mini Fly-Overs mit 60 km/h problemlos möglich ist. An der Baustelle zu diesem Zeitpunkt etwas zu ändern, ist leider technisch nicht möglich. Wir arbeiten mit vollem Einsatz, dass die Arbeiten so rasch wie möglich fertig werden und bitten daher um etwas Geduld und Verständnis. LG, Ihre ASFINAG

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Alexander vor 1 Jahr

Liebes Asfinag Team und Fr. Alexandra Vucsina-Valla Das Neue " mini Fly-over " auf der Süd-Ost-Tangente wird zwar mit 60 km/H zur problemlosen Überfahrung angezeigt, der Praxis Test zeigt aber das dies ohne einen möglichen Schaden am Fahrwerk nicht gegeben ist. Mir ist klar das diese Version vom Fly-over sicher eine kosten günstige ist, es darf aber nicht sein, dass dem Autofahrer und LKW Fahrern eine Mehrbelastung für eventuelle Schäden am Fahrzug zulasten kommen. Darüber hinaus die massive Stau Bildung, die teilweise bis zum Knoten Stadlau/Breitenlee reicht, kann auch nicht im Interesse der Asfinag liegen, ganz zu schweigen die erhöhten O² Belastung wegen noch mehr Stau !! Angeblich wurde im Radio ( Ö3 / Radio Wien ) ein Test durchgeführt der bestätigen soll, dass eine Überfahrung mit 60km/H möglich ist. Wer auch immer diesen Test gemacht haben soll, hat diesen wahrscheinlich mit einem Dienstwagen absolviert wo ihm egal ist ob es ihm die Achsen oder Federn zerstört aber wenn mann wie ich jeden Tag über diese Brücke fahren muss, weiß mann das dies Zweifels ohne Schäden am Fahrzeug hinterlassen würde. Tipp: Mann könnte ja die Geschwindigkeitsbegränzung auf 40 km/H zurücksetzen sodass mann dieses Fly-Over ohne Bedenken überfahren kann um die Staubildung zu verringern. Oder mann baut das nächste mal ( andere Fahrtrichtung ) wieder ein richtiges Fly-Over sodass jeder normal darüber fahren kann. Ich frage mich teilweise, ob niemand Ihrer Angestellten sich die Frage stellt: warum diese Fly-Over den Verkehr so zusetzt und keine Änderungsmaßnahmen ergriffen werden? Selbst Einsatzkräfte fahren nicht mit 60km/H drüber sondern bremsen vorher auf ca. 40km/H ab, habe ich selbst erlebt !! mit freundlichen Grüßen

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Asfinag vor 1 Jahr

Lieber Alexander, der Mini Fly-Over auf der Südosttangente ist mit einem normalen Pkw problemlos mit 60 km/h zu überfahren. Wir setzen diesen Fly-Over ein, weil der "große Bruder" technisch hier nicht aufgebaut werden kann. Es handelt sich also nicht um eine kostengünstige Version, sondern um eine international im Einsatz stehende Lösung, die es ermöglicht tagsüber alle Spuren offen zu halten. Die Alternative wären zwei gesperrte Spuren - Tag und Nacht - gewesen. Auch wir sind mit der derzeitigen Situation vor Ort nicht zufrieden und ehrlich gesagt etwas ratlos, wieso der Mini Fly-Over so schlecht angenommen wird. Leider können wir für diesen Abschnitt der Baustelle keine technischen bzw. baulichen Änderungen mehr treffen. Wir wissen, es ist mühsam und das tut uns natürlich Leid. Dennoch können wir zu diesem Zeitpunkt nur um Geduld und Verständnis bitten, während wir nachts im vollen Einsatz arbeiten. LG, Ihre ASFINAG

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Forstgartensiedlung vor 2 Jahren

Die Asfinag baut nun seit längerer Zeit die zweite Röhre für den Karawankentunnel. Leider kommt es dadurch zu einer erheblichen Lärmbelastung vor allem in der Nacht. Die Ventilatoren der Tunnelbelüftung werden hauptsächlich nur in der Nacht eingeschaltet. Die sind so laut, dass man den Lärm auch noch in über 1 Kilometer Entfernung deutlich hören kann. Die Schallemissionen wurden weder der Marktgemeinde St. Jakob i.Rosental noch deren Bürgern mitgeteilt. Das dies während der Nachtzeiten ein Ärgernis ist, brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Da der Lärm in über 1 km noch gut zu hören ist, ist dieser bestimmt auch noch über das gesetzliche Maß der erlaubten Dezibel während der Nachtarbeiten, überschritten. Warum werden gerade in der Nacht die Ventilatoren auf Hochtouren geschalten, sodass es zu erheblichen Ruhestörungen kommt? Was werden Sie gegen diese Lärmemissionen unternehmen?

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Asfinag vor 2 Jahren

Liebe Damen und Herren der Forstgartensiedlung. Wir entschuldigen uns für die nächtlichen Ruhestörungen. Die Vortriebsarbeiten des Karawankentunnels laufen rund um die Uhr, der Ventilator wird nicht extra in der Nacht auf Hochtouren geschaltet. Bitte wenden Sie sich mit ihren Kontaktdaten an unseren Projektleiter Andreas Karlbauer andreas.karlbauer@asfinag.at er wird gerne mit Ihnen in Kontakt treten und sich die Lage vor Ort genau ansehen um entsprechend darauf reagieren zu können. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG.

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Mussack Hermann vor 2 Jahren

Kurzbaustelle zwischen Innsbruck Kranebitten und Zirl (Rep. eines Überkopfwegweiser) am 02 07 2019 um ca. 09:00h Meines Erachtens reine Abzocke den nach passieren der Baustelle wieder ganz normal 2spurig und nach ca. 400m blitzt die Radarfalle. Werde meine Einstellung gegenüber der ASFINAG wie sich ein rücksichtsvoller Verkehrsteilnehmer verhaltet grundlegend ändern. Danke

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Asfinag vor 2 Jahren

Lieber Herr Mussack, es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre Einstellung zu uns grundlegend ändern werden. Hier vielleicht ein interessanter Hinweis: Die Kontrolle der Geschwindigkeit und die Entscheidung, wo Radargeräre aufgestellt werden, liegen im Aufgabenbereich der Polizei. Wenn man sich an die vorgeschriebenen Begrenzungen hält, sollte es keinerlei Probleme geben. Wir wünschen Ihnen trotz allem eine gute und sichere Fahrt. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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TK vor 2 Jahren

Sehr gehertes ASFINAG Team! Es Betrifft Ihre Baustelle A4 Richtung Wien Kurz vor der ASt Fischamend im Bereich der Baustellenführung. Ich konnte in der letzten Woche mehrfach (ca. 4 Unfälle und 10 fast Unfälle) beobachten, wie nicht genau durchdachte Baustellenführungen Unfälle hervorufen. Leider. In diesem Bereich wird die Baustellenführung Richtung Wien über einen längeren Bereich zweispurig geführt. Kurz vor der ASt Fischamend (um Stauungen zu vermindern) werden die Spuren geteilt. An und für sich gut gelöst. Leider passiert es aber das Autofahren, welche die Strecke nicht kennen, die Ausfahrtstafel Fischamend sehen und dadurch im letzten Moemnt versuchen nach links zu der Abzweigspur zu fahren. Und dadurch die "Jersey Wand" entweder hoch fahren, in schleudern kommen oder mit anderen Verkehrsteilnehmern kolidieren. Mein Vorschlag wäre, die Abzweigung wieter Richtung Bruck/leitha zu verlegen. Oder die einfachere Variante ist die Baustellenbeschilderung, mittels Überkopfwegweiser mit einem Richtungspfeil und Anschrift Wien gerade aus und dem Abzweig von Fischamend über die normale Hinweistafel der ASt zu geben. Dadurch wissen nicht Ortkundige dass sie auf der Spur weiter fahren können und da auch nach Wien kommen. Gilt nur als Tipp um die Sicherheit zu heben und die andauernden Unfälle in diesem Bereich zu vermeinden. LG TK

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Asfinag vor 2 Jahren

Hallo TK! Danke für Ihre Nachricht, wir sind bereits dabei Nachbesserungsarbeiten durchzuführen. Die Beschilderungen werden neu gemacht und weitere Hinweistafeln angebracht. Der Überkopfwegweiser wird ebenfalls verbessert. So sollten alle gut und sicher ihren Weg finden. LG, Ihre ASFINAG

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Hubert Grünauer vor 2 Jahren

Sehr geehrte Beschwerdestelle! Auf der Autobahn ausgehend von der Südautobahn ins Burgenland, wurde der Atobahnbelag so erneuert, dass die Radgeräusche im Auto eine Lautstärke entwickeln welche bewirken, dass man sich nur schreiend unterhalten kann. Warum?

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Asfinag vor 2 Jahren

Lieber Hubert Grünauer, danke für Ihre Nachricht, wir konnten nur leider nicht genau nachvollziehen welchen Streckenabschnitt Sie meinen. Wenn Sie uns das genauer sagen, können wir Ihnen eine konkrete Antwort geben. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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VB 188 GU vor 2 Jahren

Sehr geehrte Ombutsfrau, am 31. Januar 2019 habe ich eine E-Vignette gekauft. Am 15. März 2019 erhielt ich von der ASFINAG eine Geldstrafe von 120 €, weil ich am 15. Februar auf der Autobahn war. Mann darf bis 14 Tage die E-Vignette zurück senden, trotzdem die erst am 18. Februar in Kraft treten sollte. 1.) Eine E-Vignette ist so teuer wie eine Aufkleber- Vignette, es sollte also dieselbe Dauer haben, d. H. j. 1 Jahr und 1 Monat. 2.) Solche Begrenzungsgrenze ist in keinem EU-Land festgelegt. 3.) Ich habe die E-Vignette nicht missgehandelt und werde sie bis ende 2019 benützen, wozu die Strafe?

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Asfinag vor 2 Jahren

Die Digitale Vignette hat die gleich Gültigkeitsdauer wie die Klebevignette und zwar von 1.Dezember des Vorjahres bis zum 31. Jänner des Folgejahres. In Österreich bildet das Fern- und Auswärtsgeschäfte Gesetz die Grundlage für jeden Online Kauf. Diese gilt auch für die Digitale Vignette und Digitale Streckenmaut. Leider sind sie zu früh und somit mit einer nicht gültigen Digitalen Vignette auf die Autobahn gefahren. Der Beginn der Gültigkeit wurde Ihnen auch mit der Bestellbestätigung mitgeteilt. Die Mautsysteme in Europa beruhen auf unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen, somit kann man sie auch nicht miteinander vergleichen. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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Künstler karl vor 2 Jahren

gute tag frau staubmann, die asfinag schneidet neben der autobahn die bäume radikal weg!!!!! warum???? in anderen ländern werden bäume gepflanzt und hier in österreich schneidet die asfinag die bäume nieder. es sollte jedem klar sein wie wichtig ein baum ist! der asfinag ist das anscheinend nicht bewusst ? ! ich ersuche sie um eine vernünftige antwort. danke! künstler 0699 16453488 k.kuenstler@gmail.com

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Asfinag vor 2 Jahren

Lieber Künstler Karl, es gibt viele Gründe, warum Bäume entfernt werden müssen. Eine pauschale Antwort ist nicht möglich zumal Sie nicht genau geschrieben haben, wo sie das Abholzen von Bäumen bemerkt haben. Wir werden Ihre Nachricht intern weiterleiten. Eine Kollegin bzw. Kollege wird sich bei Ihnen melden. LG, Ihre ASFINAG

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Eusebius Hintermoser vor 2 Jahren

Ich habe am 04.03. auf 080040012400 angerufen und wollte den Namen und die Telefonnummer des Verantwortlichen haben, welcher für die Einrichtung der Baustelle auf der Pack in Richtung Graz verantwortlich ist. Mir wurde am Telefon von so einem armseligen Praktikanten gesagt, ich werde von dem Verantwortlichen zurückgerufen. Seit über 36 Stunden ist dahingehend nichts passiert! Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich schon längst (berechtigsterweise ) hinausgeworfen worden. Aber anscheinend glauben manche ihrer Mitarbeiter, sie wären Beamte und bekommen ihr Geld vom Staat dafür, dass sie inkompetent sind und nicht einmal dazu stehen, dass sie absolut keine Ahnung haben, was sie tun. Daher ersuche ich EINDRINGLICHST darum, mir den Namen der für o.g. Baustelle verantwortlichen Diletanten zu nennen, um dafür zu sorgen, dass dieses Subjekt nie wieder die Möglichkeit hat, so eine potentiell gefährliche Situation zu verursachen. Ich bin ehrlich gespannt, was bei der ASFINAG wichtiger ist: Sicherheit für die Kunden oder schützen der eigenen Mitarbeiter, auch wenn diese grob Fahrlässig gehandelt haben. Sollte ich wider erwarten eine aussagekräftige Antwort mit dem Namen des Verantwortlichen erhalten, würde mich dies positiv überraschen. Falls nicht, behalte ich mir weitere Schritte im Sinne der Sicherheit vor.

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Asfinag vor 2 Jahren

Lieber Eusebius Hintermoser, oje, da dürfte etwas schief gelaufen sein. Das tut uns leid! Bitte schreiben Sie direkt an unser Ombudsteam unter ombudsmann@asfinag.at und geben Sie in der E-Mail Ihre Telefonnummer an. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Ombudsteam werden sich dann umgehend bei Ihnen melden und den Sachverhalt gemeinsam mit Ihnen klären. Danke und freundliche Grüße, Ihre ASFINAG

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christian bartl vor 2 Jahren

Sehr geehrte Fr. Staubmann, eine Tagesbaustelle von Hartberg bis Bad Waltersdorf für 2 Fahrzeuge, welche Mäharbeiten durchführen entbehrt meiner Meinung nach jeder Grundlage hier die Autobahn 10 km einspurig zu führen. Etwas mehr Fingerspitzengefühl seitens der Autobahnmeistereien wäre toll!!!!! Danke

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Asfinag vor 2 Jahren

Lieber Herr Bartl, Danke für ihr Feedback. Wir haben mit dem Autobahnmeister gesprochen. Die längste Stelle der Tagesbaustelle reichte von Hartberg bis Bad Waltersdorf. Quasi von einer Anschlussstelle zur nächsten Anschlussstelle. Das hat folgenden Grund: Das Mähgerät (welches sich entgegen der Fahrtrichtung bewegt) ist sehr breit und man kann damit auch nicht einfach so auf der Autobahn wenden. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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Chromy Patrizia vor 3 Jahren

Sehr geehrte Frau Staubmann, darf ich sie bitte Fragen warum die letzten Wochen im Laabergtunnel A2 von Graz kommend, jeden Tag Stau angezeigt wird obwohl dann keiner ist. Und jeden Tag dadurch Stau bis Traiskirchen entsteht...... Beobachte das seit Wochen, vielleicht könnte man diese Anzeigen etwas anders steuern und das Wien Fahren von einer Strecke 40 km nicht jeden Tag 2 Stunden dauert. Vielen Dank! Freundliche Grüße Patrizia Chromy

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Asfinag vor 3 Jahren

Liebe Patrizia Chromy. Die erwähnte „Stauschaltungen“ sind Automatikprogramme und aktivieren sich bei einer besonderen Verkehrssituation. Werden an einem Standort hohe Verkehrsbelastungen gemessen, werden automatische Geschwindigkeitsschaltungen ausgeführt. Auslöser dafür kann beispielsweise eine größere Ansammlung von dicht aufeinander fahrenden Fahrzeugen (= "Fahrzeugpulk") sein. Das heißt, einige Kilometer vor Ihnen fahren mehrere Fahrzeuge (dich hintereinander) bei einem Sensor vorbei und das System erkennt einen sich anbahnenden Stau. Die Schaltungen wirken daher präventiv, um übermäßige Pulkbildungen zu verhindern und helfen mit, bestehende Pulks zu entflechten. Liebe Grüße, Ihre ASFINAG

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