Fahrtauglichkeit: Wann Sie sich nicht hinter das Lenkrad setzen sollten

zuletzt aktualisiert am: 09.10.2020
Wir alle haben vor der Fahrprüfung eine ärztliche Führerscheinuntersuchung gemacht, die unsere Fahrtauglichkeit bestätigt. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich dieser Zustand nicht ändern kann – zumindest für einen kurzen Zeitraum: ein gebrochener Arm, eine Erkältung oder seelische Belastungen können unsere Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. Alkohol und Drogen ebenfalls. Leider wird über manche dieser Punkte viel zu selten gesprochen. Das möchten wir ändern. Was Lenkerinnen und Lenker beachten sollten, bevor Sie ins Fahrzeug steigen, darum soll es in diesem Beitrag gehen.
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2 Kommentare
Sigrid Schwab vor 11 Monaten

Ich nehme seit 2009 Schmerzmittel und klebe Schmerzpflaster wo Morphine enthalten sind. Darf ich damit Autofahren??? Ich bin sie schon gewohnt und fühl mich dadurch nicht beeinträchtigt.

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Asfinag vor 11 Monaten

Sehr geehrte Frau Schwab, wie sich Medikamente bzw. Substanzen auswirken ist sehr individuell und unterschiedlich und somit nicht generell beurteilbar. Bei Medikamenten, die Substanzen enthalten, die sich auf die Fahrtauglichkeit auswirken können, ist das im Normalfall im Beipackzettel angeführt. Ihr Arzt, der Ihnen die Schmerzpflaster verschrieben hat, ist außerdem verpflichtet Sie darauf hinzuweisen. Bzw. sollten Sie bei ihm nachfragen, da dies sicher auch von der Dosierung bzw. eventuell sogar von möglichen Wechselwirkung mit anderen Substanzen abhängen kann. Neben Ihrem behandelnden Arzt kann Ihnen dazu sicher auch Ihr/e Apotheker/in weiter helfen. LG Ihre ASFINAG

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