Wenn die weiße Pracht zur Gefahr wird

zuletzt aktualisiert am: 15.01.2019
Tirol und Vorarlberg sind Bundesländer in den Alpen. Das bedeutet auch, dass wir ständig mit Naturgefahren wie Muren, Steinschläge oder Lawinen leben. Gerade in meinem Beruf geht es um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden – deshalb ist der Schutz vor diesen Gefahren immens wichtig – und das schon bei der Errichtung und dem Betrieb von Straßen. Die Natur hält sich nämlich nicht immer an die Grenzen der Autobahnen und Schnellstraßen. Das zeigt uns auch die derzeitige Lage in Österreich mit Lawinenwarnstufen vier bis fünf. Ich arbeite deswegen schon seit Jahren mit Kollegen daran, dass unsere Autobahnen und Schnellstraßen vor Naturgefahren bestmöglich geschützt werden.
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2 Kommentare
Christian Schwab - AM Graz vor 1 Monat

Gratuliere - toller Artikel. Ich war selbst jahrelang Mitglied einer Lawinenkommission. Umso mehr schätze ich die Arbeit die hier im Sinne der Sicherheit für Mensch und Gut geleistet wird. Abertausende Gäste besuchen jährlich unsere Schigebiete und sind Teil eines florierenden Wirtschaftszweiges. Es ist nicht überall so, dass sich diese Massen auf gesicherten Verkehrswegen bewegen können. Danke für diese hervorragende Arbeit und Beachtung der Naturgefahren.

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Asfinag vor 1 Monat

Vielen Dank für die netten Worte! Schön zu sehen, dass so viel Arbeit gesehen und geschätzt wird.

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