emobility@ASFINAG: „high power charging“ auf der Autobahn

zuletzt aktualisiert am: 23.04.2018
Ein paar Tage an die obere Adria oder nach Kroatien ans Meer zu fahren, bergsteigen in den Schweizer Alpen oder ein spontaner Städtetrip nach Prag. Alles kein Problem- ab ins Auto und los geht’s!- außer man ist E-Mobilist:
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12 Kommentare
Walter Bruckner vor 1 Monat

Was ist eigentlich der Grund, dass private Betreiber von Ladestationen auf Standorte abseits der Autobahnen auf Privatgrundtücke ausweichen müssen? Gibt es keine Genehmigung für den Bau seitens Asfinag direkt auf den Rastplätzen?

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Portschy Kurt vor 1 Monat

Super BLOG, Gratuliere Michi

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Gerald vor 5 Tagen

finde ich auch!

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Hansjörg Holaus vor 1 Monat

Also man kann an den bestehenden Tankstellen, ganz einfach per Bankomat oder Kreditkarte bezahlen?

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Richard Schmatz vor 1 Monat

Danke! Das ist eine gute und wichtige Neuigkeit, vor allem das Bezahlen mit Kredit oder Bankomatkarte ist zu begrüßen und ein Fortschritt im Vergleich zum gegenwärtigen Wildwuchs an Ladekarten.

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Alex vor 1 Monat

Super, weiter so!

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Johannes Großruck vor 1 Monat

Eine sehr gute und wichtige Infrastrukturinitiative! Eine Frage habe ich allerdings: Warum wurde Oberösterreich in diesen Planungen bis auf Mondsee fast gänzlich ausgespart? Als eine der Haupttransitstrecken sowohl an der West-Ost-, als auch an der Nord-Süd-Achse sollte der Ausbau hier zumindest im Bereich Wels/Voralpenkreuz priorisiert werden. Ansonsten wie gesagt Danke für das Engagement und weiter so!

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Michael Gruber vor 1 Monat

Hallo Herr Großruck, vielen Dank für Ihren Kommentar. Uns ist bewusst, dass aktuell der Korridor A8/A25 noch nicht abgedeckt ist. Wir sind weiterhin bemüht auch in diesem Korridor bald entsprechende Ladeinfrastruktur anbieten zu können. Beste Grüße Michael Gruber

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Stefan KOPEINIG vor 1 Monat

Liebes ASFINAG Team, dieses Engagement ist außerordentlich zu begrüßen. Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel zum Thema E-Mobilität, denn wenn eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit vielen Ladepunkten vorhanden ist, relativiert dies auch in einem bestimmten Maß das Thema Reichweite und sorgt indirekt dafür, dass die Industrie entsprechend leistbare Fahrzeuge auf den Markt bringen kann, deren Hauptkostentreiber (Batterie) einen weniger gewichtigen Platz in der Kalkulation einnimmt, und so eine stärkere Verbreitung von e-mobilen Fahrzeugen erlaubt. Ich wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung und Errichtung einer sinnvoll und barrierefreien (Zahlungsmittel Kreditkarte etc.) Ladeinfrastruktur für Österreichs Autobahnen. Elektrische Grüße, Stefan KOPEINIG Charge and Go Solutions www.cag-solutions.com

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Heike Kurtz vor 1 Monat

Für durchreisende E-Mobilisten aus dem Ausland besonders interessant: mit welchen Zahlungsmitteln kann man den Strom zum Fließen bringen? Handelsübliche Kreditkarten wären genial ...

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Thomas Feck-Melzer vor 1 Monat

Finde es toll das die ASFINAG da auch (endlich) aktier Teil wird und zumindest Anschub leistet! Was mich persönlich inteessieren würde. Wie viele der Herren aus dem Projektteam fahren regelmäßig und evtl. schon über längere Zeit (rein) elektrisch?

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Michael Gruber vor 1 Monat

Die ASFINAG rüstet sukzessive den eigenen (PKW-) Fuhrpark mit E-Autos aus. Im ersten Schritt werden 20% der PKWs (in den nächsten beiden Jahren) auf rein elektrischen Antrieb umgestellt werden.

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