emobility@ASFINAG: „high power charging“ auf der Autobahn

zuletzt aktualisiert am: 14.11.2018
Ein paar Tage an die obere Adria oder nach Kroatien ans Meer zu fahren, bergsteigen in den Schweizer Alpen oder ein spontaner Städtetrip nach Prag. Alles kein Problem- ab ins Auto und los geht’s!- außer man ist E-Mobilist:
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30 Kommentare
Wolfgang Brandstätter gestern

Sg. Herr Gruber! Erfreulicherweise sind mir die Ladestationen der Asfinag aufgefallen und entnehme der HP bzw. Ihrem Blog, dass zusätzlicher Vertrag nötig bzw. auch die Zahlung per Kreditkarte möglich sei. Zum Glück testweise wollte ich am Standort Simmering eine Ladung durchführen. Leider erfolglos!? Am Standort sind keine Infos, wie auch auf der HP, welcher Standort mit welchen Betreiber/Partner betrieben wird. Demnach versuchte ich zunächst mit meinen Karten von Smatrics + Tanke Wien und dann testweise mit meinen Karten von EVN + eBurgenland die Ladung zu starten, wie auch mit meiner Kreditkarte!? Ich habe dies an 2 Säulen probiert. Keine meiner Karten wurde akzeptiert!? Ich bitte um Info! Vielen Dank vorab! LG Wolfgang Brandstätter

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Klaus vor 2 Wochen

Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön. Nun zu meiner Frage. Die ASFINAG gibt ja an, dass auch Tripple Charger vorhanden sein müssen. Mir fällt auf, dass das nicht überall der Fall ist und das wenn neu erbaut, die nicht in Betrieb genommen werden. Ich mit einem Asien Auto (Nissan) bin leider auf CHAdeMo angewiesen. Könnt ihr bitte da mal nach dem Rechten sehen. LG aus Wien, Rasworschegg Klaus

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Michael Gruber vor 5 Tagen

Hallo, sämtliche Lade-Standorte am Autobahnnetz sind bzw. werden mit den gängigen Steckertypen (CHAdeMO, CCS und Typ2) betrieben. Bitte um Info an welchem Standort kein CHAdeMO Stecker zu Ihrer Verfügung gestanden ist.... Vielen Dank Michael Gruber

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Tom vor 1 Monat

Heute in Guntramsdorf gewesen, das ist schon wirklich toll geworden, gute Sache! Allerdings dürfte die erste und letzte Säule nicht richtig funktionieren, bitte überprüfen, bei der ersten keine Karten akzeptiert, bei der letzten geht laut Kollegen der Chademo nicht. Ich konnte an einer der mittleren Säulen CCS laden, hat bestens funktioniert. Eine Anregung wäre den Abrechnungsbetreiber klar und deutlich zu kennzeichnen, damit man weiss welche Ladekarte man verwenden kann! Das derzeit riesige Chaos mit all den Karten und verschiedenen Abrechnungsmodalitäten macht es leider nach wie vor für Normalbürger ziemlich schwer auf E-Autos umzusteigen, hier wäre dringend eine einheitliche Abrechnung ein wichtiges Ziel. (Auto mit CCS bei einem Österreichweiten Betreiber anmelden und Guthaben hinterlegen, und dann so wie bei Tesla einfach anstecken und laden?? Wär doch was, oder?)

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Andrus vor 1 Monat

Wieviele gleichzeitig benutzbare Ladepunkte sind im Schnitt geplant? Mit einem einzigen Triplelader (wie ihn Smatrics meist stehen hat) wirds in Zukunft nicht funktionieren. Das muss so aussehen wie bei Tesla oder nun auch bei Ionity. 6 Ladepunkte mindestens!

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sigiwi vor 2 Monaten

"Betrieben werden die Standorte nicht von der ASFINAG direkt sondern über den jeweiligen Partner (Smatrics, EVN, da emobil, Kelag etc.)" ... wie soll das funktionieren, wenn ich nach Italien fahren will 1x im Jahr, soll ich dann mit allen Partnern einen Vertrag abschließen. Smartricts 45,- € pro Monat, 12 Monate Mindestvertrag. Wenn ich keinen Vertrag habe zahlt man ca. 5 - 8 / kWh (das wäre in Diesel 5 -8 €/Liter) ... Also momentan fahre ich trotz vorhandener Ladestationen nach Wien von der Autobahn ab und fahre zu Ella od. anderen weil ich mir die Asfinag Ladeinfrastruktur nicht leisten kann. Wird es dafür in Zukunft ein Einheitliches Preismodel geben, Abrechnung nach kWh ... sonnst ist das Ladenetz von der Asfinag nur für Vielfahrer und Firmen brauchbar.

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sigiwi vor 2 Monaten

corr. 0,5 - 0,8 € / kWh

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Hans Jörg vor 2 Monaten

Vielen Dank für diese wichtige Maßnahme! Sind all diese Ladestationen direkt an Autobahnraststätten, oder wird mancherorts ein Abfahren von der Autobahn notwendig? Werden alle Ladestationen von der Asfinag betrieben und als solche gebrandet, oder werden alternative Anbieter wie Smartrics, Kelag etc. in dieses Nez mit aufgenommen? Sollten alternative Anbieter integriert werden, ist dann an jeder Station bei Direktzahlung mit den gleichen Gebühren zu rechnen, oder ist es dann an einzelnen Stationen von Vorteil einen Vertrag mit einem dieser Anbieter zu haben? Vielen Dank im Vorhinein für die Beantwortung meiner Fragen und Liebe Grüße!

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Michael Gruber vor 2 Monaten

Sämtliche hier genannten Standorte sind ausschließlich über das Autobahn- und Schnellstraßennetz (=ASFINAG-Netz) erreichbar. Betrieben werden die Standorte nicht von der ASFINAG direkt sondern über den jeweiligen Partner (Smatrics, EVN, da emobil, Kelag etc.). Die Frage bezüglich der wirtschaftlich sinnvollsten Bezahlart, kann nicht pauschal beantwortet werden, allerdings ist es Normalfall günstiger einen Vertrag abzuschließen. Beste Grüße Michael Gruber

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Hans Jörg vor 2 Monaten

Vielen Dank!

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Fabio vor 1 Monat

Hallo Hans Jörg Ich LIEBE dich

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bluedrift (www.bluedrift.at) vor 3 Monaten

Freue mich sehr über diesen Ausbau, wirklich tolle Sache, vielen Dank für diese Initiative! Vor allem ist es sehr zu begrüßen, dass es bei diesen Stationen mehr als nur eine Schnellladesäule pro Standort gibt, damit steigt die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ganz wesentlich. Noch eine Anregung an zukünftige Stationen, besonders vorteilhaft wäre die Kombination von Stromtankstellen mit Carport-ähnlichen Konstruktionen mit Photovoltaikmodulen als Überdachung. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch sehr praktisch weil man während des Ladens vor Regen, Schnee oder Hitze gut geschützt wäre. Damit wäre mit wenig Aufwand auch eine Ökologisierung der Ladetarife denkbar, also etwa die Möglichkeit den Strom günstiger anzubieten während die Photovoltaikmodule bei starker Sonneneinstrahlung genügend produzieren und die Anlage mit PV Überschuss betrieben wird, und "normale" Tarife wenn die PV Leistung nicht ausreicht. Dann hätte das, abgesehen vom praktischen Nutzen der den CO2 Footprint noch weiter senkt, auch noch einen Lerneffekt der Bewußtsein für erneuerbare Energien schafft, und durch die optische Präsenz solcher Anlagen auch für noch nicht E-Mobilisten als Vorbild dienen könnte.

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sigiwi vor 4 Monaten

Warum sind in OÖ keine neuen Stationen geplant?

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sigiwi vor 3 Monaten

Ybbs -- Mondsee = 169 km !!!

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Michael Gruber vor 3 Monaten

Wir arbeiten mit Hochdruck daran die Lücke im oberösterreichischen Zentralraum zu schließen und sind äußerst zuversichtlich, dass auch in diesem Bereich 2019 Ladeinfrastruktur entlang der Autobahnen zur Verfügung gestellt werden kann! Wir werden hier darüber informieren. Beste Grüße Michael Gruber

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Ingo Weratschnig vor 5 Monaten

Ein Lob an das Asfinag-Projektteam! Für den Start schon 4 schnelle Ladepunkte pro Standort (2 Triple-Charger nehme ich an), Kreditkartenabrechnung und man muss nicht die Autobahn verlassen :-) Ich hoffe es wird zukünftig auch möglich sein, das eigene Auto über den CCS-Combo-Stecker zu registrieren, um einfach durch "Anstecken und Start drücken" laden zu können. Ich freue mich bereits auf Arnoldstein und Völkermarkt! Lg aus Klagenfurt

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Walter Bruckner vor 6 Monaten

Was ist eigentlich der Grund, dass private Betreiber von Ladestationen auf Standorte abseits der Autobahnen auf Privatgrundtücke ausweichen müssen? Gibt es keine Genehmigung für den Bau seitens Asfinag direkt auf den Rastplätzen?

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Thomas Feck-Melzer vor 2 Monaten

Das hat meines Wissens nach mit komplizierten Verträgen mit den Mineralölfirmen zu tun.

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Portschy Kurt vor 6 Monaten

Super BLOG, Gratuliere Michi

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Gerald vor 5 Monaten

finde ich auch!

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Hansjörg Holaus vor 6 Monaten

Also man kann an den bestehenden Tankstellen, ganz einfach per Bankomat oder Kreditkarte bezahlen?

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SigiWi vor 4 Monaten

nö, Smartrics , viel zu teuer, im Winter 1 € / kWh im Sommer 0,8 € / kWh, ausser man schließt einen Vertrag ab 45,-€ pro Monat

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Richard Schmatz vor 6 Monaten

Danke! Das ist eine gute und wichtige Neuigkeit, vor allem das Bezahlen mit Kredit oder Bankomatkarte ist zu begrüßen und ein Fortschritt im Vergleich zum gegenwärtigen Wildwuchs an Ladekarten.

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Alex vor 6 Monaten

Super, weiter so!

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Johannes Großruck vor 6 Monaten

Eine sehr gute und wichtige Infrastrukturinitiative! Eine Frage habe ich allerdings: Warum wurde Oberösterreich in diesen Planungen bis auf Mondsee fast gänzlich ausgespart? Als eine der Haupttransitstrecken sowohl an der West-Ost-, als auch an der Nord-Süd-Achse sollte der Ausbau hier zumindest im Bereich Wels/Voralpenkreuz priorisiert werden. Ansonsten wie gesagt Danke für das Engagement und weiter so!

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Michael Gruber vor 6 Monaten

Hallo Herr Großruck, vielen Dank für Ihren Kommentar. Uns ist bewusst, dass aktuell der Korridor A8/A25 noch nicht abgedeckt ist. Wir sind weiterhin bemüht auch in diesem Korridor bald entsprechende Ladeinfrastruktur anbieten zu können. Beste Grüße Michael Gruber

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Stefan KOPEINIG vor 6 Monaten

Liebes ASFINAG Team, dieses Engagement ist außerordentlich zu begrüßen. Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel zum Thema E-Mobilität, denn wenn eine flächendeckende Ladeinfrastruktur mit vielen Ladepunkten vorhanden ist, relativiert dies auch in einem bestimmten Maß das Thema Reichweite und sorgt indirekt dafür, dass die Industrie entsprechend leistbare Fahrzeuge auf den Markt bringen kann, deren Hauptkostentreiber (Batterie) einen weniger gewichtigen Platz in der Kalkulation einnimmt, und so eine stärkere Verbreitung von e-mobilen Fahrzeugen erlaubt. Ich wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung und Errichtung einer sinnvoll und barrierefreien (Zahlungsmittel Kreditkarte etc.) Ladeinfrastruktur für Österreichs Autobahnen. Elektrische Grüße, Stefan KOPEINIG Charge and Go Solutions www.cag-solutions.com

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Heike Kurtz vor 6 Monaten

Für durchreisende E-Mobilisten aus dem Ausland besonders interessant: mit welchen Zahlungsmitteln kann man den Strom zum Fließen bringen? Handelsübliche Kreditkarten wären genial ...

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Thomas Feck-Melzer vor 6 Monaten

Finde es toll das die ASFINAG da auch (endlich) aktier Teil wird und zumindest Anschub leistet! Was mich persönlich inteessieren würde. Wie viele der Herren aus dem Projektteam fahren regelmäßig und evtl. schon über längere Zeit (rein) elektrisch?

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Michael Gruber vor 6 Monaten

Die ASFINAG rüstet sukzessive den eigenen (PKW-) Fuhrpark mit E-Autos aus. Im ersten Schritt werden 20% der PKWs (in den nächsten beiden Jahren) auf rein elektrischen Antrieb umgestellt werden.

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