Hallo Leben – Wir bitten um Aufmerksamkeit für das Thema Ablenkung

zuletzt aktualisiert am: 30.05.2018
Hand aufs Herz, wer hat noch nie eine SMS während der Fahrt gelesen? Wer hat noch nie die Adresse in das Navi beim Fahren eingetippt? Viele von uns machen das unbewusst und nebenbei. Doch die Wirklichkeit zeigt wie gefährlich das ist. Im Vorjahr kamen dabei 19 Menschen auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen ums Leben – und genau das wollen wir von der ASFINAG verhindern.
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33 Kommentare
Hermann G. vor 1 Monat

Hallo zusammen! Ich halte von „bewusstseinsbildenden“ Maßnahmen wie „Hallo Leben“ überhaupt nichts, wenn es um Menschenleben, Verkehrssicherheit oder Gefährdung im Straßenverkehr geht! Es handelt sich hier um Erwachsene die am Steuer sitzen und sich der Folgen voll bewusst sind. Das Problem und deren Folgen sind Erwachsenen seit langen Jahren bekannt…. Ich verstehe überhaupt nicht wie man in so einer Traumwelt leben kann, ja überzeugt sein kann, mit solchen antiautoritären Maßnahmen Erwachsene dazu bringen könne, das Handy am Steuer nicht zu verwenden?? Ich sehe das jeden Tag auf der Straße, als Lenker und als Fußgänger. Als Fußgänger sehe ich wie Kinder mit dem Fahrrad fahren und während der Fahrt mit dem Handy herummachen, Autofahrer mit dem Handy in der Hand oder sogar mit Landkarte auf dem Lenkrad… Solche Vergehen die ein so großes Gefahrenpotential haben, gehören einfach mit „Nulltoleranz“ gestraft. Es gibt diesbezüglich auch - milde ausgedrückt - zu wenig Kontrollen! Zu wenig Kontrollen auf Autobahnen, Bundes/Landstraßen und Städten. Das beste Gesetz ist nur so viel Wert wie „die Kontrolle“ und bei Nichteinhaltung des Verbotes die Strafen die einen erwarten. Bewusstseinsbildung zu diesem Thema bei Erwachsenen, ist ein Fantasieprodukt bei dem sich der Initiator selber auf die Schulter klopfen und sagen kann „ Wir haben jetzt die Aktion „Hallo Leben“ gestartet mit dem dazugehörigen bla-bla-bla-bla - wir haben alles versucht um den Erwachsenen das näher zu bringen - hey halllloooo, wo sind wir hier…Kindergarten?? Wenn man eh schon weiß, dass ein Drittel am Lenkrad zum Handy greift und in weiterer Folge das Ablenkungsrisiko wissentlich in Kauf genommen wird, ja dieses Vergehen die Nummer 1 in Sachen Ablenkung ist - kann ich bei aller Mühe das zu verstehen nicht begreifen, dass nicht wirklich was dagegen gemacht wird?? So lange es keine straffen Kontrollen gibt und keine Strafen nicht wirklich Konsequenzen haben - sprich hohe Geldstrafen „Nulltoleranz“, im Wiederholungsfall sogar Führerscheinentzug - werden Erwachsene das nicht kapieren - zumindest ein Großteil, da spielt auch die Intelligenz eine große Rolle. Da gibt’s ein Naturgesetz „Wer einmal eine heiße Herdplatte berührt hat, wird das kein zweites Mal machen“, Strafen müssen anscheinend so richtig wehtun bevor ein Erwachsener das memoriert. Bei Kindern mag Bewusstseinsbildung funktionieren aber nicht bei allen, zu groß ist der Forscherdrang die Erfahrung selber zu machen. Bei Erwachsenen wird Bewusstseinsbildung nicht anschlagen, obwohl sie die Folgen kennen; sonst wäre das Problem schon seit Jahren nicht mehr vorhanden. Wacht auf und lasst diesen antiautoritären Unsinn - tut was dagegen!!

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Silvia Moser vor 1 Monat

Hallo Hermann G. Ja sie haben Recht, denkt man objektiv über Handy am Steuer nach, ist jedem bewusst, dass es eine gefährliche Sache ist. Subjektiv gesehen lässt aber ein gefährliches Gemisch aus positiver Einstellung zum Handy, falscher Selbsteinschätzung (à la "ich kann das") und die subjektive Wahrnehmung der Anderen viele doch zum Handy hinter dem Steuer greifen. Bettina Schützhofer, Verkehrspsychologin erklärt hier die Hintergründe warum Handynutzung am Steuer - obwohl seit 20 Jahren verboten - zur gefährlichen Gewohnheit geworden ist: https://www.youtube.com/watch?v=DdJ8k9IW9Cc Sie haben Recht, so ein Verhalten lässt sich wahrscheinlich nur gepaart mit Kontrollen gänzlich eindämmen. Die Aufgabe der ASFINAG liegt jedoch nicht in der Kontrolle - Strafen und Kontrollen obliegen allein der Polizei, sondern in der Bewusstseinsbildung über das Thema. Liebe Grüße, Silvia Moser

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Günther.W. vor 2 Monaten

Hallo, ich bin Berufskraftfahrer, seit 11 Jahren LKW Fahrer, ich bin hier weil ich auch einer war der das Handy nicht lassen hat können und durch einen fast Unfall ernüchternd feststellen musste was ich da Anrichten kann wenn ich mal kurz oder unentwegt auf das Handy schau! Früher war das weniger der fall als ich noch kein Smartphone hatte!

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Asfinag vor 2 Monaten

Hallo Günther W. Es freut uns, dass Sie uns hier schreiben und uns Ihre persönliche Geschichte erzählen. Genau deshalb machen wir unsere Kampagne - um Aufmerksamkeit auf das Thema zu erzeugen und wir sind begeistert, dass wir hier am ASFINAG Blog so viel Zuspruch von Ihnen und auch von vielen anderen Menschen bekommen. Wie Ihre eigene Erfahrung zeigt: Ablenkung hinter dem Steuer kann böse enden. Darum: Konzentriert fahren und sich nicht ablenken lassen.

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SIMONE vor 2 Monaten

jeder der am Steuer telefoniert, oder anderweitig abgelenkt ist- riskiert MEIN Leben- und das macht mich sehr wütend! ich versuche mich an die Straßenverkehrsregeln zu halten, damit wir alle wieder sicher nach Hause kommen, und nicht weniger verlange ich von den anderen! nur leider sieht die Realität ganz anders aus- aber es ist auch niemand auf der Strasse der Kontrolliert oder bestraft! was mir auch unbegreiflich scheint- Autos im Wert von weit über 30.000€- aber die paar Euros für eine Freisprecheinrichtung- für die hats dann nicht mehr gereicht-wenn mann schon so WICHTIG und unentbehrlich ist und permanent erreichbar sein muss! und solche Menschen entscheiden dann über mein Leben..... KAMPAGNE SEHR GUT- ABER BITTE NOCH LAUTER!!!

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Asfinag vor 2 Monaten

Hallo Simone. Wir bemühen uns! So laut wie möglich! Danke für dein Lob :)

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Sprohar Günter vor 2 Monaten

Diese Kampagne ist sicher sehr wertvoll und gut gemeint, leider fürchte ich, dass diejenigen, die man damit erreichen will (sollte) kein Ohr dafür haben werden "weil ja sowieso allle so tolle Autofahrer sind die nie Fehler begehen und daher mit der Aktion nur die anderen gemeint sein können". Ich vermisse schmerzlich den Hinweis auf die neue Automobilgeneration mit zahlreichen Bildschirmen und touchscreens deren Bedienung mindest ebenso ablenkt. Wie lange muss ich auf einen dieser Bildschirme starren um das richtige Menü und die richtige Stelle am Bildschirm zu finden um eine Funftion durchführen zu können (z.B. um beim Tesla das Schiebedach zu bedienen - ohne irgendetwas gegen Tesla zu haben, soll nur eines der zahlreich möglichen Beispiele sein)

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Josef Mitterer vor 2 Monaten

Alle Aktionen mit Handys sind wärend der Fahrt tödlich! Hätte bald selbst die bittere Erfahrung gemacht. Daher bediene ich auch das Navi während der Fahrt nicht mehr. Halte bei der nächsten Gelegenheit an - programmiere - fahre weiter! Bitte macht es mir nach, fahrt nicht schneller, als der Schutzengel fliegen kann!

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Elisabeth K., Wien vor 2 Monaten

Sehr gute Kampagne - nur leider sieht man noch viel zu oft Personen, die während des Fahrens telefonieren.

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Dietger Schön vor 2 Monaten

Ich finde Ihre derzeitige Kampagne sehr gut. Leider wird das Rechtsfahrgebot vor allem auf dreispurigen Autobahnen viel zu wenig beachtet (weil zu wenig geahndet). Dasselbe gilt für das Telefonieren während der Fahrt.

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Johann Jantscher vor 2 Monaten

Ich verwende mein Handy im Auto nicht. Auch mein Navy-Gerät lässt sich während des Fahrens nicht bedienen (Funktion bewusst abgeschaltet). Finde, auch "Blicke in die Umgebung" bieten ein Gefahrenmoment. Das beste ist wohl, wie in der Fahrschule gelernt, auf die Straßenverhältnisse, den Gegenverkehr, den voraus- und hinterherfahrenden Verkehr achten. Das erfordert eigentlich genug Aufmerksamkeit!

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Reinelt Eckart vor 2 Monaten

Alles was dazu beiträgt das fahren sicherer zu machen ist begrüßenswert! Ich kann zum beispiel bei meinem, fix im Auto eingebauten Navy,kein Fahrziel eingeben,wenn das Auto nicht steht! Finde ich sinnvoll!

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Renate Staudigl, NÖ vor 2 Monaten

Eine sehr wertvolle und wichtige Kampagne, aber ich fürchte, dass sich die falschen Autofahrer dafür interessieren und danach handeln... Ich finde auch - wie Herr Helmuth Bulla - dass die meisten Autofahrer denken, das alles geht nur die anderen Verkehrsteilnehmer an und gar nicht darüber nachdenken... Es ist schrecklich, wie rücksichtslos viele Verkehrsteilnehmer sind!!! Mindestabstände, Rücksicht und Übersicht sind sehr oft gar nicht vorhanden...

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friedrich Huf vor 2 Monaten

In Autos muss eine Freisprechanlage sein. Was nützt Strafe wenn keine Polizei vorhanden.

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Franz Wiesinger vor 2 Monaten

Ich finde auch dass jedes Fahrzeug zumindest eine Freisprechanlage haben sollte und jeder wo trotzdem telefoniert und erwischt wird, sollte eine gehörige Strafe bekommen

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Paul Fritz vor 2 Monaten

Ich finde die Sicherheitsaktionen sehr wichtig und gut, aber die Autohersteller sollten eigentlich an wichtige Sicherheiten denken zB Freisprecheinrichtung anstelle von Reifendruck Kontrolle im Wagen inneren.

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Franz St., Oberösterreich vor 2 Monaten

Ich bin ein überzeugter Befürworter ihrer Kampagne, da ich aus eigenen Erfahrungen weiß wie gefährlich Ablenkung, auch wenn noch so klein, sein kann. Als Teilzeitkraft im Personentransport (Bus) habe ich mit verschiedenen Fahrzeugen zu fahren. wobei ich mich jedesmal an das Fahrzeug erst gewöhnen muss, dann hat man zudem noch Personen zu transportieren von denen man ebenfalls abgelenkt wird, und das oft wegen Kleinigkeiten (der Sitzplatz ist zu warm oder zu kalt, oder das Getränk soll vom Fahrer kassiert werden usw.). 1 Sekunde ist eine sehr lange Zeit, da ein Unfall meist in Bruchteilen dieser Zeit verursacht wird. Ich finde ihre Kampagne super.

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Helmuth Bulla vor 2 Monaten

Ich finde die Kampagne gut und sehr wichtig. Ich verstehe nicht mehr mit welchen Mitmenschen ich es im Straßenverkehr zu tun habe. Allen ist scheinbar alles egal, wird schon irgendwie gehen und wozu Regeln einhalten das sollen die anderen tun. Handy telefonieren Nachrichten schreiben, ein kleines Foto oder Video und das alles bei hoher Geschwindigkeit und möglichst knapp am Vordermann was ist da schon dabei. Hat Herr Minister Hofer die Gesetze schon geändert???

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Kafka Wolfgang vor 2 Monaten

Sehr guter Beitrag hoffentlich kommt das auch gut an dann wird es vielleicht wieder ein Stückchen sicherer auf unseren Straßen macht bitte weiter so wünsche allen noch allzeit gute Fahrt

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Josef Strebel, Schweiz vor 2 Monaten

Sehr gut, dem Autofahrer muss es immer wieder gesagt, gezeigt werden, nur so begreifen sie es, dass es sehr gefährlich ist.

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Julius Streibl. Oberammergau vor 2 Monaten

Sehr gut und. Überlegt!

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Werner Gschwind-Holowka vor 2 Monaten

Gratulatione: Einen Guten Beitrag zur Sicherheit auf der Strasse---Aber es sollte jede/r selber dazu Beitragen. (EIGEN-VERANTWORTUNG)

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John Threlfall vor 2 Monaten

I travel to Austria two times every year from the UK. This is a very worthwhile campaign. John

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Karl Aigner vor 2 Monaten

Stimme dem Vollinhaltlich zu !! Bin in meinem Leben ca 3,5 Mio. Kilometer gefahren und habe so allerhand erlebt. Dass ich ohne Unfall davon gekommen bin hat sicher auch mit einer gehörigen Portion Glück zu tun - ich war aber immer bemüht , mich nicht ablenken zu lassen und schon gar nicht dies selbst zu praktizieren.

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Herbert Schinnerl vor 2 Monaten

Es wäre schön, wenn es einen Sticker zum Thema als Aufkleber für die Fahrzeuge gäbe! Damit würde man vielleicht mehr Verkehrsteilnehmer erreichen!

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Silvia Moser vor 2 Monaten

Hallo Herr Schinnerl, danke für Ihr Feedback. Bei Sticker gibt es oft das Problem wie sie wirklich zu den Verkehrsteilnehmern gelangen, die sie auch haben möchten. Wir werden das Thema aber wieder mitaufnehmen und beim nächten Mal gerne mitüberlegen. Liebe Grüße, Silvia Moser

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Willig Hans vor 2 Monaten

Habe schon mehr als 2.5 Millionen km hinter mir. Großteils in Wien mit Taxi und Australien mit LKW. Hatte noch keinen Unfall. Es gibt drei Sachen zu berücksichtigen. 1.Absolut keinen Alkohol 2. Immer den Blinker verwenden 3.immer an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten. Dann geht es sicher gut. Gute Fahrt

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gerhard meinwolf vor 2 Monaten

Es ist wirklich zum nachdenken habe während der fahrt auch schon das Navi bedient . t

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Kurt Enzinger aus Bayern vor 2 Monaten

Habe zwar immer ein Handy dabei, dies befindet sich ausgeschalten im Handschuhfach. Dort bleibt es auch, bis ich es tatsächlich bei einem Notfall, oder ähnliches brauche. So kann mich keiner anrufen oder beim Fahren stören. Dies kann ich jeden empfehlen, so macht das Autofahren auch Spaß.

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Petra Eder vor 2 Monaten

Ich finde diese Aktion super. Ich ärgere mich jedes mal wenn ich jemanden mit dem Handy am Steuer oder mit dem Fahrrad sehe.

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Pop Johann vor 2 Monaten

Hallo Leben

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Erwin Kronfuss vor 2 Monaten

Ich habe zwar ein Navi im Auto, hab es einmal benutzt. Ich finde das man durch das Navi die ganze Geografie verlernt.

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alois übertsberger vor 2 Monaten

gratuliere ist eine Tolle wichtige Sache lg Alois

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