Zwei neue Donaubrücken für mehr Sicherheit und weniger Stau: Ausbau der Voestbrücke Linz

zuletzt aktualisiert am: 19.12.2018
Die Linzer Voestbrücke wird oft als das verkehrliche Herz von Linz bezeichnet. Jeden Tag überqueren etwa 100.000 Fahrzeuge die Donau über die rund 40 Jahre alte Brücke. Zwei neue Brücken links und rechts der bestehenden Brücke, die so genannten Bypässe, sorgen ab Mitte 2020 für mehr Leistungsfähigkeit, Verkehrssicherheit und weniger Stau.
Voestbruecke bei Nacht.jpg
55 Kommentare
Kurt H. vor 2 Wochen

Sehr geehrter Herr Pöcheim, danke für Ihre ausführliche Antwort. Die Brücke die ich meine, ist eine seit vielen Jahren bestehender Übergang über den Diesenleitenbach, von Urfahr kommend direkt vor Beginn der Unterführung Richtung Donaudamm und ist die Fahrradstrecke für alle von der Linzerstraße kommenden. Mit freundlichen Grüßen Kurt H.

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Martin Pöcheim vor 2 Wochen

Sehr geehrter Herr H! Alles klar, ich weiß nun welche Brücke Sie meinen. Diese Brücke liegt grundsätzlich nicht im Verantwortungsbereich der ASFINAG (selbstverständlich müssen wir allfällige Schäden aus dem Bau wieder sanieren). Wir werden Ihren Hinweis aber gerne in das nächste Gespräch mit der Stadt Linz mitnehmen. Eventuell können Sie sich diesbezüglich allerdings auch an die Stadt Linz wenden. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Kurt H. vor 2 Wochen

Die Fußgängerbrücke unter der Unterführung wird hoffentlich auch erneuert. Zur Zeit muss hier fast im rechten Winkel über eine Holzbrücke gefahren bzw. das Rad geschoben werden. Die Radfahrer und Fußgänger hoffen auf eine dem 21. Jahrhundert entsprechende Planung und Neugestaltung dieser Überfahrt. Hier können sich Politik und Planung beweisen oder wird diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer wieder nicht ernst genommen.

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Martin Pöcheim vor 2 Wochen

Sehr geehrter Herr H! Ich vermute sie schreiben über das Geh- und Radwegprovisorium im Bereich des Widerlagers auf der Seite Linz (das notwendig ist, weil wir im Schutz eines Gerüstes die Bypassbrücken darüber bauen). Mit durchaus hohem Aufwand bemühen wir uns, mit diesen Provisorien möglichst alle Geh- und Radwegverbindungen während der gesamten Baudauer offen zu halten. Ich denke, dass dies einen sehr zeitgemäßen Zugang darstellt. Die Lösung stellt (klar erkennbar) ein Bauprovisorium dar, den Regeln der StVO folgend kann es hier erforderlich sein kurz abzusteigen. Mit Verkehrsfreigabe der Bypassbrücken ab Juni 2020 kommt es zu einer Neuorganisation der Radwegführungen in diesem Bereich. Hier wird den Radfahrern und Fußgängern im Endzustand deutlich mehr Komfort geboten: - Neue Geh- und Radwege werden nach außen auf die neue Bypassbrücken links und rechts der Bestandsbrücke gelegt, - der Querschnitt wird auf jeweils 3 Meter verbreitert (derzeit 2,5 Meter) bzw. wird - der Radweg durch eine transparente Lärmschutzwand sicher von der Fahrbahn abgegrenzt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Kurt H. vor 2 Wochen

Die Fußgängerbrücke unter der Unterführung wird hoffentlich auch erneuert. Zur Zeit muss hier fast im rechten Winkel über eine Holzbrücke gefahren bzw. das Rad geschoben werden. Die Radfahrer und Fußgänger hoffen auf eine dem 21. Jahrhundert entsprechende Planung und Neugestaltung dieser Überfahrt. Hier können sich Politik und Planung beweisen oder wird diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer wieder nicht ernst genommen.

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Mattiel vor 2 Wochen

Guten Abend! Die Unterführung der Dießenleitenbrücke könnte doch schon lange fertig und für den Rad- und Fußgänger wieder frei sein! Warum geht da nichts voran? Wäre für viele eine große Erleichterung!

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Martin Pöcheim vor 2 Wochen

Hallo! Die Unterführung kann derzeit leider noch nicht freigegeben werde, da sie auf der Donauseite mitten in der Baustelle enden würde. Eine Freigabe für Fußgänger und Radfahrer erfolgt mit der Abbau der 4+0-Verkehrsführung in Urfahr bzw. der Freigabe der Rampe 5. Das wird voraussichtliche Ende Mai / Anfang Juni sein (siehe Erläuterungen weiter unten). Wir bemühen uns, die Verbindung so rasch wie möglich freizubekommen. Vielen Dank für das Verständnis. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim.

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Patrick vor 2 Wochen

Hallo Hr. Pöcheim, Mir ist aufgefallen das die Steher für die Brücke von Bernegger betoniert werden und die Rampen bzw. der Rest vom Asamer?! Wie kommt das zustande? Lg Patrick

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Martin Pöcheim vor 2 Wochen

Hallo Hr. Patrick! Unsere Auftragnehmer, die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) bestehend aus den Firmen Swietelsky und Granit Bau, bedient sich für diese Großbaustelle unterschiedlicher Sub-Auftragnehmer. Für die Betonlieferungen die beiden von Ihnen genannten, das hängt v.a. auch mit den benötigten (sehr großen) Mengen und der Liefer-Logistik zusammen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Patrick vor 2 Wochen

Hallo Hr. Pöcheim, Mir ist aufgefallen das die Steher für die Brücke von Bernegger betoniert werden und die Rampen bzw. der Rest vom Asamer?! Wie kommt das zustande? Lg Patrick

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Jutta Muehlberger vor 3 Wochen

Sehr geehrter Herr Pöchheim wir können es schon nicht mehr hören wie arm die Autofahrer sind, durch die Einschränkung der Baustelle " Voestbrücke". Wir haben aber noch von niemanden gehört wie arm wir Anrainer sind. Wäre auch einmal nett nur so nebenbei uns zu erwähnen!!!

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Herbert Korner vor 3 Wochen

Guten Tag, am Vormontageplatz in Urfahr liegen ja schon die Stahlteile der oberwasserseitigen Brücke bereit zum Einschwimmen. Reichen die Teile, die man jetzt auf den Fotos sehen kann, schon aus, um die Donau zu überspannen? Oder fehlt da noch etwas an Länge, was noch angeliefert werden muß?

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Martin Pöcheim vor 3 Wochen

Hallo Herr Korner! Die Brückensegmente am Montageplatz Urfahr sind noch nicht vollständig. Am Ende werden es drei ungefähr gleich lange Teile sein (je ca. 100 m Länge und bis zu 1.500 to Gewicht). Die ersten beiden Teile sind fertig zum Einschwimmen, der letzte Teil (der derzeit am weitesten von der Donau entfernt liegt) wird noch ein wenig "wachsen". Das Einschwimmen beginnt übrigens voraussichtlich Mitte Mai, angestrebter "Brückenschluss" der ersten Bypassbrücke ist dann Mitte Juni 2019. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Patrick vor 1 Monat

Sehr geehrter Herr Pöcheim, Warum wird die Auffahrt Richtung Freistadt später als geplant freigegeben? Aus dem Umfeld ist zu hören das ein Pumpwerk welches das Wasser von der tiefsten Stelle der Fahrbahn wegpumpen soll da sonst nach heftigen Regenfällen die Fahrbahn unter Wasser stehen würde erst später fertig werden soll? Lg

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Sehr geehrter Herr Patrick! Bauen an bestehenden Straßen, ganz speziell im innerstädtischen Bereich, stellt eine besondere Herausforderung dar. Der ist Baufortschritt (unter anderem) davon abhängig, dass ob alle in der Planung getroffenen Annahmen hinsichtlich der Bestandsverhältnisse (bestehende Bauwerke, Sanierungsumfang, Bodenverhältnisse etc.) auch tatsächlich zutreffen. Im konkreten Fall der Auffahrt Richtung Freistadt, die für das Projekt deutlich abgesenkt werden muss, gestalten sich die Bodenverhältnisse schwierig. U.a. sind wir unerwartet auf Verunreinigungen im Boden gestoßen, die jetzt aufwändig beseitigt werden müssen. Auch die Witterung im Dezember und Jänner hat den geplanten Baufortschritt behindert. In Summe führt dies dazu, dass wir die Auffahrt leider erst etwas später als geplant und vorgenommen freigeben können. Selbstverständlich bemühen wir uns, die Freigabe so rasch wie möglich zu schaffen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Franz vor 1 Monat

Was heißt spätzer als geplant? Wann wird es nach aktuellem Zeitplan freigegeben?

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Hallo Herr Franz! Das konkrete Datum hängt (leider) von mehreren Faktoren ab, es ist nicht "einfach" ein Freigabe der Auffahrt. Die Freigabe der Auffahrt muss zB gleichzeitig mit dem Auflösen der "4+0-Verkehrsführung" (alle vier Fahrstreifen auf der Fahrbahn Richtung Knoten Linz) in Urfahr erfolgen, sonst würde die Auffahrt "ins Leere" führen. Für dieses Auflösen wiederum brauchen wir ein Wochenende um die bestehenden Überfahrten des Mittelstreifens (wo der Verkehr derzeit von einer Seite auf die andere fährt) rückzubauen. Für diese aufwändigen Verkehrsführungen sind noch Abstimmungen mit Behörden und den beteiligten Projektpartnern erforderlich.

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Patrick vor 1 Monat

Wann haben sie vor das sie die Öffentlichkeit informieren denn die Autofahrer glauben fest an den Termin mit Ende/Anfang April Mit freundlichen Grüßen

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Hallo Patrick! Wir bemühen uns so klar und zeitnah wie möglich zu kommunizieren, zumindest "halb-öffentlich" sind wir ja auch in diesem Forum ;-) Ein konkretes Datum für die Aufhebung der Sperre kann ich leider auch heute noch nicht nennen, es wird aber jedenfalls Ende Mai / Anfang Juni liegen. Das ist u.a. davon abhängig, an welchem Wochenende wir, wie oben beschrieben, die "4+0-Verkehrsführung" in Urfahr abbauen können. Auch hier bemühen wir uns, den Urlauberverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 1 Monat

Guten Tag. Ist diese Gegenverkehrsführung im Norden unabhängig vom kommenden Gegenverkehrsbereich südlich der Donaubrücke oder beeinflussen sich diese gegenseitig? Wird die südliche 4+0-Verkehrsführung gemäß bekanntem und kommuniziertem Zeitplan zu erwarten sein? LG Korner

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Hallo Herr Korner! Die "4+0-Verkehrsführung" (Gegenverkehrsführung) auf der Linzer Seite, zwischen den Anschlussstellen Hafenstraße und Prinz-Eugen-Straße, wird unabhängig von jener nördlich der Donau eingerichtet. D.h. wir werden für vss. 6 Wochen zwei parallele 4+0-Verkehrsführungen im Bereich der Baustelle. Der Bereich dazwischen, d.h. die Voestbrücke, ist normal befahrbar. Der Gegenverkehrsbereich südlich der Donau wird voraussichtlich ab 01.04.2019 wirksam, hier sind noch Abstimmungen mit der Verkehrsbehörde erforderlich. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Chiefmaster vor 2 Monaten

Gibt es einen genauen Zeitpunkt/Zeitplan wann das große am Ufer (Urfahr Seite) vorgefertigte Teilstück (im Moment noch abgedeckt), an seinen Bestimmungsort transportiert wird?

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Martin Pöcheim vor 2 Monaten

Sehr geehrter Chiefmaster! Voraussichtlich im Mai 2019 werden die ersten 3 Brückenteile vom Montageplatz in Urfahr per Schiff an den Bestimmungsort transportiert und dort auf die dann fertigen Flusspfeiler auf der oberstromigen Seite (Richtung Nibelungenbrücke) abgelegt und montiert (jeder Teil wiegt ca. 1.200 Tonnen). Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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DR vor 3 Monaten

Wird man von Freistadt kommend immer in Urfahr abfahren können, oder wird das auch mal für den Verkehr gesperrt? Wir die Auffahrt Urfahr Richtung Freistadt ab Anfang oder Ende März wieder befahrbar sein?

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Herbert Korner vor 3 Monaten

von freistadt wird man tagsüber immer in Urfahr abfahren können. Auffahrt Urfahr Richtung Freistadt wird eher erst imApril offen sein.

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Martin Pöcheim vor 3 Monaten

Sehr geehrte/r DR! Von Freistadt kommend wird man zu jedem Zeitpunkt der Baustelle die Ausfahrten Dornach und Urfahr (beim Umspannwerk) nutzen können. Die Auffahrt in Richtung Freistadt/Prag in Urfahr ist voraussichtlich bis Ende April 2019 gesperrt. Dabei sind wir auch von der Witterung und der "Kraft" des heurigen Winters abhängig. Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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Jürgen K. vor 4 Monaten

Guten Tag! Die Errichtung der Bypassbrücken ist keine alttägliche Arbeit in Linz bzw. ganz Österreich. Die Baustelle hat eine enorme Anziehungskraft bei Interessierten. Ich fahre auch täglich 2 x vorbei und bin immer wieder vom Materialeinsatz, den Kränen, etc. begeistert. Gibt es Möglichkeiten die Baustelle zu besichtigen? Vielleicht machen Sie 1 x monatlich für angemeldete Gruppen die Baustelle zum lebenen Museum. Ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach so etwas sehr groß ist.

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Martin Pöcheim vor 4 Monaten

Sehr geehrter Herr K! Vielen Dank für Ihr Interesse, wir tun unser Bestes. Ihr Anregung nehmen wir gerne auf und werden intern Möglichkeiten prüfen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 4 Monaten

Bravo, wollt ich auch schon anregen. Aber wegen der schwierigen Sicherheitsaspekte hab ich keine Chance auf Verwirklichung gesehen.

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Ferdinant K. vor 4 Monaten

bei sowas wär ich auch dabei!

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

S.g. Herr K, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

S.g. Herr Korner, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

S.g. Herr K, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Heinrich VIII. vor 5 Monaten

Warum wurde die Sperre des Radweges West nun auf 05/2020 verlängert? Gibt es Verzögerungen im Bau?

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Martin Pöcheim vor 5 Monaten

Sehr geehrter Heinrich VIII! Bis Mai/Juni 2020 erfolgt die Gesamtfertigstellung des Vorhabens „Bypassbrücken“. Aus derzeitiger Sicht werden auch die neuen Rad- und Gehwege (jeweils rd. 3 m breit außen auf den neuen Bypassbrücken) zu diesem Zeitpunkt in Betrieb gehen. Eine (bisher angenommene) vorgezogene Inbetriebnahme eines Teils der neuen Radwege ist aus baulogistischer Sicht leider nicht zu schaffen. Wir freuen uns, ab dem Sommer 2020 deutlich mehr Komfort bei den Rad- und Gehwegen anbieten zu können. Für die temporären Einschränkungen während der Bauarbeiten ersuchen wir um Verständnis, es wird hier hoher Aufwand betrieben um die Verbindung über die Donau dauerhaft offen zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Gregor VII. vor 5 Monaten

Aber eine Radverbindung über die Donau bleibt dauerhaft offen?

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Martin Pöcheim vor 5 Monaten

Ja, eine Rad- und Gehwegverbindung über die Donau bleibt über den gesamten Baustellenzeitraum offen (aus diesem Grund wurde das aufwändige Provisorium auf der Ostseite der Brücke errichtet). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Martin W. vor 8 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, Auch mich fasziniert der rasche Fortschritt der Baustelle auf meinem täglichen Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit. Obwohl ich mich mit den notwendigen Umleitungen bereits vertraut gemacht habe, bitte ich Sie um Umsetzung der von der Radlobby Linz (Paul Weber) vorgeschlagenen einfachen Verbesserungen hinsichtlich Radwegeführung. Details entnehmen Sie bitte folgendem Link: https://www.radlobby.at/linz/voest-brueckenbaustelle-behelfsradweg Dadurch wird die Verkehrssicherheit für die Radfahrer zusätzlich erhöht. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese einfachen Maßnahmen umsetzen können. Freundliche Grüße Martin W.

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Sehr geehrter Herr W! Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und den Hinweis auf die Anregungen der Radlobby Oberösterreich. Wir waren und sind auf Basis von Rückmeldungen laufend bemüht, notwendige und „machbare“ Verbesserungen und Anpassungen der Provisorien umsetzen. Wir ersuchen jedoch auch um Verständnis. Die aktuelle Baustelle an der Voestbrücke stellt für alle Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen aber auch die Behörden und die Projektleitung der ASFINAG) und insbesondere während der Bauphase auch die Betroffenen (Verkehrsteilnehmer und Anrainer) vor außergewöhnliche Herausforderungen. Wir haben viele inhaltliche aber auch finanzielle Anstrengungen unternommen, um alle Anforderungen, insbesondere auch für die Aufrechterhaltung von Geh- und Radverbindungen über die Donau, weitgehend erfüllen zu können. Bei einem solchen komplexen Projekt im urbanen Bereich ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse die Einrichtung von Provisorien unabdingbar. Wie man sich vor Ort überzeugen kann, ist es trotz der herausfordernden topografischen Situation gelungen, ein simples „Radfahrer absitzen“ oder gar eine Sperre der Verbindung durch die Errichtung dieser Provisorien im Interesse aller Beteiligten zu vermeiden. Provisorien sind hier unvermeidbar, unterliegen einer zeitlich klar absehbaren Beschränkung des Gebrauchs und stellen eine Übergangslösung dar. Diese verlangen selbstverständlich von den Benutzern einen Beitrag wie z.B. die Reduktion der Geschwindigkeit, erhöhte Aufmerksamkeit (siehe StVO) oder den einen oder anderen Umweg. Dies gilt gleichermaßen für den motorisierten Individualverkehr (vgl. etwa die aktuellen Rampensperren), den öffentlichen Verkehr und natürlich auch den für den Geh- und Radverkehr. An dieser Stelle hervorzuheben ist, dass die Baustelle auch im Hinblick auf die Rad- und Gehwege kein Selbstzweck ist. Die künftige Geh- und Radwegquerung der Donau auf den neuen Bypassbrücken mit ausreichenden Breiten, klarer baulicher Trennung von der Autobahn und zeitgemäßer Beleuchtung stellt eine wesentliche Qualitätsverbesserung gegenüber dem Stand bis Anfang 2018 dar. Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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Ferdinant K. vor 8 Monaten

Benütze werktäglich 2 mal die Radwege durch die Baustelle. Ich bin sehr dankbar dafür, dass trotz dieser komplexen Baustelle der Radverkehr über die Donaubrück durchgehend möglich ist. Die von der Radfahrerlobby angesprochenen Punkte kann man als Verbesserung sehen, aber selbst als Radfahrer muss ich ihnen schon sagen, es geht hier doch um den Bau 2er zustätzlichen Brücken und nicht das Erreichen von Perfektion der provisorischen Radwege. Für mich waren die angespochenen Punkte bisher echt kein Problem. Mit angepasster Geschwindigkeit, leicht erhöhter Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme auf andere Radfahrer u. Fußgänger (sollte selbstverständlich sein, auch außerhalb der Baustelle) konnte zumindest ich (bisher) ohne Probleme durch die Baustelle radln!

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Benjamin Reischl vor 8 Monaten

Guten Tag! Ich hab mir heute die Baustelle angesehen und muss vorerst mein Lob aussprechen: Alles was dort passiert wirkt sehr professionell und konsequent in der Umsetzung! Mich würde interessieren, wie die Pfeilfer im Flussbett verankert werden. Es wurde ein Kasten aus Spundwänden errichtet. Darin befindet sich nun noch Wasser, zuletzt habe ich auch gesehen, dass LKWs Schotter hineinkippen - wie tief sind die Pfeiler im Flussbett verankert und ist es nicht notwendig, vorher das Wasser abzupumpen? Danke und liebe Grüße - weiterhin tolles Vorankommen in Linz!

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Guten Tag Herr Reischl! Vielen dank für das positive Feedback zu unserer Baustelle. Die Spundwandkästen (insgesamt 4 Stück für 4 Brückenpfeiler) werden zunächst mit Schotter gefüllt. Dies dient dann als Aufstandsfläche für ein Großbohrgerät, dass durch den Schotter hindurch pro Spundwandkasten 15 Bohrungen abteuft. Diese Bohrungen reichen bis ca. 10 Meter in den Boden unter der Donau. Die Bohrlöcher mit einem Durchmesser von ca. 1 m werden anschließend betoniert und bilden das Fundament der Brückenpfeiler. Auf die Pfähle werden anschließend "normal" die Flusspfeiler betoniert (im trockenen Schutz der Spundwandkästen). Nach Fertigstellung werden die Spundwandkästen am Ende wieder abgebaut. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Ferdinant K. vor 9 Monaten

Hallo Herr Pöcheim, als Beobachter, der täglich am Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad an der Baustelle vorbeifährt, würde mich interessieren, was bei den Bohrungen im Bereich der Straße Straßerau (Firma VA Intertrading AG) gemacht wurde. Wurde hier unter der Donau durchgebohrt um Leitungen zu verlegen? mfg. F

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Martin Pöcheim vor 9 Monaten

Hallo Herr K.! Vielen Dank für die Frage und das Interesse am Projekt. In diesem Bereich wurde von der LINZ AG tatsächlich eine so genannte "Horizontalspülbohrung" unter der Donau durch durchgeführt (Startgrube beim Intertrading-Gebäude auf der Linzer Seite, Zielgrube in Urfahr neben dem Brückenwiderlager). Unter der Donau durch wurde so (erfolgreich) über mehrere hundert Meter ein 110 kV-Stromkabel verlegt. Diese Arbeiten waren auch wegen der Baustelle Bypassbrücken notwendig. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fabian vor 9 Monaten

Für was ist die riesige ausgebaggerte fläche auf der urfahrseite richtung plesching? Sieht aus wie ein kleiner hafen. Bleibt dieser seitenarm nach bauende als badebucht?

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Martin Pöcheim vor 9 Monaten

Hallo Fabian! Auf der angesprochenen Fläche in Urfahr wird der zentrale Montageplatz errichtet. Ab August 2018 werden dort die großen Stahlteile für die Brücke angeliefert, vormontiert und anschließend von dort zur Brücke eingeschwommen. Da die verschiedenen Transporte per Schiff erfolgen wurde auch eine kleine "Hafeneinfahrt" samt Kai errichtet. Die Anlage wird mit dem Ende der Bauarbeiten ab Sommer rückgebaut und die Fläche rekultiviert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fabian vor 9 Monaten

Danke für die schnelle Antwort! Schade das der kleine hafen nicht bleibt wäre eine tolle badebucht.

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H. Korner vor 1 Jahr

Guten Tag, Wenn es Ihre Zeit mal erlaubt, bitte ich um eine kurze Antwort: Wann etwa ist geplant, dass die Pfeiler der neuen Brücke errichtet werden? Und wann, die Stahlbrücken selbst?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag! Die ersten Arbeiten für die neuen Brücken selbst wurden bereits gestartet. Auf der Linzer Seite laufen aktuelle die Betonarbeiten für die Errichtung der Brückenwiderlager. Die Pfeiler (Pylone) der Brücke werden ab ca. Ende Mai errichtet, beginnend mit den Fundamenten der beiden Strompfeiler in der Donau. Ab ca. August werden dann die ersten Stahlteile der Brücke selbst montiert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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hans hoffelner vor 1 Jahr

guten tag sg hr pöcheim ! ich habe schon pläne lt dem asfinag plan nr A7/LSWLP/BP/3845F lärmschutzwand/sprit-und überketterungsschutz rampe 8 knoten urfahr sind in diesem plan lärmschutzwände mit nur 2 meter höhe eingezeichnet und eine absenkung dieser auf 1 meter höhe und auf einer länge von 63,4m+10m+49,5m = 122,9 meter meine frage ich finde das die 2 meter höhe nicht ausreichend ist ! und eine absenkung in diesem bereich mich nur wundert ! 1 meter höhe ist kein lärmschutz die lärmsituation und kfz frequenz spricht eher für richtigen lärmschutz anstatt kosmetik wände bogenförmige lärmschutzwände wie tauernautobahn (zb zederhaus zb eben ) wären hier dringend notwendig sollte das argument für niedrige lärmschutzwände und die absenkung auf 1 meter die stadtbelüftungszone vom norden her sein würde ich sogar mit den gebogenen elementen aerodynamisch einen vorteil sehen hingegen mit den 2 meter bzw 1 meter varianten dadurch wenig lärmschutz und eine ungünstige verwirbelung entsehen kann bitte um ihre anwort danke gruß hans hoffelner

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Hans Hoffelner vor 1 Jahr

Hallo sg d & h Ich bin mir sicher es kommt endlich eine lärmschutzmassnahme auch nach dem umspannwerk und die alten lärmschutzwände Vor dem umspannwerk würde sich ebenfalls anbieten bei einem invest von 170 mio gleich mit zu machen bzw erneuern Weiters bin ich mir sicher es wird so wie an div stellen der tauernautobahn gemacht bogenförmige lärmschutzüberbauten Ps dort sind orte weiter weg von der autobahn als wir urfahraner anwohner Und auf grund der kolportierten verkehrsfrequenz vöest brücke liegt demzufolge der lärmpegel auch dadurch noch höher Gruss hans hoffelner

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Hoffelner! Vielen Dank für Ihr Interesse am Projekt und Ihren Kommentar. Die ASFINAG finanziert sich ausschließlich durch ihre Kundinnen und Kunden, d.h. über die Einnahmen aus Lkw-Maut und Vignette. Kein Cent aus dem öffentlichen Budget fließt in unsere Projekte. Mit diesem Geld gehen wir sorgsam um. Auch bei einem 170-Mio-Euro-Projekt wird jeder einzelne Euro nur dann eingesetzt, wenn dies vor dem Hintergrund von österreichweit einheitlichen Regelungen möglich ist. Im Bereich der neu gebauten Anlagen in Urfahr werden von der Ausfahrt Urfahr bis zur Donau neue Lärmschutzwände errichtet. Gekrümmte Wände kommen hier nicht zum Einsatz. Die angesprochene Situation an der Tauern Autobahn, zB im engen inneralpinen Zederhaustal, ist nicht mit jener in Urfahr vergleichbar. Hier ist nicht alleine die die Verkehrsfrequenz relevant, sondern zB auch der Beitrag anderer Lärmquellen zur Gesamtsituation (von denen es in Linz sehr viele gibt). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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hans hoffelner vor 1 Jahr

sg hr pöcheim danke für ihre antwort zwischen den wohnhäusern sonnbergerstrasse und ihrer autobahnanlage urfahr ist nur eine wiese (swingolfanlage) und die macht keinen lärm natürlich gibts da noch die freistädter str. die am abend und in der nacht aber auch keinen lärm erzeugt den lärm der autobahn hört man bis in die räume der häuser der lärm im garten ist sicher.schon gefährlich. ich lade sie daher ein auf einen kaffee auf unserer überdachten terasse bei westwind und regen ein wahnsinn ! gibts für dieses umbauprojekt ein lärmgutachten? kann ich mir die umbaupläne ansehen? danke mfg hans hoffelner IV tel 0699 135 135 03

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Kaiser Klaus vor 1 Jahr

Informativ.Danke. Es ist nur gut, daß bei dieser Brücke keine Landes-und Stadtpolitiker mitreden. Hoffe ich zumindest.

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mike wolf vor 1 Jahr

auffallend, wie höchst professionell sämtliche bauarbeiten bisher auf der a 7 in linz ablaufen ! ein zahnrad greift reibungslos in das andere und die große motivation aller vor ort arbeitenden menschen ist spürbar ! auch die bevölkerung nimmt als "zuseher" vor ort, regen anteil am geschehen, mit überwiegend positiven feedbacks...

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