Zwei neue Donaubrücken für mehr Sicherheit und weniger Stau: Ausbau der Voestbrücke Linz

zuletzt aktualisiert am: 15.07.2019
Die Linzer Voestbrücke wird oft als das verkehrliche Herz von Linz bezeichnet. Jeden Tag überqueren etwa 100.000 Fahrzeuge die Donau über die rund 40 Jahre alte Brücke. Zwei neue Brücken links und rechts der bestehenden Brücke, die so genannten Bypässe, sorgen ab Mitte 2020 für mehr Leistungsfähigkeit, Verkehrssicherheit und weniger Stau.
Voestbrücke Mai 2019 (6)
191 Kommentare
Ein aufmerksamer Bürger vor 4 Tagen

Sehr geehrter Herr Pöcheim! Nun sind ja die Bauarbeiten im Zusammenhang mit den neuen, sehr gut gelungenen Bypassbrücken auf der Zielgeraden. Leider wurden aber bereits jetzt schon wieder einige neu errichtete Elemente der Brücken (Betonpfeiler, Lärmschutzwände westlicher Bypass,...) durch Graffitisprayer beschädigt. Daher meine Frage an Sie bzw. die Asfinag, wie sie konkret gegen jene - in meinen Augen rücksichtslosen - Menschen vorgehen wollen, die augenscheinlich bewusst Objekte, die durch Steuergelder finanziert wurden, beschädigen. Wird hier mit der Polizei näher zusammengearbeitet bzw. werden eine (temporäre) Videoüberwachung bzw. härtere Strafen überlegt, um derartige bewusst herbeigeführte Sachbeschädigungen hintanzuhalten? Ich würde Sie ersuchen, im Sinne der Steuerzahler und aller vernünftiger Menschen zu handeln, um mit allen möglichen Ressourcen (rechtlichen, politischen, ...) zu versuchen, derartige Beschädigungen zu unterbinden. Es ist besonders schade, wenn neu errichtete Bauten innerhalb kürzester Zeit auf derartige Art und Weise beschädigt werden. Ganz vermeiden wird sich diese Problematik nicht können, doch Sie als Vertreter der Asfinag können bestimmt dieses Thema mit Politiker/Vertretern der Sicherheitsbehörden intensiv diskutieren und möglicherweise Verschärfungen bewirken, die künftig solche unvernünftigen Beschädigungen vermeiden sollen. Es darf doch nicht sein, dass eine kleine Minderheit immer wieder Neuerrichtungen beschädigt (auch in Hinblick auf die Errichtung der A26). In diesem Sinne bedanke ich mich, dass Sie sich stets Zeit nehmen die Anliegen der BürgerInnen in diesem Blog zu konsumieren und wünsche Ihnen und Ihrem Team alles Gute bei den abschließenden Arbeiten.

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Martin Pöcheim gestern

Guten Tag! Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Projekt. Wir teilen selbstverständlich Ihren Unmut über diese Sachbeschädigung, sehen darin natürlich kein "Kavaliersdelikt" und verfolgen das mit den gebotenen Mitteln. Die weitere Verfolgung ist Aufgabe der Exekutive. Leider ist es praktisch unmöglich, derartige Beschädigungen durch Vorab-Maßnahmen (wie etwa Videoüberwachung) zu verhindern. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Rene vor 5 Tagen

Guten Tag Herr Pöchheim! Ich hätte bitte eine Frage zur Auffahrt Urfahr Richtung Linz. Der Verkehr von der B127 fährt auf den Bypass auf, jedoch die PKW von der B126 fahren (teilweise) auf die Hauptbrücke auf. Ist dies wirklich so geplant, weil anfangs sind in Urfahr keine PKW auf die Hauptbrücke aufgefahren und somit war auch kein Stau. Seit ca. 2 Wochen haben wir am Morgen (fast) wieder die gleiche Stausituation wie vor Fertigstellung der Bypässe. Wird hier die Streckenführung der Auffahrt Urfahr Richtung Linz noch geändert. Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

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Martin Pöcheim vor 5 Tagen

Hallo Herr Rene! Ein Inhalt des Projekts Bypassbrücken war es auch, die Auffahrtssituation von der B126 kommend zu verbessern (aktuell finden in diesem Bereich ja noch Arbeiten statt). In Abstimmung mit Land OÖ und Stadt Linz wird die Auffahrtssituation auf 2 "echte" Fahrstreifen verbreitert. Man trifft also von der B126 kommend die Entscheidung: Ausfahrt Hafenstraße -> über die Bypassbrücke, Auffahrt auf die A7 Richtung Knoten Linz -> Bestandsbrücke. Diese Situation wird so bleiben. Mit Schulbeginn hat auch der Verkehr auf der A7 wieder deutlich zugenommen. Der Stau hat deutlich abgenommen, kann sich aber auf einer extrem stark befahrenen Strecke wie der A7 nicht auf "0" reduzieren. Bei einer Stadtautobahn wie der A7 sind immer die Zu- und Abfahren zum Sekundärnetz ein wesentlicher limitierender Faktor, bei Rückstau von dort wirkt sich dann auch auf die Leistungsfähigkeit der Autobahn aus. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Peter vor 11 Tagen

Guten Tag Herr Martin Pöcheim! Welchem genauem Zweck dienen die Netze, die zwischen den Brücken gespannt wurden? Ich kann mir mehrere Gründe vorstellen, würde aber den richtigen Grund kennen. Danke für Ihre Antwort.

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Martin Pöcheim vor 11 Tagen

Guten Tag Herr Peter! Diese Netze in den "Zwickelflächen" dienen der Absturzsicherung. Sie sollen dort wo die Tragwerke augenscheinlich sehr nahe nebeneinander liegen verhindern, dass in Ausnahmesituationen (Panik) jemand den Abstand unterschätzt und über das Geländer steigt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Christian vor 3 Wochen

Hätte es nicht weniger Staub geben sollen auf der A7? Es sind schon wieder +10 min Verzögerung auf der A7!

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Martin Pöcheim vor 3 Wochen

Hallo Herr Christian! Ich fürchte die Erwartung "kein Stau mehr auf der A7" müssen wir enttäuschen. Solange es die A7 und das hohe Verkehrsaufkommen gibt, wird es in den Spitzenstunden zu Stauungen kommen. Ich weiß jetzt nicht, welchen konkreten Abschnitt der A7 sie in ihrem Posting gemeint haben. Wir haben mit den Bypassbrücken die Situation bei der Donauquerung maßgeblich verbessern können (was man v.a. im Morgenverkehr von Freistadt nach Linz deutlich merkt). Es braucht jetzt auch Zeit, bis sich die Verkehrsteilnehmer auf die neue Situation eingestellt haben. Allerdings verbleiben entlang der A7 (leider) immer noch zahlreiche Situation, die bei Überlastung Stau verursachen (Anschlussstellen Voest und Prinz-Eugen-Straße am Abend Richtung Norden, ASt Franzosenhausweg am Abend Richtung Süden). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Christian vor 3 Wochen

Ich glaub da hab ich mich falsch ausgedrückt... dass gar kein Stau mehr ist wahr zu erwarten aber von einer Entlastung spürt man ,wenn man vom 1.9 Strecke Bindermichl Richtung Urfahr ausgeht, nicht wirklich was.... es war eigentlich wie immer....

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ein anderer Christian vor 3 Wochen

naja... ein bisschen sollte man schon die Kirche im Dorf lassen... Die Fahrspuren sind ja noch nicht mal im Endausbau fertig auf der Seite nach Urfahr. Und nachdem es sich von der A7 auf die Bypassbrücke zurückstaut, ist die Fahrspurverengung (am Weg auf die B126) direkt hinter der Abfahrt auf die A7 in dem Kontext nicht unbedingt hilfreich. Das Projekt ist halt leider noch nicht fertig (auch wenn es von den Medien so suggiert wird). Solange es die Baustelle auf der B126 gibt, würde ich noch nicht mit der Endentlastung rechnen..

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Herbert Korner vor 3 Wochen

Meint der Christian am 1.9. ca. kurz nach 16:00 Uhr?

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Christian vor 3 Wochen

Ja

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Herbert Korner vor 3 Wochen

Da war ein leichter Zusammenstoß von einem LKW mit einem PKW auf der Abfahrt zur B126 der Auslöser für den Stau. sowas wirds leider immer wieder geben.

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Christoph vor 4 Wochen

Guten Tag Herr Pöcheim, beide Bypassbrücken wurden geöffnet, endlich eine Erleichterung für alle Pendler. Allerdings wundert es mich, warum im Bereich der Auffahrt Leonfeldnerstraße bis zur Brücke eine ganzer Fahrstreifen gesperrt wurden. Dies führt jetzt wieder zu Stau. Gibt es dafür einen bestimmtem Grund? Danke FG

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Martin Pöcheim vor 4 Wochen

Guten Tag Christoph! Ein Teil des Projekts Bypassbrücken ist es, die Anbindung der B126 an die A7 zu verbessern (2 durchgehende Fahrstreifen). Coronabedingt haben wir im Bauablauf einiges umgestellt um die "wesentlichen" Verbindungen mit 28.08. freizugeben. Umgekehrt ergeben sich jetzt "nachlaufende" Arbeiten. Im Bereich der Anbindung der B126 werden noch für ca. 5-6 Wochen Arbeiten zur Herstellung / Erneuerung der Beleuchtung (Gemeinschaftsprojekt ASFINAG-Land OÖ-Stadt Linz) durchgeführt. Daher die Verengung in diesem Bereich. Danke für das Verständnis. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Lisa vor 1 Monat

Hallo Herr Pöcheim, was ist der aktuelle Termin für die Gesamtfreigabe der Brücken? Wird es noch vorgezogene Freigaben (zB Auffahrt auf „alte Brücke“ von B126) geben?

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Hallo Lisa! Die Gesamtverkehrsfreigabe wird Ende August erfolgen, wir peilen das Wochenende um den 28.08. an. Weitere vorgezogene Freigaben sind nicht mehr vorgesehen (die Auffahrten von B126 und B127 auf die westliche Bypassbrücke sind seit Anfang August offen - das entspricht schon dem Endzustand). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Peter D. vor 1 Monat

Guten Tag Herr Pöcheim! Es gibt zwar wichtigere Dinge im Leben, aber trotzdem interessiert es mich, warum die „Graffitis“ auf der Ostseite des Bypasses nicht sofort übermalt wurden. So bietet man den „Schmierfinken“ nur eine unnötig lange öffentliche Bühne, da die Baustelle ja gerne fotografiert wird und diese Sachbeschädigung noch dazu genau im Blickfeld einer Webcam liegt. Danke und schöne Grüße, Peter D.

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Martin Pöcheim vor 1 Monat

Guten Tag Herr P.! Wir teilen Ihren Unmut über diese Sachbeschädigung, sehen darin natürlich kein "Kavaliersdelikt" und verfolgen das mit den gebotenen Mitteln. Ein sofortiges Übermalen hatte in vielen Fällen leider schon eine kontraproduktive Wirkung (die Fläche wurde gleich wieder "genutzt"). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Manuel vor 2 Monaten

Hallo Herr Pöcheim, gibt es bereits einen aktuellen Termin, wann beide Bypassbrücken sowie alle dazu gehörigen Anschlüsse und Radwege offiziell für den Verkehr freigegeben werden? Vielen herzlichen Dank!

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Martin Pöcheim vor 2 Monaten

Hallo Manuel! Aus derzeitiger Sicht peilen wir für die Gesamtverkehrsfreigabe einen Termin Ende August 2020 an. Vorgezogen werden bereits Anfang August (vss. 03.08.) die beiden Rampen von der B126 und B127 auf die westseitige Bypassbrücke geöffnet. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Rainer Doppel vor 2 Monaten

Hallo lieber Herr Pöcheim, bleibt der angrenzende Radweg westlich in Fahrtrichtung Süden während und nach dem Sicherheitsausbau erhalten? Gerade die Rad-Unterführung der Derfflingerstraße müsste ja dem Sicherheitsausbau im Wege stehen, sind hier bereits Abstimmungen mit dem Magistrat getroffen, dass es in Zukunft zur keiner Umleitung mit Wegverlängerungen für die Radfahrer kommt? Gleiches gilt auch für die Abfahrtsrampe bei der Prinz-Eugen-Straße, ich hoffe inständig das der Ausbau nicht zum Nachteil einer riesigen Radfahrergruppe in Linz geschieht! Bitte vergessen Sie die Radler+Fußgeher nicht!

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Martin Pöcheim vor 2 Monaten

Hallo lieber Herr Doppel! Die angesprochenen Radwegverbindungen liegen räumlich nicht im aktuellen, oben beschriebenen Baulos der Bypassbrücken. Die Planungen für das Folgebaulos zwischen der derzeitigen Baustelle und der Einhausung Niedernhart haben 2020 Fahrt aufgenommen, ein Baubeginn erfolgt frühestens Ende 2024. Es ist also noch etwas zu früh für konkrete Aussagen zu Projektinhalten. Selbstverständlich finden Abstimmungen mit der Stadt Linz im Hinblick auf diese Radwegverbindungen statt (so wie das auch bei den Bypassbrücken erfolgt ist). Der Bereich der Querung der Derfflingerstraße stellt neben der Anschlussstelle Prinz-Eugen-Straße eine technische Herausforderung dar, wir arbeiten hier planerisch an Lösungen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Harald Schöngruber vor 3 Monaten

Hallo Herr Pöcheim Benötigt man ein Mautpickerl für die Bypassbrücken Urfahr-Linz, Linz-Urfahr? MFG Harsld Schöngruber

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Martin Poecheim vor 3 Monaten

Hallo Herr Schöngruber! Gleich vorweg: ich bin kein Jurist, daher kann ich dazu in diesem Blog keine „verbindlichen“ Aussagen machen. Für eine offizielle Antwort ersuche ich Sie um Anfrage beim ASFINAG Service-Center unter info@asfinag.at bzw. 0800/40012400. Mit einer Gesetzesnovelle aus Dezember 2019 wurden österreichweit fünf Streckenabschnitte der ASFINAG (teilweise temporär) als Ausnahme von der Bemautung ausgenommen. Die gesetzliche Grundlage dafür ist das Bundesstraßenmautgesetz. Die neuen A7-Bypassbrücken sind eine dieser Ausnahmen. Im Gesetz ist die Ausnahme von der Bemautung allerdings eindeutig zeitlich eingeschränkt: Die Mautbefreiung „[…] tritt mit dem Tag der jeweiligen Verkehrsfreigabe der Bypassbrücke in Kraft und nach Ablauf des Tages der Verkehrsfreigabe der Neuen Donaubrücke Linz außer Kraft“. D.h. vom Zeitpunkt der Gesamtverkehrsfreigabe der Bypassbrücken (vss. 12.09.2020) bis zur Verkehrsfreigabe der Neuen Donaubrücke Linz (ehem. Eisenbahnbrücke) brauchen Sie auf den Bypassbrücken kein „Mautpickerl“ (Vignette). Das gilt nicht für die bestehende Voestbrücke.

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Bernhard vor 3 Monaten

Hallo Herr Pöcheim, gibt es beim Bypass Fahrtrichtung Süden eine zeitnahe Teilöffnung weil schon die Markierungen aufgetragen werden und nächstes Wochenende die Abfahrt Hafenstraße geperrt ist? Noch eine Frage, die aber nicht ganz zur Vöestbrücke passt: Im vergangenen Winter wurde eine Rodung neben der A7 zwischen Dornach und Treffling durchgeführt. Ist diese schon für den geplanten Halbanschluss zur JKU gewesen und wann starten hier die Bauarbeiten? MfG

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Martin Pöcheim vor 3 Monaten

Hallo Bernhard! Wir werden die westseitige / oberstromige Bypassbrücke mit vss. 08.06.2020 dem Verkehr freigeben. Gleichzeitig steht zu diesem Zeitpunkt dann auch der neue Rad- und Gehweg auf dieser Seite zur Verfügung. Die beschriebenen Rodungen erfolgten tatsächlich für die geplante (neue) Halbanschlussstelle Auhof. Der Baubeginn wird für das 1. Quartal 2021 angestrebt, bereits heuer im Sommer werden wir Vorarbeiten umsetzen (zB das Verlegen einer Gasleitung). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Günter Ganglmaier vor 4 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöchheim Ich fahre selber oft mit dem Lkw die Strecke und frage mich ob die Autobahn in beiden Richtungen bis A1 auf drei Spuren ausgebaut wird .Grüße Günter

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Martin Pöcheim vor 4 Monaten

Sehr geehrter Herr Ganglmaier! Ein Ausbau der A7 auf drei Fahrstreifen ist im unmittelbaren Linzer Stadtgebiet nicht vorgesehen (hier fehlt schlicht der Platz). Für den Abschnitt zwischen dem Knoten Linz und dem Tunnel Bindermichl erfolgen Überlegungen auf Konzeptebene im Sinne einer Machbarkeitsstudie. Weiterhin gute und sichere Fahrt auf unserem Netz, freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner Koberger vor 4 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöchheim, mich würde interessieren, auf welcher Höhe das Projekt "Bypassbrücke" auf der Linzer Seite endet und in das Projekt Sicherheitsausbau A7 übergeht. Gibt es für den Sicherheitsausbau der A7 Richtung Prinz Eugen Straße schon einen genauen Zeitplan? Vielen Dank und freundliche Grüße, Werner

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Martin Pöcheim vor 4 Monaten

Sehr geehrter Herr Koberger! Unser aktuelle Baulos endet etwa auf Höhe der Lederergasse. Der weitere Sicherheitsausbau der A7 zwischen dem aktuellen Baulosende und der Einhausung Niedernhart ist ab 2024 vorgesehen und wird derzeit intensiv vorbereitet. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herwig vor 4 Monaten

Sehr gehhrter Herr Pöcheim, da nun die Arbeiten wieder aufgenommen wurden - gibt es einen Plan/Termin für die Verkehrsfreigabe der Bypass-Brücken (besonders diejenige Richtung Linz!)? Freundliche Grüße Herwig

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Herbert Korner vor 4 Monaten

Guten Tag, darf ich mich da gleich anschliessen? Nämlich bezüglich der Termine für Freigabe des Rad- und Fußweges an der Westseite sowie für Ende des Gegenverkehrbereichs südlich der Donau. Danke

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Martin Pöcheim vor 4 Monaten

Guten Tag Herwig und Herr Korner! Covid-19 hat unseren ehrgeizigen Zeitplan der Verkehrsfreigabe mit 30.06.2020 leider ordentlich durcheinandergebeutelt. Aktuell fahren wir gemeinsam mit unseren Partnern auf der Baustelle die Arbeiten schrittweise wieder hoch. Wir gehen derzeit davon aus, dass sich die Verkehrsfreigabe auf Ende September 2020 verschiebt. Der Detailzeitplan wird derzeit erarbeitet. Der Gegenverkehrsbereich auf der Linzer Seite wird voraussichtlich Ende Mai / Anfang Juni aufgelöst. Ein konkretes Datum für die Eröffnung des Radwegs auf der Westseite kann ich heute leider ebenso wenig nennen wie für eine (eventuell vorgezogene) Freigabe der westseitigen Bypassbrücke Richtung Linz. Wir bemühen uns um einen möglichst raschen Abschluss des Projekts. Sobald wir Termine wissen werden wir sie auf der Projektseite abbilden. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Stephan W. vor 5 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim! Kann man schon sagen wann die Autobahn auffahrt Lindengasse wieder offen ist?

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Martin Pöcheim vor 5 Monaten

Hallo Herr W.! Wie unten geschrieben hat Covid-19 hat auch den Zeitplan unserer Baustelle über den Haufen geworfen. Wir haben die Arbeiten wieder aufgenommen, können aber noch nicht an allen Stellen bereits wieder arbeiten. Ein konkretes Datum zur Freigabe der Auffahrt Lindengasse kann ich Ihnen aktuell noch nicht nennen. Wir werden das schnellstmöglich mit unseren Partnern auf der Baustelle abstimmen und dann informieren. Natürlich bemühen wir uns auch hier, Einschränkungen so kurz wie möglich zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Martin Pöcheim vor 5 Monaten

Hallo Herr W.! Kurze Ergänzung zur gestrigen Antwort: aus derzeitiger Sicht wird die Sperre bis ca. Mitte Mai 2020 erforderlich sein. Wie geschrieben bemühen wir uns, die weitere Sperre so kurz wie möglich zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Stephan W. vor 5 Monaten

Vielen Dank für die Info! Freundliche Grüße

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Stephan W. vor 5 Monaten

Vielen Dank für die Info! Freundliche Grüße

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Christian G vor 6 Monaten

Hallo Martin, wird SARS-CoV-2 Auswirkungen auf den Zeitplan dieses Projektes haben? Wenn ja, welche? Danke & LG, Christian G

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Martin Pöcheim vor 6 Monaten

Hallo Christian! Ja, das wird zwangsläufig Auswirkungen auf den Zeitplan haben. Zum Schutz aller an der Baustelle Beteiligten und deren Angehörigen (und auch um hier "klare Verhältnisse" zu schaffen und als öffentlicher Auftraggeber verantwortungsbewusst ein Zeichen zu setzen) haben wir die Bauarbeiten vorerst gestoppt. Die Baustelle wurde soweit gesichert. Alles ist soweit vorbereitet, dass wir bei Ende der Krise wieder voll durchstarten, das gesamte Management der Großbaustelle arbeitet im Homeoffice. Konkrete zeitliche Auswirkungen können wir heute leider noch nicht benennen, wir arbeiten aber mit aller Kraft daran, dass die Verzögerung so kurz wie möglich ausfällt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Alwin vor 6 Monaten

Guten Tag! Wann wird denn der Donaupark auf der Urfahrseite wieder uneingeschränkt nutzbar sein? Ein Spaziergang dort hat derzeit schon viel von seinem Reiz verloren. Mfg

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Martin Pöcheim vor 6 Monaten

Hallo! Mit der geplanten Verkehrsfreigabe der Bypassbrücken im Juni 2020 werden die Baustelleneinrichtungen der A7-Baustelle im Donaupark in Urfahr Schritt für Schritt entfernt. Ich erlaube mir allerdings schon anzumerken, dass der derzeit beeinträchtigte Bereich vergleichsweise klein ist (zügiges Passieren der Baustelle dauert zu Fuß, wenn man sie gar nicht sehen will, ca. 5 Minuten). Für Unannehmlichkeiten ersuchen wir um Verständnis, wir bemühen uns viele Wege offen zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Bernhard vor 6 Monaten

Hallo, wann sind denn die Abfahrten Magdalena und Urfahr wieder befahrbar?

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Martin Pöcheim vor 6 Monaten

Hallo Bernhard! Die Anbindungen werden aus derzeitiger Sicht ab Anfang April wieder zur Verfügung stehen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Bernhard vor 6 Monaten

Danke für die Information. Als leidtragender ist es nicht nachvollziehbar, warum die Umbauarbeiten für die Ausfahrten eine so lange Durchführungszeit haben. Es ist wochenlang gar nichts passiert und dank des 30ers und der unübersichtlichen und tlw. sehr gefährlichen Verkehrsführung ( abfahrt urfahr tlw im gegenverkehrsbereich) hat sich der Stau bis weit in die Industriezeile ausgebreitet. Es dient auch nicht der Erbauung der Autofahrer, wenn man permanent 90% der Bauarbeiter auf der Brücke nur herumstehen sieht...

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Martin Pöcheim vor 6 Monaten

Hallo! Woher der Befund, dass "wochenlang gar nichts passiert" kommt, ist mir und uns schleierhaft. Es wird täglich und intensiv gearbeitet, um die Sperren so kurz wie möglich zu halten. Aber Ihnen sei ihre Wahrnehmung natürlich unbenommen. Es ist ein enormer Aufwand die Arbeiten auf engstem Raum, großteils unter Verkehr und unter Beachtung der notwendigen Sicherheit für Verkehrsteilnehmer und Autofahrer abzuwickeln. Wir können es nicht jedem recht machen, aber wir geben uns große Mühe. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner R. vor 8 Monaten

Gibt es nach Fertigstellung die Abfahrt St. Magdalena noch? Im Modell, das auf Urfahrer Seite steht, scheint sie weg zu sein.

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Hallo Werner! Die Abfahrt St. Magdalena wird auch mit den neuen Bypassbrücken weiter bestehen. Wir werden sie lediglich ab morgen Montag temporär für Bauarbeiten sperren. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner R. vor 8 Monaten

Danke, wird die neue abfahrt dann vom bypass aus erfolgen oder von der hauptbrücke aus?

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Die Abfahrt St. Magdalena ist dann nur mehr über die Bypassbrücke erreichbar.

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Jürgen K vor 8 Monaten

Eine Frage zur Bauzeit bzw. Bauablauf. Die Bypassbrücken sollen ja bereits diesen Sommer fertig werden. Meinen Gedächtnis nach sollte gleich anschließend dann die Hauptfahrbahn auf der Brücke saniert werden. Der Gesamte Verkehr sollte dann in diesem Zeitraum über die Bypassbrücken fahren. Nun habe ich aber auf Ihrer Homepage gelesen, dass dies erst 2023 erfolgt. Hatte ich da was falsch verstanden oder wurde das geändert?

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Hallo Jürgen! Nach der Verkehrsfreigabe der Bypassbrücken im Sommer 2020 holen wir kurz Luft bzw. warten auch die Verkehrsfreigabe der „Neuen Donaubrücke“ (Eisenbahnbrücke) im Sommer/Herbst 2021 ab. Die notwendige Sanierung der Bestandsbrücke erfolgt dann in den Jahren 2022 bzw. 2023 (jeweils eine Richtungsfahrbahn). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Elisabeth Hintergruber vor 8 Monaten

Kann es sein, dass vergessen wurde, die gelben Tafeln mit den schwarzen Doppelpfeilen nach rechts wegzuräumen, als die Richtungsfahrbahn verlegt wurde? Wenn ich bei Prinz Eugen in Richtung Freistadt auffahre, zeigen mir zwei Tafeln hntereinander an, dass die Fahrbahnen nach rechts schwenken, tatsächlich schwenken sie ja nach links... mfg Elisabeth Hintergruber

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Martin Pöcheim vor 8 Monaten

Hallo Frau Hintergruber, vielen Dank für den Hinweis und das aufmerksame Beobachten unserer Baustelle. Nein, es wurde hier nichts vergessen. Die Verkehrsschilder "nach rechts" im Vorfeld der Baustelle Richtung Freistadt haben auch in der neuen Verkehrsführung ihre Berechtigung. Grund ist die aufgebaute Section-Control-Anlage (streckenbezogene Geschwindigkeitsüberwachung). Diese steht unmittelbar vor der Überleitung im Mittelstreifen und ragt etwas in den linken Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Freistadt hinein. Daher werden die beiden Fahrstreifen zunächst leicht nach rechts verschwenkt, um eben in der notwendigen Fahrstreifenbreite an der SC-Anlage vorbeizufahren (daher die entsprechende Tafel "nach rechts"). Erst ab diesem Bereich (weiter in Richtung Freistadt) ist dann die Überleitung der RFB Freistadt auf die RFB Knoten Linz / A1 ("nach links") angezeigt und auch korrekt beschildert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Pablo Summer vor 9 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, nachdem ich mir gestern bei der uhrfahrseitigen Radabfahrtrampe (direkt unter der vorstehenden, markierten Fläche über der Abfahrrampe bei ca. der Hälfte der ersten Abfahrt) einen mind. 10cm Nagel in meinen Hinterreifen eingefahren habe und mit Glück, der Vorderbremse - der Nagel steht soweit durch, dass die Hinterbremse nicht mehr greifen Konnte - und quergestelltem einrutschen in die dortige Absperrung unverletzt überstanden habe, wollte ich mich erkundigen, ob und wie ich mich hier an Ihre Versicherung wenden kann? Die Zeit die ich verliere - bis zu 1h pro Strecke von Hafenstraße 33 zu Karlhof mit öffentlichem Verkehr, statt 12min. mit dem Rad - wird mir zwar keiner ersetzen können, sowie auch die dringenden vorweihnachtlichen Erledigungen, die ich nach 18:00 Uhr nicht mehr tätigen kann, aber der Schaden sollte doch getragen werden können. Immerhin ist der komplette Reifen meines, 1/2 Jahr alten Rades durchstochen und möglicherweise die hintere Bremse kaput. Können Sie mir hier einen Kontakt zukommen lassen, dass dies nicht hier im öffentlichen Bereich weiter ausgebreitet werden muss und wir zu einer Lösung kommen können? Freundliche Grüße Pablo Summer

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Martin Pöcheim vor 9 Monaten

Sehr geehrter Herr Summer! Ganz grundsätzlich haben wir kein Problem damit, auch solch ein Thema hier im Blog „auszubreiten“ (auch dafür sind wir da). Alternativ finden sie eine umfangreiche Liste mit dem Ombudsmann und dem Projektteam auf der Projektseite der A7 (https://www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/a-7-muehlkreis-autobahn-voestbruecke-bypaesse/). Angelegenheiten wie diese sind ganz nüchtern abzuwickeln. Bitte wenden Sie sich dazu an folgende Kontaktadresse: schadensfaelle@asfinag.at. Dort wird man Ihnen sagen, wie der weitere Vorgang ist bzw. welche Unterlagen beizubringen sind. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Pablo Summer vor 9 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, vielen herzlichen Dank für Ihre rasche und informative Antwort! Ich werde mich in den nächsten Tagen bei der genannten Mail-Adresse melden. Freundliche Grüße, Pablo Summer

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Lukas Gabriel vor 9 Monaten

Guten Tag Herr Pöcheim, da bereits beide Radweg-Abfahrten auf der Urfahraner-Seite betoniert wurden, stellt sich mir die Frage, warum beide Abfahrten einen Bogen nach Osten machen? Wenn man über die neuen Radwege fährt und in Urfahr nach Westen weiter fahren will, muss man eine sehr enge 180 Grad Kurve fahren, egal welchen Radweg man nimmt. Früher ging eine Abfahrt nach Westen und eine nach Osten. Ich hatte irgendwo eine Visualisierung gesehen, in der der westseitige Radweg einen Bogen nach Westen macht. Außerdem stellt sich mir die Frage warum der westseitige Radweg in Urfahr relativ weit von der Autobahn ist?

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Martin Pöcheim vor 9 Monaten

Hallo Herr Gabriel! Die Lage der Rampen der Radwege ist schlicht den Möglichkeiten und Platzverhältnissen vor Ort geschuldet. Wir sind ja zB mit dem westseitigen / oberstromigen Bypass ein deutliches Stück näher an die Kleingartensiedlung herangerückt (das Vereinshaus musste sogar abgetragen werden), ein weiterer Bogen nach Westen war hier nicht zu machen. Darüber hinaus ist im "Stützenwald" unter den Brücken zB auch eine Trasse für die künftige Regiotram freigehalten etc. Alles sehr eng bzw. sind für die Radwege natürlich auch bestimmte Mindestanforderungen hinsichtlich Radien und Neigungen etc. einzuhalten - daher die Rad- und Gehwegrampen in dieser Form. PS: Die "Riga" (siehe Beitrag unten) war es wohl doch nicht, das Schubschiff war die "Michaela"; auch wir lesen Facebook ;-) Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Gerhard S. vor 10 Monaten

Guten Tag! Gibt es irgendwo eine aktuelle Übersicht für Fußgänger und Radfahrer? Konkret welche Strecken aktuell möglich/gesperrt sind und einen aktuellen Plan wenn sich was ändert?

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Hallo Herr S.! Die Übersicht zu den Geh- und Radwegen wird gerade überarbeitete (stand bisher im Bereich "Downloads" auf der A7-Webseite https://www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/a-7-muehlkreis-autobahn-voestbruecke-bypaesse/ zur Verfügung). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Gerhard S. vor 3 Monaten

Es sind nun ein paar Monate vergangen. Gibt es mittlerweile Neuigkeiten zu der Übersicht für Fußgänger und Radfahrer?

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Martin Pöcheim vor 3 Monaten

Hallo Herr S.! In den letzen Monaten ist tatsächlich viel passiert. Die aktuelle Übersicht, auch für die Geh- und Radwege finden Sie hier als Graphik: https://www.asfinag.at/verkehrssicherheit/bauen/bauprojekte/a-7-muehlkreis-autobahn-voestbruecke-bypaesse/ Über die gesamte Bauzeit war ein Geh- und Radweg über die Donau verfügbar, ab 12.09. stehen alle Wege wieder verbessert zur Verfügung. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Ein frustrierter Linzer vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöchheim! Ich lebe mit meiner Familie in Urfahr und bin täglich ein Leidtragender des tollen Verkehrskonzepts des Linzer Zentralraums. Leider hat Ihr Unternehmen noch zusätzlich dazu beigetragen. Ich verstehe natürlich, dass Brücken mal saniert werden müssen, die Planung und Durchführung in so einem täglichen Desaster enden zu lassen, spricht leider nicht für Ihr Unternehmen. Ich bin Pendler und arbeite in einem Teil von OÖ, in dem der öffentliche Verkehr leider mehr als schlecht ausgebaut ist. Deshalb bin ich täglich auf mein Auto angewiesen. Aus diesem Grund habe ich in letzter Zeit auch noch die Baustelle in Ansfelden im vollen Ausmaß zu spüren bekommen, als wäre ein Desaster noch nicht genug. Noch dazu werden dort Gelder verschwendet um eine "schöner Wohnen" Situation zu schaffen für Mitmenschen, die sich bewusst für billiges Geld neben die Autobahn gebaut haben. Aber die Allgemeinheit zahlt ja alles. Dass eine gleichzeitige Durchführung von 2 Baustellen mit so langem Zeitraum von Ihrem Unternehmen gemacht wird, entbehrt mir jeglichen Verständnisses. Als wäre die Voestbrücke nicht genug. Warum werden wir Linzer soooooo belastet. Warum schicken wir jeden Tag unsere Mühlviertler über diese Baustelle. Warum hat die Asfinag keine Alternativen vorab erarbeitet (Park und ride mit Bussen, spezielle Maut für die Brücke für Nicht Linzer, Festlegen von Fahrverboten von LKWs zu Stosszeiten, etc.). Ihr Unternehmen hat die Wohnsituation in Urfahr im Moment sehr verschlechtert und dies trotz hoher Wohnkosten im Vergleich zu anderen Stadtteilen in Linz. Natürlich wäre auch die Politik gefragt gewesen. Wir haben ja schließlich noch zusätzlich die Eisenbahn Brücke abgerissen, deren Neubau sich ebenfalls zieht. Diese gesamte Situation kostet Nerven, viel Zeit und vor allem Lebensqualität. Für dieses Konzept kann man nur den Kopf schütteln. Aber vielleicht ergeben sich ja Lernfelder daraus. Man kann es sich nur wünschen. Mit der Bitte um Kenntnisnahme!

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Martin Pöcheim, zuversichtlich vor 10 Monaten

Guten Tag! Kenntnisnahme ist erfolgt, allerdings muss ich dazu auch ein paar Worte sagen. Dafür nehme ich mir auch gerne Zeit. Der Linzer Zentralraum bietet vielen Menschen Arbeit, ist groß, wirtschaftlich stark und kann sich „sehen“ lassen innerhalb Österreichs und sogar darüber hinaus. Wir sind der Motor. Und ja, das induziert eine Menge Verkehr, der bewältigt werden muss. Da Arbeitsplätze und Arbeitskräfte hier bei uns räumlich teilweise weit auseinanderliegen gibt es große Pendelbewegungen. Sie sind ein Teil davon, ich auch (ebenfalls mangels Alternative). Wir sind also auch ein Teil des Problems das hier angesprochen wird. Oder anders: wir stehen nicht im Stau, wir sind der Stau. Wir haben unsere A7-Baustelle umsichtig geplant, wickeln sie rasch, professionell und mit höchstem Augenmerk auf möglichst wenig Beeinträchtigung unserer Kunden ab. Sie können täglich beim Wachsen zusehen. Ja, zusätzliche Beeinträchtigungen durch einzelnen Verkehrsführungen sind unangenehm und eine Belastung für alle. Allerdings halten sich diese sehr in Grenzen. Wir arbeiten viel in der Nacht und an Wochenenden um möglichst wenig Störung zu verursachen. Die virtuelle Baustelle existiert nicht, wir müssen „in Echt“ bauen. Von einem „Desaster“ zu sprechen ist aus unserer Sicht daher weit übertrieben, wir bekommen täglich auch sehr positives Feedback. Wichtig ist auch, dass die Baustelle kein „Selbstzweck“ ist. Wir bauen nicht um des Bauens Willen. Die Baustelle ist erforderlich auf dem Weg zum Ziel einer notwenigen Verbesserung der Situation im Bereich A7-Donauquerung. Wir bauen damit auch genau für Sie, damit Sie in Zukunft besser vorankommen. War wäre die Alternative? Alles beim Alten zu lassen? Zu warten bis eine Sanierung unaufschiebbar ist und dann ein paar Fahrstreifen für ein Jahr oder länger zu sperren? Und ich glaube, dass wir uns einig sind, dass hier nicht „Linzer“ gegen „Mühlviertler“ ausgespielt werden dürfen. Selbstverständlich braucht es in und um Linz aber mehr als die A7-Bypassbrücken. Initiativen und Maßnahmen im Öffentlichen Verkehr sind unabdingbar, wenn wir alle zusammen fit für die Zukunft sein wollen. Die Bypassbrücken alleine werden „das“ Linzer Verkehrsproblem nicht lösen. Auch die angesprochene Situation in Ansfelden ist nicht so einfach wie es beim Vorbeifahren vielleicht wirkt. Wussten sie, dass dort 9.000 teils hochbelastete Anrainer vor Lärm besser geschützt werden (von „schöner Wohnen“ zu sprechen liegt dabei natürlich im Auge des Betrachters). Jedenfalls halten wir auch im Bereich der A1 bei Ansfelden mit hohem Aufwand tagsüber immer drei Fahrstreifen in jede Richtung offen. Die A1 ist im Bereich Ansfelden einer der am stärksten befahrenen Streckenabschnitte in ganz Österreich mit einem sehr hohen Lkw-Anteil. Wir geben in dieser Situation unser Bestes, die Auswirkungen der Baustelle auf unsere Kunden möglichst gering zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim (ein zuversichtlicher Nicht-Linzer)

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Jürgen K vor 10 Monaten

Hut ab vor so einer sachlichen und emotionslosen Antwort, in welcher man aber herauslesen kann, dass Ihnen der Beitrag des frustrierten Linzers mit seinen Angaben unter den Fingernägeln brennt. Ich kenne die Einstellung der Linzer, die glauben die Stadt mit all Ihren Vorteilen gehört nur Ihnen. Das Linz aber nur durch Ihre große Industrie und Wirtschaft überhaupt so attraktiv ist, liegt zum Großteil an den Arbeitsplätzen, welche eben zum großen Teil von Einpendlern gedeckt werden. Im kurzen die Zusammenfassung des "frustrierten Linzers" ICH wohne in Urfahr, ICH bezahle oder haben VIEL GELD fürs wohnen bezahlt. Die bösen Menschen in Ansfelden haben billigen Grund gekauft, dürfen daher keine Lärmschutzwände erhalten. Mir fallen hier so viele Dinge auf einmal ein, ich muss mich hier "ordnen" Nur zwei Sachen möchte ich los werden 1. Die meisten Anrainer an der Autobahn A1 in Ansfelden wohnen in Gebäuden, welche 40-50 Jahre alt sind. Die Verkehrsbelastung ist, ohne großartige Recherche, um ein Vielwaches, wahrscheinlich Faktor 10-20 gewachsen!. Es wohnen dort auch Menschen, welche sich vielleicht nichts "besseres" Leisten können, weil Sie auch dort geboren wurden oder aufgrund der österreichischen Sozial - und Bildungspolitik, keine großen Sprünge gemacht haben, und nicht in Urfahr leben können/dürfen. 2. Ich würde gerne wissen, wie oft sich der Herr frustrierte Linzer auf Amazon/Zalando ein Packerl bestellt, welches dann auf A1 bei den vielen Anwohnern vorbei transportiert wird. Hier sind wir alle gefragt, der LKW Verkehr hat so massiv zugenommen, besonders durch diesen Bestellwahn die letzten Jahre. Hier sind wir alle gefordert (mich eingeschlossen) PS: Fast jeder Apfel, jede Wurst, jedes Spülmittel, Textil, Waschmaschine, Handy, ...…. und und und für die Linzer, kommt über die A1 herbeigekarrt. Kappen wir doch Linz von allen Straßen. Dann habt ihr keinen Verkehr mehr. PFUI PFUI PFU an dich, du frustrierter Linzer. Schäm dich!

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K vor 10 Monaten

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Michael Enzenhofer vor 10 Monaten

Guten Morgen Herr Pöcheim, seit dem Umbau auf die derzeitige Streckenführung, welcher am vergangenen Wochenende durchgeführt wurde kommt es mir vor als wäre die Ampel-Grün Phase bei der Autobahn Abfahrt, Richtung Industriezeile verkürzt. Gibt es einen Grund warum diese Ampel jetzt anders getaktet ist? Daraus resultiert nämlich aus meiner Sicht nur, dass es verstärkt bis auf die Brückenabfahrt zurück staut. Danke für Ihre Rückmeldung zu diesem Thema. Freundliche Grüße, Michael

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Guten Morgen Herr Enzenhofer! Nach unserem Kenntnisstand wurde am Signalprogramm bei der ASt Hafenstraße nichts geändert. Wir werden Ihre Rückmeldung jedenfalls an die Stadt Linz weitergeben, die für die Ampelschaltungen am Sekundärnetz zuständig ist. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Stephan W. vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim! Bei der derzeitigen Sperre auffahrt Lindengasse wollt ich fragen ob dort auch Lärmschutzwände geplant sind?

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr W.! Im Bereich der B126 (damit auch Lindengasse) sind keine zusätzlichen Lärmschutzwände vorgesehen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Lukas Gabriel vor 10 Monaten

Hallo Herr Pöcheim, wird für das Einschwimmen der 2. Bypassbrücke wieder das Schubschiff Riga verwendet? (Es hat sich gestern auf den Weg Richtung Linz gemacht und kommt am 25.11. an) Mich würde auch ein Zeitplan zum Einschwimmen der Bypassbrücke interessieren, falls es schon einen Zeitplan gibt?

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Hallo Herr Gabriel, vielen Dank - jetzt wurden wir mit Information versorgt, die wir noch nicht hatten ;-). Ich kann aktuell nicht sagen, ob konkret die Riga als Schubschiff zum Einsatz kommt. Jedoch würde das angegebene Datum gut zum Zeitplan passen. Der "Brückenschluss" (Mittelstück / Sperre der Schifffahrtsrinne) ist aktuell mit 11.12. geplant, d.h. wie bei der westseitigen Brücke werden in den Wochen davor die beiden Brückensegmente links und rechts eingeschwommen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 10 Monaten

Guten Tag, ich ersuche höflich wieder mal um eine Auskunft wegen Termine. Ist der Zeitplan für Freigabe beider Bypässe aktuell noch bei Juni 2020? Hintergrunde der Frage ist, weil ich heute die Zeitung OÖWirtschaft bekommen habe und da steht der September 2020. Ist es auch noch immer so, dass der Bypass Richtung Linz nicht früher (teil)eröffnet wird? Weil für Laien schaut der schon sehr weit fortgeschritten aus. Schönes Wochenende wünscht H.Korner

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Guten Tag Herr Korner! Ja, wir werden aus derzeitiger Sicht beide Bypässe sowie die Geh- und Radwege im Juni 2020 für den Verkehr freigeben. Eine vorzeitige Freigabe einer Brücke ist nicht vorgesehen. Es stimmt, dass die Donaubrücke selbst schon weit fortgeschritten ist, allerdings gibt es in den Vorlandbereichen links und rechts der Donau noch einiges zu tun, um die neue Donaubrücke auch entsprechend anzubinden. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Stefan vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, die Auffahrt Urfahr (Lindengasse) zur A7 Richtung Knoten Linz ist ja seit ein paar Tagen für mehrere Monate gesperrt. Warum wurden hier keine Infotafeln für die Autofahrer aufgestellt? Einzig ein "Einfahrt verboten" Schild direkt bei der Auffahrt. Folgedessen fuhren/fahren alle Autos zur Lindengasse und müssen dort umdrehen... Was soetwas an einem Morgen bedeutet kennt wohl jeder Urfahraner.... Als Vergleich, die Sperre der Auffahrt Dornach, für "nur" ein Wochenende, 8.-11.11.19, wird tagelang angekündigt mit Infotafeln. Was auch vollkommen richtig ist. Somit kann sich der Autofahrer drauf einstellen. Wäre toll zukünftig diverese Sperren wieder anzukündigen

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Hallo Stefan! Danke für die Rückmeldung bzw. den Hinweis. Der Ärger ist verständlich. Es tut uns leid, dass in diesem Fall das Beschilderungskonzept bzw. die Vorankündigung unzureichend war. Das hat natürlich auch nicht dem (hohen) Anspruch entsprochen, den wir an uns selbst stellen bei diesem Projekt. Wir arbeiten an der Verbesserung der Situation, erste zusätzliche Tafeln wurden heute schon aufgestellt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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ein anderer Stefan vor 9 Monaten

Hallo Hr Pöcheim! Diese Auffahrt ist jetzt ja schon einige Wochen gesperrt, die meisten von Richtung Plesching kommenden Autofahrer haben sich soweit ans rechts abbiegen und Umdrehen vor der gesperrten Auffahrt gewohnt. Aber es gibt noch immer genug, die einfach mit verbotenem U-Turn quer links durch den Gegenverkehr auf die Autobahn abbiegen, oder sich in der Umdrehschlange vor die Wartenden drängeln. Beides heute um 8Uhr am Weg zum Bus beobachtet. Früher oder später passiert hier was. Wäre eine temporäre Ampeländerung sinnvoll, um das direkte Linksabbiegen auf die Autobahn zu erlauben? Auf der Freistädterstraße wäre ja genug Platz für die Warteschlange.

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Martin Pöcheim vor 9 Monaten

Hallo anderer Stefan! Vielen Dank für den Hinweis, wir werden das auch an die Stadt Linz weitergeben, die für die Ampelschaltungen bzw. etwaige Änderungen der Verkehrsführung verantwortlich ist (es wird zu prüfen sein, ob das im verkehrlich sensiblen Gefüge der Freistädter Straße bzw. hinsichtlich der Platzverhältnisse machbar ist). Allerdings darf/muss ich an dieser Stelle auch dazusagen, dass wir nicht für die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung durch die Verkehrsteilnehmer verantwortlich sind (das ist jeder selbst). Wir haben nach ersten Rückmeldungen gemeinsam mit der Stadt Linz (die hier auch sehr bemüht ist) eine Lösung durch ein temporäres Befahren der Broschgasse erreichen können. Auch das sollte dazu beitragen, dass niemand mit einem "U-Turn" sich selbst und andere gefährdet. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Linzer Radlerinnen vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, leider wird fast täglich die Radstrecke von der Linzerstraße kommend, die sie vor einigen Monaten hier erwähnt haben "Ein interessantes Video der Erstbefahrung findet sich hier bei der Linzer Brückentrilogie: https://www.facebook.com/100009372768466/posts/2358027084519694?sfns=mo" durch Baustellengitter verstellt. Viele Radfahrer nutzen deshalb die Stiege beim Beginn des Fußwegs östlich der Unterführung um die Fahrt auf dem Donauradweg fortsetzen zu können. Da erfahrungsgemäß diese Stiege im Winter nicht eisfrei gehalten wird, bitte ich Sie vor dem ersten Frost um eine andere durchgängige Radfahrmöglichkeit, bevorzugt über die bereits aufgeschüttete Rampe westlich der Unterführung.

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Werte Linzer Radlerinnen! Dieser Bereich des Baufeldes ist durch Baugitter verstellt, da es sich bei den unbefestigten (geschotterten) Abschnitten um das Baufeld handelt. Im Interesse der Sicherheit der Fuß- und Radfahrer sowie der Baustelle ist eine begehen / befahren des Baufeldes streng verboten. U.a. rangieren sich im Baufeld unregelmäßig Baugeräte was mit einem "öffentlichen" Geh- und Radweg unvereinbar ist. Wir können das geschilderte Anliegen und den Unmut über aktuell notwendige Umwege nachvollziehen, müssen jedoch um Verständnis ersuchen, dass das Baufeld noch bis voraussichtlich Juni 2020 gesperrt bleiben muss. Selbstverständlich bemühen wir uns auch hier, die Einschränkungen zeitlich so kurz wie möglich zu halten. Mit viel Aufwand für diverse Provisorien sind wir bemüht, den Geh- und Radverkehr durch unsere Baustelle bestmöglich zu gewährleisten. Mit Verkehrsfreigabe der Bypassbrücken ab Juni 2020 kommt es zu einer Neuorganisation der Geh- und Radwegführungen. Hier wird den Radfahrern und Fußgängern im Endzustand deutlich mehr Komfort geboten: - Neue Geh- und Radwege werden nach außen auf die neue Bypassbrücken links und rechts der Bestandsbrücke gelegt, - der Querschnitt wird auf jeweils 3 Meter verbreitert (derzeit 2,5 Meter) bzw. wird - der Radweg durch eine transparente Lärmschutzwand sicher von der Fahrbahn abgegrenzt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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BA vor 10 Monaten

S.g. Herr Pöchheim, mich würde interessieren, welche Arbeiten südlich der Donau auf der Richtungsfahrbahn Nord, die jetzt wieder Baufeld ist, noch nötig sind. Sie wurde ja schon vor der Richtungsfahrbahn Süd verbreitert. Vermutlich sind noch Belagsarbeiten und Lärmschutzwände zu machen, aber sind dafür wirklich 6 Monate erforderlich? Danke & LG

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BA vor 10 Monaten

Bitte entschuldigen Sie die falsche Schreibweise ihres Namens ;) Bin gespannt auf Ihre Antwort! LG

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Hallo BA! Auf der derzeit gesperrten Richtungsfahrbahn Nord (zwischen den ASt. Prinz-Eugen-Straße und Hafenstraße) haben wir, wie Sie korrekt schreiben, bis März des heurigen Jahres die Verbreiterung vorgenommen. Diese Verbreiterung wurde bis Ende Oktober auch schon befahren. Was auf dieser Seite noch nicht erfolgt ist, ist die Sanierung der bestehenden Hafenstraßenbrücke (d.h. die "inneren" Fahrstreifen). Dort wird jetzt bis nächsten Frühling alles abgeräumt, der Beton der Brücke saniert, neu isoliert, asphaltiert etc. Gleichzeit werden auch im Mittelstreifen notwendige Arbeiten vorgenommen. Außen werden wie auf der Richtungsfahrbahn A1 auch noch die Lärmschutzwände und die Beleuchtung neu errichtet. Für diese Arbeiten wurde die Richtungsfahrbahn Nord verkehrsfrei gemacht, der Ablauf war so immer geplant. Aufgrund der sehr beengten Platzverhältnisse und der Notwendigkeit, tagsüber immer 4 Fahrstreifen offen zu haben ergibt sich der stufenweise Ablauf dieser Baustelle. Und ja, die 6 Monate brauchen wird, das ist schon sehr sportlich bemessen über den Winter ;-) Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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BA vor 10 Monaten

Das leuchtet ein, vielen Dank für die Auskunft :)

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Martin W. vor 11 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöchheim, als Radfahrer, der mehrere male pro Woche die Baustelle (auf Urfahraner Seite) kreuzt habe ich folgendes anliegen: Ist es möglich in den Morgen- und Abendstunden die Beleuchtung unterhalb der bestehenden Brücke (ursprünglich das Flutlicht für die Asphaltstockbahn) einzuschalten, bzw. zusätzlich auf der Unterseite der Stahlkonstruktion der neuen Bypassbrücke (flussabwärts) eine Beleuchtung für den Radweg zu installieren. Obwohl eigentlich alle Radfahrer mittlerweile mit Beleuchtung unterwegs sind, wäre die zusätzliche Beleuchtung ein hoher Sicherheitsgewinn für alle Verkehrsteilnehmer welche die Brücke bzw. Baustelle auf diesem Weg kreuzen. Freundliche Grüße Martin W.

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Martin Pöcheim vor 11 Monaten

Hallo Herr W.! Vielen Dank für den Hinweis und die Anregung, wir werden uns die Situation gerne anschauen und wenn möglich verbessern! Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Jo vor 11 Monaten

Hallo Herr Pöcheim, bei der Auffahrt Urfahr (Lindengasse) ist von einer Sperre der Unterführung Urnenhain ab 14.10.2019 bis 06.2020 die Rede. Schilder links und rechts der Strasse wurden aufgestellt. Betrifft dies nun die komplette Auf-/Abfahrt der B126? Wird die Sperre tatsächlich 8 Monate dauern? lt. Ihrem PDF vom März: - Sperre der Auffahrt von Lindengasse auf A7 bei der Anschlussstelle Urfahr (Rampe 3) für 2 Monate (siehe Abbildung) - Auf-und Abfahrt B126 bei der Anschlussstelle Urfahr für 2 Monate eingeschränkt befahrbar (siehe Abbildung) es wäre schön, wenn auf der Hauptseite wieder ein aktuelles PDf liegen würde, damit man eine Übersicht der komemnden Bauabschnitte mitverfolgen kann. Das letzte war von März welches auch nicht mehr ersichtlich ist. es gibt nur mehr die "Streckengrafik A 7 Mühkreisautobahn Abschnitt VOEST-Brücke".

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Martin Pöcheim vor 11 Monaten

Hallo Jo! Die Sperre der "Unterführung Urnenhain" betrifft die Gehwegverbindung (Fußgängertunnel) unter der B126 zwischen der Prunbauerstraße und der Lindengasse. Diese Sperre ist erforderlich, da die B126 in dem Bereich verbreitert wird - damit muss auch die Unterführung länger werden. Die Anregung hinsichtlich des pdf-Dokuments nehmen wir gerne mit. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Ursula Z. vor 10 Monaten

Sehr geehrter Herr Pöcheim, wir hätten eine Frage zu den Bauarbeiten Unterführung Urnenhain, insbesondere richtet sich die Frage zu den Parkplätzen der dortigen GWG Mieter in der Prunbauerstraße. MEine dort wohnhaften Eltern sind schon sehr betagt und können weitere Strecken zu Fuß nicht mehr bewältigen, das Auto ist also unbedingt erforderlich und daher ebenso der Parkplatz vor der Haustüre. Heißt das nun, dass voraussichtlich bis Juni 2020 die Mieter in der Prunbauerstraße KEINE Parkmöglichkeit haben? Danke für Ihre Rückmeldung! Beste Grüße Ursula

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Martin Pöcheim vor 10 Monaten

Sehr geehrte Frau Z.! Vielen Dank für den Hinweis, wir versuchen natürlich auch solche Situationen Rücksicht zu nehmen und werden dem nachgehen. Nach Rücksprache mit dem Projektteam mussten für die Einrichtung einer Ausweichmöglichkeit unmittelbar bei der Baustelle 2-3 Parkplätze gesperrt werden (die übrigen Parkplätze entlang der Prunbauerstraße stehen nach wie vor zur Verfügung). Die Behindertenparkplätze im Bereich Prunbauerstraße mussten wegen der Baustelle anders angeordnet werden, stehen aber in gleicher Anzahl wie vor der Baustelle zur Verfügung. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Lukas Gabriel vor 11 Monaten

Guten Tag Herr Pöcheim, ich habe am Wochenende mit großem Interesse das Einheben der Brückenteile mitverfolgt. Bei der westseitigen Bypassbrücke wurde als erstes das Element direkt am Widerlager montiert und danach die Bauteile in Längsrichtung. Bei der ostseitigen Bypassbrücke wurden am Wochenende die Bauteile in Längsrichtung eingehoben und für das Element am Widerlager wurde ein Platz freigelassen. Können Sie mir sagen, warum die Reihenfolge bei den beiden Bypassbrücken unterschiedlich ist?

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Martin Pöcheim vor 11 Monaten

Hallo Herr Gabriel! Zunächst Danke für Ihr Interesse am Projekt, sie sind ein sehr genauer Beobachter! Die Reihenfolge des Einhebens der Teile wäre ursprünglich wie im August 2018 geplant gewesen, d.h. beginnend mit dem so genannten Endquerträger (das Teil quasi quer zur Fahrbahn). Ein defektes Teil beim Kran hat kurzfristig eine Änderung des Ablaufs erfordert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Hubert K. vor 11 Monaten

Guten Tag Herr Pöcheim. Gibt es schon ein genaues Zeitfenster für das Einschwimmen der nächsten Brückenteile? mfG

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Martin Pöcheim vor 11 Monaten

Hallo Herr K.! Ein genaues Zeitfenster für das Einschwimmen der Großteile gibt es noch nicht, ein grobes schon: die zweite Brücke soll aus derzeitiger Sicht in drei Teilen Ende des Jahres eingeschwommen und montiert werden. Die ersten Teile der zweiten Brücke werden bereits dieses Wochenende (11.10. - 14.10.) von Land aus eingehoben. Wie im August 2018 wird ein großer Autokran die ersten Teile auf der Linzer Seite (Auffahrt Hafenstraße Richtung Norden) einheben. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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daniela.gruen66@gmx.at vor 11 Monaten

Sehr geehrte Damen und Herren! Wie lange wird es noch dauern, bis die fußgängerunterführung broschgasse - gugenbichler- pragerstrasse wieder frei ist? mit freundlichen grüßen Daniela schimanko

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Martin Pöcheim vor 11 Monaten

Sehr geehrte Frau Schimanko! Diese Verbindung wird voraussichtlich Anfang Dezember 2019 wieder eingeschränkt für den Fußgängerverkehr verfügbar sein, Abschlussarbeiten werden auch im Jahr 2020 noch erforderlich sein (zB Finalisierung der Beleuchtung). Derzeit finden am Altbestand Betonsanierungsarbeiten statt, im Anschluss werden die Zugänge asphaltiert. Für die spätere Beleuchtung sind wir jedoch abhängig von Kabelwegen, die erst bei den noch folgenden Rampenumbauten hergestellt werden können (daher nachlaufend erst möglich). Wir sind bemüht, die Verbindung so rasch wie möglich wieder zu öffnen und danken für das Verständnis. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner G. vor 1 Jahr

Guten Tag Herr Pöcheim! Derzeit werden auf dem Vormontageplatz die Elemente für die 2. Bypassbrücke und die Radbrücken montiert. Das geschieht aber in einer komplett anderen Reihenfolge, wie für die erste Brücke. So wie es auf der Webcam aussieht, wird der hintere und somit der als letztes einzuschwimmende Brückenteil als erstes fertig. Als Laie fragt man sich, welche Gründe wohl dafür verantwortlich sind? Allgemein: Herzlichen Dank für Ihre immer sehr ausführlichen Auskünfte. Liebe Grüße, Werner G.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag Werner! Vielen Dank fürs aufmerksame Beobachten des Baufortschritts ;-). Sie haben recht, dass die Teile diesmal in unterschiedlicher Reihenfolge fertig werden. Die Reihenfolge der Anlieferung der einzelnen Stahlbauteile definiert die Stahlbaufirma, das hängt u.a. auch mit den Möglichkeiten und Abläufen im Stahlwerk selbst zusammen (zB Serienfertigung gleicher Teile, Platzverhältnisse dort etc.). Die Vormontage zu den einzelnen Brückenschüssen am Montageplatz folgt dieser Anlieferung aus dem Stahlwerk. Bis zum Einschwimmen werden aber alle fertig sein (inkl. der Radbrücke), sodass der Vorgang natürlich wieder beim ersten (der Donau am nächsten liegenden) Brückenteil beginnt. Liebe Grüße, Martin Pöcheim

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Manfred Wetzlmair vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Pöchheim. Ich hätte eine Frage in eigener Sache. Beim Passieren Ihrer imposanten Baustelle sind mir Holzschwellen aufgefallen. Wahrscheinlich aus Eichenholz. Ich würde solche für meine Gartengestaltung benötigen. Können Sie mir sagen, wo ich solche Holzschwellen kaufen kann. Vielen Dank für Ihre Hilfe! Freundliche Grüße Manfred Wetzlmair wetzlmairmanfred@gmail.com

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Herr Wetzlmaier! Wir haben Ihre Anfrage umgehend weitergegeben. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Rudi vor 1 Jahr

Ich schließe mich klarerweise dem Johannes an und wünsche euch auch unfallfreies Arbeiten!

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Rudi vor 1 Jahr

Die Videos von Mike Wolf sind echt der Hammer! Eine absolut tolle Idee, den Baufortschritt visualisiert ins Netz zu stellen! Da kann man sehen, welche überragende Ingenieurleistungen wahr werden können und wie die Teamarbeit toll funktioniert! Ihr seid echt "Wilde Hunde"! Hut ab!😉

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Rudi vor 1 Jahr

Die Videos von Mike Wolf sind echt der Hammer! Eine absolut tolle Idee, den Baufortschritt visualisiert ins Netz zu stellen! Da kann man sehen, welche überragende Ingenieurleistungen wahr werden können und wie die Teamarbeit toll funktioniert! Ihr seid echt "Wilde Hunde"! Hut ab!😉

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Rudi! Vielen Dank für das tolle Feedback, das Projektteam freut sich sehr! Lg. Martin Pöcheim

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Rudi! Vielen Dank für das tolle Feedback, das Projektteam freut sich sehr! Lg. Martin Pöcheim

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Johannes vor 1 Jahr

Hallo Herr Pöcheim! Ich beobachte fast täglich den Baufortschritt bei den Bypass-Brücken. Sehr beeindruckend wie man hier die Donau überwindet und die Auf- und Abfahrten sich auf so vielen Ebenen kreuzen. Hochachtung den Damen und Herren auf der Baustelle für diese tolle Leistung! Alles Gute für die weiteren Arbeiten und einen unfallfreien Verlauf der Bauarbeiten. Ich freue mich darauf in einem Jahr über die neuen Brücken fahren zu können. Viele Grüße, Johannes

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Johannes! Vielen Dank für Ihr Interesse am Projekt das positive Feedback. Das geht natürlich 1:1 an die Kollegen im Projektteam weiter - hier wird von sehr vielen Beteiligten tolle Arbeit geleistet, die freuen sich darüber ganz besonders. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Manuel L. vor 1 Jahr

Guten Tag Herr Pöcheim, Auf beiden Seiten der Donau sind ja bereits Überlaufbecken betoniert worden (ich denke das es Überlaufbecken sind?). Wir rätseln gerade welche Aufgabe diese übernehmen und warum diese jetzt neu gebaut werden? Würden diese früher noch nicht benötigt? Vielleicht können Sie mir dazu ein paar Details nennen. Vielen herzlichen Dank!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag Herr L.! Beidseitig der Donau wurden sogenannte "Gewässerschutzanlagen" errichtet. Das sind kombinierte Absetz- und Filterbecken, in die die Straßenwässer abgeleitet und dort gereinigt werden bevor eine Einleitung in die Donau erfolgt. Die Dimensionierung erfolgte anhand eines geänderten Entwässerungskonzeptes für die A7 (viel zusätzliche Fläche und Vergrößerung der Einzugsbereiche für die Straßenwässer). Darüber hinaus haben sich hier in den letzten Jahren/Jahrzehnten der Stand der Technik sowie der "umweltrechtlichen" Vorgaben (zum Glück) deutlich weiterentwickelt. Aber ja: wie alles an diesem Projekt sind auch die Becken groß. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 1 Jahr

Guten Tag! Die erste Bypassbrücke ist ja jetzt im Rohbau schon mal durchgängig montiert. Wann ist denn etwa mit der Montage des Pylons und der dazugehörigen Seilabspannung zu rechnen? Noch ne Frage: Die oberstromseitige Brücke hat offensichtlich mehrere Monate Vorsprung im Baufortschritt gegenüber der zweiten (ist wahrscheinlich ohnehin so geplant im Bauablauf). Wird dieser Vorsprung sich auch für die Verkehrsfreigabe halten, sprich wesentlich frühere Freigabe der Brücke in Fahrtrichtung Süd gegenüber der anderen?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag Herr Korner! Der Pylon der Bypassbrücke (Höhe ca. 36 m) wird im Juli montiert, auch die Seilabspannung erfolgt noch im Sommer. Über die Schrägseile werden die Lasten des noch fehlenden Fahrbahnbelags (Asphalt), der Brückenausrüstung, des Verkehrs und eine Sicherheitsreserve aufgenommen. Der "Vorsprung" der oberstromigen Bypassbrücke ist so im Baukonzept vorgesehen, entsprechend sind für diese Brücke auch die Betonbauarbeiten im Vorlandbereich (v.a. Urfahr) bereits weiter fortgeschritten. Beide Bypassbrücken werden gleichzeitig im Juni 2020 gemeinsam für den Verkehr freigegeben. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag Werner! Danke für die interessante Frage. Diese Entscheidung wurde in der Planungsphase aus technisch-wirtschaflichen Gründen getroffen. Der aktuell zu hebende letzte Teil der ersten Bypassbrücke ist stark verwunden (d.h. viele ‚Neigungen‘ in alle Richtungen). Die Herstellung in Beton mit sehr komplexer Schalung schien daher aufwändiger als ein Stahlbauteil. Schönen Tag und freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner G. vor 1 Jahr

Guten Tag Herr Pöchein! Ich und viele Interessierte fragen sich, warum der 4. Brückenteil, der zurzeit angehoben wird, aus Stahl gefertigt wurde, und nicht wie alle anderen „landseitigen“ Brückenteile aus Beton? Danke und schöne Grüße, Werner G.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag Werner! Danke für die interessante Frage. Diese Entscheidung wurde in der Planungsphase aus technisch-wirtschaflichen Gründen getroffen. Der aktuell zu hebende letzte Teil der ersten Bypassbrücke ist stark verwunden (d.h. viele ‚Neigungen‘ in alle Richtungen). Die Herstellung in Beton mit sehr komplexer Schalung schien daher aufwändiger als ein Stahlbauteil. Schönen Tag und freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Linzer Radlerinnen vor 1 Jahr

Hallo, leider habe ich noch keinen direkten Weg von der Autobahnbrücke zur Unterführung A7/Linzer Straße gefunden, obwohl die Sperre laut Beschilderung seit dem 1.7. aufgehoben sein sollte. Könnten Sie hier bitte ein Update posten? Vielen Dank!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Der "direkte" Weg zwischen der Donauquerung und der Linzer Straße im Bereich Dießenleitenbach steht seit 01.07. wieder zur Verfügung und wird gut angenommen. Ein interessantes Video der Erstbefahrung findet sich hier bei der Linzer Brückentrilogie: https://www.facebook.com/100009372768466/posts/2358027084519694?sfns=mo Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Linzer Radlerinnen vor 1 Jahr

Vielen Dank für die Information und dass diese Verbindung jetzt wieder zur Verfügung steht!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Vielen Dank für das Feedback, wir geben uns Mühe! Lg. Martin Pöcheim

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Brigitte Ecker vor 1 Jahr

Guten Tag. Bitte um Mitteilung wann das letzte Teil, das derzeit noch auf dem Montagefeld steht, eingesetzt wird. Danke.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Das letzte Stück ist seit gestern Freitag am Landweg unterwegs zur Brücke und zwischenzeitlich schon dort angekommen. Montage vss. über das Wochenende, spätestens Anfang kommende Woche (liegt in der Disposition der Firma). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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G. Jost vor 1 Jahr

Hallo, ich habe das einschwimmen des Brückenteiles teilweise im Internet verfolgen können, wie wird das Teil gehalten bzw. befestigt, es wir doch geschweißt oder ? Wo liegt es auf der Ponton war schnell entfernt.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Das Mittelstück wurde vorübergehend von den vier Litzenhebern gehalten (d.h. es "hängt" an den beiden links und rechts liegenden Brückenteilen), daher konnte das Ponton bereits am Nachmittag des 21.06. wieder abfahren. Das Verschweißen der Brückenteile ist bereits sehr weit fortgeschritten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Werner G. vor 1 Jahr

Guten Tag. Wann werden die Pylone montiert? Vor oder nach Montage vom Mittelteil? Danke und schöne Grüße, Werner G.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Guten Tag! Die Pylone der Bypassbrücken werden erst gegen Ende der Bauarbeiten montiert. Die neuen, rd. 36 m hohen, Pylone tragen über die Schrägseile die sog. Verkehrslast (Gewicht der Fahrzeuge auf der Brücke) ab bzw. sorgen für zusätzliche Sicherheitsreserven bei der Tragkraft - daher ist eine Montage nicht früher erforderlich. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Schauer vor 1 Jahr

Bitte wann schwimmt der nächste Brückenteil unter der A7 durch? Grosse Bewunderung für diese logistische Leistung!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Danke für das Feedback, bedingt durch das Wochenende erfolgt die Antwort leider etwas zu spät: wir sind mit dem 2. Brückenteil bereits unter der A7 durch, am Wochenende wurde der Teil gedreht und gehoben. Das Ablegen auf die Brückenpfeiler erfolgt Anfang dieser Woche. Am 21.06. erfolgt das Einheben des Mittelstücks. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Matthias P. vor 1 Jahr

Hallo Projektteam - habe mit Spannung das Einschwimmen des ersten Brückenteiles verfolgt. "Hut ab" vor der Leistung unter den gegebenen Umständen (Starkregen, Wind, Hochwasser). So etwas sieht man in Linz nicht alle Tage. Ich kann die Dimension dieses Arbeitsvorganges sehr gut nachvollziehen, da ich selber eine ähnlich Aktion vor einigen Jahren mit begleitet habe - hier zeigt sich was gute Planung ausmacht und das manchmal alle ungünstigen Situation zusammentreffen wenn man sie am wenigsten braucht. Gratulation ans Team und viel Erfolg und Sicherheit für die nächsten Etappen.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Matthias! Vielen Dank für das positive Feedback, auch bei Lob sind wir sehr belastbar ;-) Selbstverständlich gilt deine positive Rückmeldung dem gesamten Team, auch wir sind der Meinung, dass auf der Baustelle tolle Arbeit geleistet wird. Glück Auf, Martin Pöcheim

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Fritz vor 1 Jahr

Heute am 31.5. wurde zwei Teile zusammengesteckt. Mich würde interessieren wie sie verbunden werden, geschweißt, genietet oder geschraubt?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Fritz! Die Brückenteile werden verschweißt, viel Arbeit für die Schweißer. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fred vor 1 Jahr

Sehr geehrter Hr. Pöcheim! Kompliment für die Plannung und Durchführung der Baustelle, es ist zwar für alle mühsam aber es funktioniert. Gibt es schon einen Termin wann in Urfahr die 4:0 Regelung aufgehoben wird bzw. ist noch einmal eine 4:0 Strassenführung in Urfahr geplant und wann beginnt das Einschwimmen der Brückenbauteile. Mfg

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Fred! Vielen Dank für das positive Feedback; das Kompliment gebe ich selbstverständlich an das gesamte verantwortliche Projektteam weiter (dort wird sehr viel und sehr gute Arbeit geleistet). Der Abbau der 4+0-Verkehrsführung in Urfahr sowie die Freigabe der Rampe 5 (Auffahrt Urfahr Richtung Freistadt) erfolgen aus derzeitiger Sicht am Wochenende 08.06.2019 - 10.06.2019 (Pfingsten). Sollte die Witterung für die Arbeiten nicht passen, so wäre das folgende Wochenende der geplante Ersatzzeitraum. Zum Einschwimmen der ersten Brücke: Diese Woche (Kalenderwoche 20) erfolgt die Verladung des ersten Brückensegements auf das Schiff, die notwendigen Spezialgeräte sind bereits vor Ort. Der Vorgang des Einschwimmens der insgesamt drei Segmente dauert dann bis voraussichtlich 14.06.2019. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fred vor 1 Jahr

Das heißt es wird dann auch in die andere Richtung keine 4+0 Verkehrsführung geben, oder doch?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Im Bereich Urfahr wird es danach keine 4+0-Verkehrsführung mehr geben. Aktuell betreiben wir die 4+0-Verkehrsführung auf der Linzer Seite, hier wird sie noch bis voraussichtlich April 2020 bestehen bleiben. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Kurt H. vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Pöcheim, danke für Ihre ausführliche Antwort. Die Brücke die ich meine, ist eine seit vielen Jahren bestehender Übergang über den Diesenleitenbach, von Urfahr kommend direkt vor Beginn der Unterführung Richtung Donaudamm und ist die Fahrradstrecke für alle von der Linzerstraße kommenden. Mit freundlichen Grüßen Kurt H.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr H! Alles klar, ich weiß nun welche Brücke Sie meinen. Diese Brücke liegt grundsätzlich nicht im Verantwortungsbereich der ASFINAG (selbstverständlich müssen wir allfällige Schäden aus dem Bau wieder sanieren). Wir werden Ihren Hinweis aber gerne in das nächste Gespräch mit der Stadt Linz mitnehmen. Eventuell können Sie sich diesbezüglich allerdings auch an die Stadt Linz wenden. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Kurt H. vor 1 Jahr

Die Fußgängerbrücke unter der Unterführung wird hoffentlich auch erneuert. Zur Zeit muss hier fast im rechten Winkel über eine Holzbrücke gefahren bzw. das Rad geschoben werden. Die Radfahrer und Fußgänger hoffen auf eine dem 21. Jahrhundert entsprechende Planung und Neugestaltung dieser Überfahrt. Hier können sich Politik und Planung beweisen oder wird diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer wieder nicht ernst genommen.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr H! Ich vermute sie schreiben über das Geh- und Radwegprovisorium im Bereich des Widerlagers auf der Seite Linz (das notwendig ist, weil wir im Schutz eines Gerüstes die Bypassbrücken darüber bauen). Mit durchaus hohem Aufwand bemühen wir uns, mit diesen Provisorien möglichst alle Geh- und Radwegverbindungen während der gesamten Baudauer offen zu halten. Ich denke, dass dies einen sehr zeitgemäßen Zugang darstellt. Die Lösung stellt (klar erkennbar) ein Bauprovisorium dar, den Regeln der StVO folgend kann es hier erforderlich sein kurz abzusteigen. Mit Verkehrsfreigabe der Bypassbrücken ab Juni 2020 kommt es zu einer Neuorganisation der Radwegführungen in diesem Bereich. Hier wird den Radfahrern und Fußgängern im Endzustand deutlich mehr Komfort geboten: - Neue Geh- und Radwege werden nach außen auf die neue Bypassbrücken links und rechts der Bestandsbrücke gelegt, - der Querschnitt wird auf jeweils 3 Meter verbreitert (derzeit 2,5 Meter) bzw. wird - der Radweg durch eine transparente Lärmschutzwand sicher von der Fahrbahn abgegrenzt. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Kurt H. vor 1 Jahr

Die Fußgängerbrücke unter der Unterführung wird hoffentlich auch erneuert. Zur Zeit muss hier fast im rechten Winkel über eine Holzbrücke gefahren bzw. das Rad geschoben werden. Die Radfahrer und Fußgänger hoffen auf eine dem 21. Jahrhundert entsprechende Planung und Neugestaltung dieser Überfahrt. Hier können sich Politik und Planung beweisen oder wird diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer wieder nicht ernst genommen.

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Mattiel vor 1 Jahr

Guten Abend! Die Unterführung der Dießenleitenbrücke könnte doch schon lange fertig und für den Rad- und Fußgänger wieder frei sein! Warum geht da nichts voran? Wäre für viele eine große Erleichterung!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo! Die Unterführung kann derzeit leider noch nicht freigegeben werde, da sie auf der Donauseite mitten in der Baustelle enden würde. Eine Freigabe für Fußgänger und Radfahrer erfolgt mit der Abbau der 4+0-Verkehrsführung in Urfahr bzw. der Freigabe der Rampe 5. Das wird voraussichtliche Ende Mai / Anfang Juni sein (siehe Erläuterungen weiter unten). Wir bemühen uns, die Verbindung so rasch wie möglich freizubekommen. Vielen Dank für das Verständnis. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim.

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Patrick vor 1 Jahr

Hallo Hr. Pöcheim, Mir ist aufgefallen das die Steher für die Brücke von Bernegger betoniert werden und die Rampen bzw. der Rest vom Asamer?! Wie kommt das zustande? Lg Patrick

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Hr. Patrick! Unsere Auftragnehmer, die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) bestehend aus den Firmen Swietelsky und Granit Bau, bedient sich für diese Großbaustelle unterschiedlicher Sub-Auftragnehmer. Für die Betonlieferungen die beiden von Ihnen genannten, das hängt v.a. auch mit den benötigten (sehr großen) Mengen und der Liefer-Logistik zusammen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Patrick vor 1 Jahr

Hallo Hr. Pöcheim, Mir ist aufgefallen das die Steher für die Brücke von Bernegger betoniert werden und die Rampen bzw. der Rest vom Asamer?! Wie kommt das zustande? Lg Patrick

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Jutta Muehlberger vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Pöchheim wir können es schon nicht mehr hören wie arm die Autofahrer sind, durch die Einschränkung der Baustelle " Voestbrücke". Wir haben aber noch von niemanden gehört wie arm wir Anrainer sind. Wäre auch einmal nett nur so nebenbei uns zu erwähnen!!!

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Herbert Korner vor 1 Jahr

Guten Tag, am Vormontageplatz in Urfahr liegen ja schon die Stahlteile der oberwasserseitigen Brücke bereit zum Einschwimmen. Reichen die Teile, die man jetzt auf den Fotos sehen kann, schon aus, um die Donau zu überspannen? Oder fehlt da noch etwas an Länge, was noch angeliefert werden muß?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Herr Korner! Die Brückensegmente am Montageplatz Urfahr sind noch nicht vollständig. Am Ende werden es drei ungefähr gleich lange Teile sein (je ca. 100 m Länge und bis zu 1.500 to Gewicht). Die ersten beiden Teile sind fertig zum Einschwimmen, der letzte Teil (der derzeit am weitesten von der Donau entfernt liegt) wird noch ein wenig "wachsen". Das Einschwimmen beginnt übrigens voraussichtlich Mitte Mai, angestrebter "Brückenschluss" der ersten Bypassbrücke ist dann Mitte Juni 2019. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Patrick vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Pöcheim, Warum wird die Auffahrt Richtung Freistadt später als geplant freigegeben? Aus dem Umfeld ist zu hören das ein Pumpwerk welches das Wasser von der tiefsten Stelle der Fahrbahn wegpumpen soll da sonst nach heftigen Regenfällen die Fahrbahn unter Wasser stehen würde erst später fertig werden soll? Lg

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr Patrick! Bauen an bestehenden Straßen, ganz speziell im innerstädtischen Bereich, stellt eine besondere Herausforderung dar. Der ist Baufortschritt (unter anderem) davon abhängig, dass ob alle in der Planung getroffenen Annahmen hinsichtlich der Bestandsverhältnisse (bestehende Bauwerke, Sanierungsumfang, Bodenverhältnisse etc.) auch tatsächlich zutreffen. Im konkreten Fall der Auffahrt Richtung Freistadt, die für das Projekt deutlich abgesenkt werden muss, gestalten sich die Bodenverhältnisse schwierig. U.a. sind wir unerwartet auf Verunreinigungen im Boden gestoßen, die jetzt aufwändig beseitigt werden müssen. Auch die Witterung im Dezember und Jänner hat den geplanten Baufortschritt behindert. In Summe führt dies dazu, dass wir die Auffahrt leider erst etwas später als geplant und vorgenommen freigeben können. Selbstverständlich bemühen wir uns, die Freigabe so rasch wie möglich zu schaffen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Franz vor 1 Jahr

Was heißt spätzer als geplant? Wann wird es nach aktuellem Zeitplan freigegeben?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Herr Franz! Das konkrete Datum hängt (leider) von mehreren Faktoren ab, es ist nicht "einfach" ein Freigabe der Auffahrt. Die Freigabe der Auffahrt muss zB gleichzeitig mit dem Auflösen der "4+0-Verkehrsführung" (alle vier Fahrstreifen auf der Fahrbahn Richtung Knoten Linz) in Urfahr erfolgen, sonst würde die Auffahrt "ins Leere" führen. Für dieses Auflösen wiederum brauchen wir ein Wochenende um die bestehenden Überfahrten des Mittelstreifens (wo der Verkehr derzeit von einer Seite auf die andere fährt) rückzubauen. Für diese aufwändigen Verkehrsführungen sind noch Abstimmungen mit Behörden und den beteiligten Projektpartnern erforderlich.

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Patrick vor 1 Jahr

Wann haben sie vor das sie die Öffentlichkeit informieren denn die Autofahrer glauben fest an den Termin mit Ende/Anfang April Mit freundlichen Grüßen

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Patrick! Wir bemühen uns so klar und zeitnah wie möglich zu kommunizieren, zumindest "halb-öffentlich" sind wir ja auch in diesem Forum ;-) Ein konkretes Datum für die Aufhebung der Sperre kann ich leider auch heute noch nicht nennen, es wird aber jedenfalls Ende Mai / Anfang Juni liegen. Das ist u.a. davon abhängig, an welchem Wochenende wir, wie oben beschrieben, die "4+0-Verkehrsführung" in Urfahr abbauen können. Auch hier bemühen wir uns, den Urlauberverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 1 Jahr

Guten Tag. Ist diese Gegenverkehrsführung im Norden unabhängig vom kommenden Gegenverkehrsbereich südlich der Donaubrücke oder beeinflussen sich diese gegenseitig? Wird die südliche 4+0-Verkehrsführung gemäß bekanntem und kommuniziertem Zeitplan zu erwarten sein? LG Korner

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Hallo Herr Korner! Die "4+0-Verkehrsführung" (Gegenverkehrsführung) auf der Linzer Seite, zwischen den Anschlussstellen Hafenstraße und Prinz-Eugen-Straße, wird unabhängig von jener nördlich der Donau eingerichtet. D.h. wir werden für vss. 6 Wochen zwei parallele 4+0-Verkehrsführungen im Bereich der Baustelle. Der Bereich dazwischen, d.h. die Voestbrücke, ist normal befahrbar. Der Gegenverkehrsbereich südlich der Donau wird voraussichtlich ab 01.04.2019 wirksam, hier sind noch Abstimmungen mit der Verkehrsbehörde erforderlich. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Chiefmaster vor 1 Jahr

Gibt es einen genauen Zeitpunkt/Zeitplan wann das große am Ufer (Urfahr Seite) vorgefertigte Teilstück (im Moment noch abgedeckt), an seinen Bestimmungsort transportiert wird?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Chiefmaster! Voraussichtlich im Mai 2019 werden die ersten 3 Brückenteile vom Montageplatz in Urfahr per Schiff an den Bestimmungsort transportiert und dort auf die dann fertigen Flusspfeiler auf der oberstromigen Seite (Richtung Nibelungenbrücke) abgelegt und montiert (jeder Teil wiegt ca. 1.200 Tonnen). Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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DR vor 1 Jahr

Wird man von Freistadt kommend immer in Urfahr abfahren können, oder wird das auch mal für den Verkehr gesperrt? Wir die Auffahrt Urfahr Richtung Freistadt ab Anfang oder Ende März wieder befahrbar sein?

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Herbert Korner vor 1 Jahr

von freistadt wird man tagsüber immer in Urfahr abfahren können. Auffahrt Urfahr Richtung Freistadt wird eher erst imApril offen sein.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrte/r DR! Von Freistadt kommend wird man zu jedem Zeitpunkt der Baustelle die Ausfahrten Dornach und Urfahr (beim Umspannwerk) nutzen können. Die Auffahrt in Richtung Freistadt/Prag in Urfahr ist voraussichtlich bis Ende April 2019 gesperrt. Dabei sind wir auch von der Witterung und der "Kraft" des heurigen Winters abhängig. Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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Jürgen K. vor 1 Jahr

Guten Tag! Die Errichtung der Bypassbrücken ist keine alttägliche Arbeit in Linz bzw. ganz Österreich. Die Baustelle hat eine enorme Anziehungskraft bei Interessierten. Ich fahre auch täglich 2 x vorbei und bin immer wieder vom Materialeinsatz, den Kränen, etc. begeistert. Gibt es Möglichkeiten die Baustelle zu besichtigen? Vielleicht machen Sie 1 x monatlich für angemeldete Gruppen die Baustelle zum lebenen Museum. Ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach so etwas sehr groß ist.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Herr K! Vielen Dank für Ihr Interesse, wir tun unser Bestes. Ihr Anregung nehmen wir gerne auf und werden intern Möglichkeiten prüfen. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Herbert Korner vor 1 Jahr

Bravo, wollt ich auch schon anregen. Aber wegen der schwierigen Sicherheitsaspekte hab ich keine Chance auf Verwirklichung gesehen.

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Ferdinant K. vor 1 Jahr

bei sowas wär ich auch dabei!

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

S.g. Herr K, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

S.g. Herr Korner, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

S.g. Herr K, bitte in dieser Sache (Baustellenbesichtigung) um direkte Kontaktaufnahme unter martin.poecheim@asfinag.at falls nach wie vor Interesse besteht. Danke.

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Heinrich VIII. vor 1 Jahr

Warum wurde die Sperre des Radweges West nun auf 05/2020 verlängert? Gibt es Verzögerungen im Bau?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Sehr geehrter Heinrich VIII! Bis Mai/Juni 2020 erfolgt die Gesamtfertigstellung des Vorhabens „Bypassbrücken“. Aus derzeitiger Sicht werden auch die neuen Rad- und Gehwege (jeweils rd. 3 m breit außen auf den neuen Bypassbrücken) zu diesem Zeitpunkt in Betrieb gehen. Eine (bisher angenommene) vorgezogene Inbetriebnahme eines Teils der neuen Radwege ist aus baulogistischer Sicht leider nicht zu schaffen. Wir freuen uns, ab dem Sommer 2020 deutlich mehr Komfort bei den Rad- und Gehwegen anbieten zu können. Für die temporären Einschränkungen während der Bauarbeiten ersuchen wir um Verständnis, es wird hier hoher Aufwand betrieben um die Verbindung über die Donau dauerhaft offen zu halten. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Gregor VII. vor 1 Jahr

Aber eine Radverbindung über die Donau bleibt dauerhaft offen?

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Martin Pöcheim vor 1 Jahr

Ja, eine Rad- und Gehwegverbindung über die Donau bleibt über den gesamten Baustellenzeitraum offen (aus diesem Grund wurde das aufwändige Provisorium auf der Ostseite der Brücke errichtet). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Martin W. vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Pöcheim, Auch mich fasziniert der rasche Fortschritt der Baustelle auf meinem täglichen Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit. Obwohl ich mich mit den notwendigen Umleitungen bereits vertraut gemacht habe, bitte ich Sie um Umsetzung der von der Radlobby Linz (Paul Weber) vorgeschlagenen einfachen Verbesserungen hinsichtlich Radwegeführung. Details entnehmen Sie bitte folgendem Link: https://www.radlobby.at/linz/voest-brueckenbaustelle-behelfsradweg Dadurch wird die Verkehrssicherheit für die Radfahrer zusätzlich erhöht. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese einfachen Maßnahmen umsetzen können. Freundliche Grüße Martin W.

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr W! Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und den Hinweis auf die Anregungen der Radlobby Oberösterreich. Wir waren und sind auf Basis von Rückmeldungen laufend bemüht, notwendige und „machbare“ Verbesserungen und Anpassungen der Provisorien umsetzen. Wir ersuchen jedoch auch um Verständnis. Die aktuelle Baustelle an der Voestbrücke stellt für alle Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen aber auch die Behörden und die Projektleitung der ASFINAG) und insbesondere während der Bauphase auch die Betroffenen (Verkehrsteilnehmer und Anrainer) vor außergewöhnliche Herausforderungen. Wir haben viele inhaltliche aber auch finanzielle Anstrengungen unternommen, um alle Anforderungen, insbesondere auch für die Aufrechterhaltung von Geh- und Radverbindungen über die Donau, weitgehend erfüllen zu können. Bei einem solchen komplexen Projekt im urbanen Bereich ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse die Einrichtung von Provisorien unabdingbar. Wie man sich vor Ort überzeugen kann, ist es trotz der herausfordernden topografischen Situation gelungen, ein simples „Radfahrer absitzen“ oder gar eine Sperre der Verbindung durch die Errichtung dieser Provisorien im Interesse aller Beteiligten zu vermeiden. Provisorien sind hier unvermeidbar, unterliegen einer zeitlich klar absehbaren Beschränkung des Gebrauchs und stellen eine Übergangslösung dar. Diese verlangen selbstverständlich von den Benutzern einen Beitrag wie z.B. die Reduktion der Geschwindigkeit, erhöhte Aufmerksamkeit (siehe StVO) oder den einen oder anderen Umweg. Dies gilt gleichermaßen für den motorisierten Individualverkehr (vgl. etwa die aktuellen Rampensperren), den öffentlichen Verkehr und natürlich auch den für den Geh- und Radverkehr. An dieser Stelle hervorzuheben ist, dass die Baustelle auch im Hinblick auf die Rad- und Gehwege kein Selbstzweck ist. Die künftige Geh- und Radwegquerung der Donau auf den neuen Bypassbrücken mit ausreichenden Breiten, klarer baulicher Trennung von der Autobahn und zeitgemäßer Beleuchtung stellt eine wesentliche Qualitätsverbesserung gegenüber dem Stand bis Anfang 2018 dar. Freundliche Grüße, Martin Poecheim

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Ferdinant K. vor 2 Jahren

Benütze werktäglich 2 mal die Radwege durch die Baustelle. Ich bin sehr dankbar dafür, dass trotz dieser komplexen Baustelle der Radverkehr über die Donaubrück durchgehend möglich ist. Die von der Radfahrerlobby angesprochenen Punkte kann man als Verbesserung sehen, aber selbst als Radfahrer muss ich ihnen schon sagen, es geht hier doch um den Bau 2er zustätzlichen Brücken und nicht das Erreichen von Perfektion der provisorischen Radwege. Für mich waren die angespochenen Punkte bisher echt kein Problem. Mit angepasster Geschwindigkeit, leicht erhöhter Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme auf andere Radfahrer u. Fußgänger (sollte selbstverständlich sein, auch außerhalb der Baustelle) konnte zumindest ich (bisher) ohne Probleme durch die Baustelle radln!

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Benjamin Reischl vor 2 Jahren

Guten Tag! Ich hab mir heute die Baustelle angesehen und muss vorerst mein Lob aussprechen: Alles was dort passiert wirkt sehr professionell und konsequent in der Umsetzung! Mich würde interessieren, wie die Pfeilfer im Flussbett verankert werden. Es wurde ein Kasten aus Spundwänden errichtet. Darin befindet sich nun noch Wasser, zuletzt habe ich auch gesehen, dass LKWs Schotter hineinkippen - wie tief sind die Pfeiler im Flussbett verankert und ist es nicht notwendig, vorher das Wasser abzupumpen? Danke und liebe Grüße - weiterhin tolles Vorankommen in Linz!

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Guten Tag Herr Reischl! Vielen dank für das positive Feedback zu unserer Baustelle. Die Spundwandkästen (insgesamt 4 Stück für 4 Brückenpfeiler) werden zunächst mit Schotter gefüllt. Dies dient dann als Aufstandsfläche für ein Großbohrgerät, dass durch den Schotter hindurch pro Spundwandkasten 15 Bohrungen abteuft. Diese Bohrungen reichen bis ca. 10 Meter in den Boden unter der Donau. Die Bohrlöcher mit einem Durchmesser von ca. 1 m werden anschließend betoniert und bilden das Fundament der Brückenpfeiler. Auf die Pfähle werden anschließend "normal" die Flusspfeiler betoniert (im trockenen Schutz der Spundwandkästen). Nach Fertigstellung werden die Spundwandkästen am Ende wieder abgebaut. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Ferdinant K. vor 2 Jahren

Hallo Herr Pöcheim, als Beobachter, der täglich am Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad an der Baustelle vorbeifährt, würde mich interessieren, was bei den Bohrungen im Bereich der Straße Straßerau (Firma VA Intertrading AG) gemacht wurde. Wurde hier unter der Donau durchgebohrt um Leitungen zu verlegen? mfg. F

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Hallo Herr K.! Vielen Dank für die Frage und das Interesse am Projekt. In diesem Bereich wurde von der LINZ AG tatsächlich eine so genannte "Horizontalspülbohrung" unter der Donau durch durchgeführt (Startgrube beim Intertrading-Gebäude auf der Linzer Seite, Zielgrube in Urfahr neben dem Brückenwiderlager). Unter der Donau durch wurde so (erfolgreich) über mehrere hundert Meter ein 110 kV-Stromkabel verlegt. Diese Arbeiten waren auch wegen der Baustelle Bypassbrücken notwendig. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fabian vor 2 Jahren

Für was ist die riesige ausgebaggerte fläche auf der urfahrseite richtung plesching? Sieht aus wie ein kleiner hafen. Bleibt dieser seitenarm nach bauende als badebucht?

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Hallo Fabian! Auf der angesprochenen Fläche in Urfahr wird der zentrale Montageplatz errichtet. Ab August 2018 werden dort die großen Stahlteile für die Brücke angeliefert, vormontiert und anschließend von dort zur Brücke eingeschwommen. Da die verschiedenen Transporte per Schiff erfolgen wurde auch eine kleine "Hafeneinfahrt" samt Kai errichtet. Die Anlage wird mit dem Ende der Bauarbeiten ab Sommer rückgebaut und die Fläche rekultiviert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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Fabian vor 2 Jahren

Danke für die schnelle Antwort! Schade das der kleine hafen nicht bleibt wäre eine tolle badebucht.

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H. Korner vor 2 Jahren

Guten Tag, Wenn es Ihre Zeit mal erlaubt, bitte ich um eine kurze Antwort: Wann etwa ist geplant, dass die Pfeiler der neuen Brücke errichtet werden? Und wann, die Stahlbrücken selbst?

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Guten Tag! Die ersten Arbeiten für die neuen Brücken selbst wurden bereits gestartet. Auf der Linzer Seite laufen aktuelle die Betonarbeiten für die Errichtung der Brückenwiderlager. Die Pfeiler (Pylone) der Brücke werden ab ca. Ende Mai errichtet, beginnend mit den Fundamenten der beiden Strompfeiler in der Donau. Ab ca. August werden dann die ersten Stahlteile der Brücke selbst montiert. Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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hans hoffelner vor 2 Jahren

guten tag sg hr pöcheim ! ich habe schon pläne lt dem asfinag plan nr A7/LSWLP/BP/3845F lärmschutzwand/sprit-und überketterungsschutz rampe 8 knoten urfahr sind in diesem plan lärmschutzwände mit nur 2 meter höhe eingezeichnet und eine absenkung dieser auf 1 meter höhe und auf einer länge von 63,4m+10m+49,5m = 122,9 meter meine frage ich finde das die 2 meter höhe nicht ausreichend ist ! und eine absenkung in diesem bereich mich nur wundert ! 1 meter höhe ist kein lärmschutz die lärmsituation und kfz frequenz spricht eher für richtigen lärmschutz anstatt kosmetik wände bogenförmige lärmschutzwände wie tauernautobahn (zb zederhaus zb eben ) wären hier dringend notwendig sollte das argument für niedrige lärmschutzwände und die absenkung auf 1 meter die stadtbelüftungszone vom norden her sein würde ich sogar mit den gebogenen elementen aerodynamisch einen vorteil sehen hingegen mit den 2 meter bzw 1 meter varianten dadurch wenig lärmschutz und eine ungünstige verwirbelung entsehen kann bitte um ihre anwort danke gruß hans hoffelner

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Hans Hoffelner vor 2 Jahren

Hallo sg d & h Ich bin mir sicher es kommt endlich eine lärmschutzmassnahme auch nach dem umspannwerk und die alten lärmschutzwände Vor dem umspannwerk würde sich ebenfalls anbieten bei einem invest von 170 mio gleich mit zu machen bzw erneuern Weiters bin ich mir sicher es wird so wie an div stellen der tauernautobahn gemacht bogenförmige lärmschutzüberbauten Ps dort sind orte weiter weg von der autobahn als wir urfahraner anwohner Und auf grund der kolportierten verkehrsfrequenz vöest brücke liegt demzufolge der lärmpegel auch dadurch noch höher Gruss hans hoffelner

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Martin Pöcheim vor 2 Jahren

Sehr geehrter Herr Hoffelner! Vielen Dank für Ihr Interesse am Projekt und Ihren Kommentar. Die ASFINAG finanziert sich ausschließlich durch ihre Kundinnen und Kunden, d.h. über die Einnahmen aus Lkw-Maut und Vignette. Kein Cent aus dem öffentlichen Budget fließt in unsere Projekte. Mit diesem Geld gehen wir sorgsam um. Auch bei einem 170-Mio-Euro-Projekt wird jeder einzelne Euro nur dann eingesetzt, wenn dies vor dem Hintergrund von österreichweit einheitlichen Regelungen möglich ist. Im Bereich der neu gebauten Anlagen in Urfahr werden von der Ausfahrt Urfahr bis zur Donau neue Lärmschutzwände errichtet. Gekrümmte Wände kommen hier nicht zum Einsatz. Die angesprochene Situation an der Tauern Autobahn, zB im engen inneralpinen Zederhaustal, ist nicht mit jener in Urfahr vergleichbar. Hier ist nicht alleine die die Verkehrsfrequenz relevant, sondern zB auch der Beitrag anderer Lärmquellen zur Gesamtsituation (von denen es in Linz sehr viele gibt). Freundliche Grüße, Martin Pöcheim

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hans hoffelner vor 2 Jahren

sg hr pöcheim danke für ihre antwort zwischen den wohnhäusern sonnbergerstrasse und ihrer autobahnanlage urfahr ist nur eine wiese (swingolfanlage) und die macht keinen lärm natürlich gibts da noch die freistädter str. die am abend und in der nacht aber auch keinen lärm erzeugt den lärm der autobahn hört man bis in die räume der häuser der lärm im garten ist sicher.schon gefährlich. ich lade sie daher ein auf einen kaffee auf unserer überdachten terasse bei westwind und regen ein wahnsinn ! gibts für dieses umbauprojekt ein lärmgutachten? kann ich mir die umbaupläne ansehen? danke mfg hans hoffelner IV tel 0699 135 135 03

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Kaiser Klaus vor 2 Jahren

Informativ.Danke. Es ist nur gut, daß bei dieser Brücke keine Landes-und Stadtpolitiker mitreden. Hoffe ich zumindest.

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mike wolf vor 2 Jahren

auffallend, wie höchst professionell sämtliche bauarbeiten bisher auf der a 7 in linz ablaufen ! ein zahnrad greift reibungslos in das andere und die große motivation aller vor ort arbeitenden menschen ist spürbar ! auch die bevölkerung nimmt als "zuseher" vor ort, regen anteil am geschehen, mit überwiegend positiven feedbacks...

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